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Stets drohten dunkle Mächte Eternia in einen Strudel der Vernichtung zu reißen: King Hsss und seine waffenstarre Armada von Schlangenkriegern, der Kriegsherr Hordak und Keldor, der sich aus Missgunst und Machtiger dunklen Kräften verschrieb…Bruchstückhaft überliefert ist der Werdegang Keldors, noch weniger bekannt der seiner Handlanger. Wie wurden sie zu dem, was sie sind? Unter welchen Umständen trafen sie auf ihren zukünftigen Meister? Icons of Evil unternimmt den Versuch, dem nachzugehen und stößt dabei ein Tor in die jüngste Geschichte Eternias auf, als Keldor im Verborgenen nach geeigneten Handlangern sucht und sie sich gewissenlos unterwirft.Insgesamt vier Ausgaben beschäftigen sich mit Beast Man, Tri-Klops, Trap Jaw und Mer-Man. Geradezu unverzeihlich, wohl aber dem Ende der Masters of the Universe geschuldet ist, dass Evil-Lyn keine Ausgabe gewidmet wurde. Dem geneigten Leser sei aber an dieser Stelle als Ausgleich Vol. III: Masters of the Universe #5 anempfohlen, sowie die Cartoon-Episode The Price of Deceit.
Allein schon vom Erzählstil und der gewählten Thematik her dürfte diese Serie vor allem erwachsene Fans ansprechen. Bedauerlicherweise lassen die Ausgaben in punkto Qualität, was also Fortlauf der Handlung und Zeichengestaltung betrifft, ein homogenes Bild vermissen. Die in sie gesetzten hohen Erwartungen erfüllt die Reihe in ihrer Gesamtheit jedenfalls nicht. Für Sammler stellt sie, wenn auch mit deutlichen Abstrichen, aber dennoch weitgehend interessante Lektüre dar. (LCM)