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  • 18.10.2017, 14:24:42

Autor Thema: Story of Ofta  (Gelesen 5537 mal)

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Offline illvanno

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Re: Story of Ofta
« Antwort #15 am: 16.04.2013, 22:24:35 »
Am letzte We haben Cirenaj und ich uns getroffen und dazu entschieden das ich auch zu dieser Geschichte ein paar Zeichnungen machen werde   :;):
In kürze geht es dann los     :bier:

Offline Cirenaj

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Re: Story of Ofta
« Antwort #16 am: 16.04.2013, 22:36:01 »
Das bedeutet, endlich Bilder von Ofta.  :;):

Bin gespannt.  :top:

Offline illvanno

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Re: Story of Ofta
« Antwort #17 am: 16.04.2013, 22:40:03 »
Das bedeutet, endlich Bilder von Ofta.  :;):

Bin gespannt.  :top:

Habe schon 3 Zeichnungen im Kopf  ;)

Offline Cirenaj

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Re: Story of Ofta
« Antwort #18 am: 09.11.2013, 20:13:20 »
König Randor schritt leise durch das Zimmer seiner Sprößlinge und blieb an den Wiegen stehen. Die beiden Decken hoben und senkten sich fast synchron, was bedeutete, dass die beiden Babys tief und fest schlummerten. Randor lächelte seelig und schaute noch eine Weile zu. Ein Moment der Ruhe, den der König genoß, war es doch etwas anderes, als seine Königlichen Pflichten, die ab und an etwas lästig sein konnten. Ein leichtes Klopfen erklang und er drehte sich um. Es war Amna, die junge Dienerin, die sich um die Babys kümmerte, wenn das Königspaar abwesend war.
"Mein König, entschuldigt die Störung.", sagte sie und vollführte einen Knicks. "Ist schon gut, Amna.", lächelte der König sie an. "Was gibt es ?"
"Der Waffenmeister Dekker ist draußen, Herr. Er wartet auf euch."
Randor nickte und verließ die Kinderbetten. "Danke, Amna. Pass solange auf Adam und Adora auf." Die Dienerin tat, wie ihr befohlen. "Ja, Majestät."
Er betrat den Flur und bog in Richtung des Thronsaals ab, wo Dekker und ein Soldat auf ihn warteten. Den König und den Waffenmeister verband eine feste Freundschaft, kannten sie sich doch schon aus der Zeit, in der der junge Randor noch Prinz von Eternia gerufen wurde. Und so erkannte er am Gesicht des Freundes, dass etwas schlimmes vorgefallen sein mußte.
"Dekker, was ist passiert ?", kam sogleich als Frage aus des Königs Mund.
"Marlena.", antwortete der Waffenmeister. "Marlena wurde in den immergrünenden Wäldern entfürt."
Der König unterbrach schockiert. "Was ?! Wie konnte das geschehen !"
"Es ist meine Schuld, Majestät.", erhob Duncan die Stimme. "Ich war als Schutz für die Königin eingeteilt, aber wir wurden in einen Hinterhalt gelockt."
"Erzähl mir, was passiert ist Soldat.", sagte Randor und Duncan schilderte die Ereignisse, die sich vor einigen Stunden abgespielt hatten.
"Was sollen wir tun Randor ?", fragte Dekker und hatte dabei schon eine Ahnung, wie der König reagieren würde.
"Wir müßen sie suchen.", sagte dieser ruhig. "Wir werden in den immergrünen Wald reiten und sie befreien, koste es, was es wolle."
"Aber wo genau sollen wir suchen ?"
"Wir werden schon eine Spur finden.", war sich der König sicher.
Dekker klopfte seinem Freund auf die Schulter. "Gut, ich werde meine besten Männer marschbereit machen."
"Nein Dekker.", hielt Randor ihn zurück. "Nur wir zwei. Es ist vielleicht besser, wenn wir nicht zu sehr auffallen. Außerdem werden die Soldaten hier gebraucht, falls es einen Angriff auf den Palast geben sollte."
Der schwarzhaarige Dekker nickte. "Also gut. Dann heißt es mal wieder nur du und ich."
"Genau so ist es, mein Freund.", bestätigte der König mit einem entschloßenen Blick. "Und Duncan, ich weiß, dass du alles getan hast, was in deiner Macht stand und dafür bin ich dankbar."
"Danke, König Randor.", sagte der Soldat und salutierte.
"Wir treffen uns in einer halben Stunde, Dekker. Lass bis dahin die Pferde bereit machen.", bafahl der König und zog sich in die hinteren Zimmer zürück.

 

Offline Cirenaj

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Re: Story of Ofta
« Antwort #19 am: 31.12.2013, 02:16:55 »
Im halbdunkel einer Höhle zerrte Marlena an ihren Ketten. Nachdem die Bäume sie gefangen hatten, wurde sie in windes Eile von Schlingpflanzen gefesselt und verlor das Bewusstsein. Hier war sie nun aufgewacht. In einer feuchten, dunklen Höhle, angeschmiedet an die Felswand. Doch so sehr sie sich auch bemühte, die Fesseln hielten sie gefangen. Geschwächt mußte sie einsehen, dass sie sich aus eigener Kraft nicht befreien könnte. So sah sie sich also um, konnte aber außer einem Durchgang, aus dem gedämpftes Licht schimmerte, nichts erkennen.
Doch es schien ihr, als wenn sich Schritte nähern würden. Ein leichtes platschen kam näher, als wenn jemand barfuß laufen würde und tatsächlich, ein Schatten zeichnete sich im Lichtschein ab. Eine kleine Gestallt trat durch die Öffnung in der Felswand, schaute wenige Sekunden zu ihr herüber und verschwand sogleich wieder.
Ganz genau konnte die Königin nicht erkennen, wer das Männlein war, doch es konnte niemand anderes als Ofta sein.
"Sie ist aufgewacht.", konnte sie seine unverwechselbare Stimme ausmachen und kurz darauf, hörte sie wieder seine Schritte.
"Was willst du von mir, du Scheusal ! Ich bin die Königin von Eternia, lass mich frei und ich sorge dafür, dass du mit dem Leben davon kommst !", drohte sie, als Ofta hämisch lächelnd vor ihr stand.
"Schweig lieber, Weib. Es wäre mir ein leichtes, dir in dieser Lage die Zunge heraus zu schneiden." ,giftete Ofta. "Doch du hast Glück, dass wir dich unversehrt brauchen."
Marlena horchte auf. "Wir ? Was willst du damit sagen ? Mit wem arbeitest du zusammen ?"
"Nicht zusammen !" , hallte eine Stimme aus dem nichts, die die Königin erschrecken ließ. Dann manifestierte sich ein Körper, bis schließlich ein Mann in Mitten der Höhle stand. Es sah so aus, als ob seine Kleidung aus Drachenhaut gefertigt wurde und lange, rote Haare fielen vor sein Gesicht, so, dass man es kaum erkennen konnte.
"Ofta steht nur in meinen Diensten, so wie du nun meine Befehle befolgen wirst." Der Magier richtete seine linke Hand in Richtung Marlena und etwas an seinem Finger begann zu leuchten. Gleich darauf öffneten sich die eisernen Schellen und die Königin von Eternia war frei.
Doch, so sehr sie auch versuchte, davon zu laufen, es gelang nicht. Sie war auf einmal viel zu schwach.
Der rothaarige lachte. " Versuch gar nicht erst, zu entkommen. Du wirst mir gehorchen, ob du willst, oder nicht."
"Wer bist du ? " , fragte sie ängstlich.
"Ich," , sprach der Magier, "bin Myrat. Und du, Marlena, wirst mein Schlüßel zur Macht und meine neue Königin werden."

Offline illvanno

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Re: Story of Ofta
« Antwort #20 am: 31.12.2013, 17:06:57 »
 :applaus:     :banana1:   sehr gut

Offline Cirenaj

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Re: Story of Ofta
« Antwort #21 am: 29.04.2014, 23:47:44 »
Fest entschloßen blickte Randor auf den grünen Streifen, der sich ihm langsam näherte. Es waren die immer grünenden Wälder, die sich in voller Pracht vor ihm erstreckten. Er und Dekker hatten ihre Pferde im vollen Galopp bis hier her getrieben, nun standen sie vor dicht an dicht stehenden Bäumen.
„Was ist das ?“, wunderte sich der König. „Dekker, sollte hier nicht ein Weg sein ?“
Der Waffenmeister stieg ab und sah mit scharfen Augen am Waldesrand entlang, der sich wie eine gewaltige, grüne Mauer durch die Landschaft zog.
„Du hast recht. Hier sollte ein Weg sein, doch er scheint, wie vom Erdboden verschluckt.“
Randor schwang sich ebenfalls von seinem Reittier. „Das soll uns nicht aufhalten, alter Freund. Lass die Pferde laufen, sie finden schon den Weg zurück.“
„Meinst du, wir finden einen Weg ?“, fragte Dekker, während er noch eilig ein kleines Bündel für den Marsch verschnürrte.
„Wenn nicht.“, sah der König ihn an. „Werden wir unseren eigenen schaffen.“
Er zog sein Schwert und bahnte sich mit präzisen Hieben seine Bahn durch das dichte Gestrüpp. Dekker folgte ihm auf dem Fuße und so tauchten sie ein, in die Tiefe des Waldes.

Düster war es, denn kaum ein Lichtstrahl brach durch das Blätterdach hindurch. Kein Vogel war zu hören, nur ab und an ein heiseres Krächzen, das selbst den beiden gestandenen Männern einen leichten Schauer über den Rücken laufen ließ.
„Täusche ich mich, oder hat sich der Wald verändert ?“, fragte der Herr von Eternos.
„Du täuschst dich nicht.“, kam als Antwort. „ Der Wald war zwar schon immer mit Vorsicht zu durchqueren, aber so dunkel und unheimlich war es hier noch nie. Irgendeine böse Macht muß ihn verändert haben.“
Randor hielt inne. „ Ofta ?“
Der Waffenmeister nickte. „Ja, das denk ich auch. Wer immer er ist, wir müßen auf der Hut sein.“
„Nicht mal eine Spur ist zu sehn. Weder von der Kutsche, noch von den Pferden. Irgend einen Anhaltspunkt muß es doch geben.“ Randor sah sich suchend um. Nichts als Bäume und laubbedekter Boden, weit und breit.
„Die Bäume.“, flüsterte er. „Sieh dir die Bäume an, Dekker. Es sieht aus, als ob sie uns beobachten.“
Dekker sah seinen Freund skeptisch an. „Das bildest du dir ein , Randor“
Doch der König ließ sich nicht beirren. „Sieh doch hin. Erkennst du nicht die Gesichter in den Stämmen ?“
Er zeigte mit dem Finger auf einen der Bäume, auf den ein Sonnenstrahl schien, und tatsächlich, Dekker konnte ein verwittertes Gesicht darin erkennen, welches die Eindringlinge zu mustern schien.
Als die zwei Männer nun gebannt auf den Baum starrten, glaubten sie, ein leises Flüstern zu vernehmen.
„Hörst du mich ?König von Eternia, hörst du mich ? „

Offline Cirenaj

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Re: Story of Ofta
« Antwort #22 am: 12.10.2014, 21:20:13 »
Jetz geht endlich mal weiter hier. Wurde auch mal Zeit.  :D

Offline Cirenaj

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Re: Story of Ofta
« Antwort #23 am: 12.10.2014, 21:20:49 »
Beide sahen sich alarmiert um, als die Stimme zu ihnen sprach.
„Wer ist da ?!“, rief Randor und wartete auf Antwort.
„Hier bin ich, Randor.“, sagte die dumpfe Stimme ohne Hast.
„Wir haben keine Zeit für deine Spielchen, Ofta !“, knurrte Dekker verärgert.“Zeige dich endlich.“
Die Krone des Baumes begann sich von links nach rechts zu wiegen und ihre Blätter rascheln zu lassen, und ein leises Lachen war zu hören. „Nicht Ofta. Ich bin es, der Baum.“
Wieder musterten die beiden Männer die große Eiche, die sich vor ihnen erhob.
„Kann es sein, eure Majestät ? Oder ist es nur schwarze Magie ?“
Der König sah den Waffenschmied an. „Ich weiß es nicht. Laß uns herausfinden, was er will.“
Randor trat näher an den alten Baum heran und stemmte die Arme in die Hüfte.
„Noch nie im Leben habe ich einen Baum sprechen hören, doch du scheinst zu wissen, wer ich bin.“, begann er. „Was also kann ich für dich tun, alte Eiche ?“
„In den Tod werdet ihr ziehen, wenn ihr weiter geht. Verlasst diesen Wald als lebende Krieger oder verlasst ihn niemals wieder.“, flüsterte es aus der furchigen Borke.
„Wir werden nicht gehen, ehe wir nicht meine Frau gefunden haben. Sie ist die Königin von Eternia und sie wurde in diesem Wald entführt. Sprich Baum, weißt du, wo sie ist ?“
Randor war angespannt. Führte er wirklich eine Unterhaltung mit einem Baum, oder war dies ein Trick ?
„Wir sehen und hören alles, was in diesem Wald geschieht, König von Eternos. Und wir wissen auch, wo sich  Marlena befindet.“
„Ihr wißt es ? Dann sag es mir.“, forderte Randor.
Wieder lachte die Eiche.“ Hahahaha. Du denkst, es wäre so einfach, Randor. Ein Wort von dir und deine Untertanen tun, wie ihnen befohlen. Doch du vergisst, dass ihr in unserem Reich seid.“
Randor schritt zurück. „Ich verstehe nicht. Was willst du damit sagen ?“
Die Kronen der Bäume ringsherum fingen an zu rascheln als der knorrige Baum die Stimme erhob.
„Der immergrüne Wald erstreckte sich einst bis zu eurem Palast und sogar noch etwas darüber hinaus. Dann fingt ihr an, euren eigenen Lebensraum zu zerstören. Bäume habt ihr geschlagen tausendfach. Jahr für Jahr wurde der Wald kleiner. In euren Augen ist er immer noch gewaltig, doch unseren Schmerz werdet ihr niemals verstehen. Sag mir, König Randor, warum sollte ich einen euresgleichen Retten ?“
Randor schaute zu Boden. Diplomatie war hier gefragt. Er hatte schon Völker nur durch Worte vereinigt, warum sollte es nicht auch bei einem Baum funktionieren ? So trat er wieder vor den breiten Stamm und sah ihm ins vermeintliche Antlitz.
„Ich kann nicht ungeschehen machen, was geschehen ist, aber ich kann verhindern, dass euch noch schlimmeres widerfährt. Wenn ihr mir helft, werde ich ein Gesetz erlassen, welches den Wald schützen wird. Nur bitte, Baum, hilf mir, meine geliebte Frau zu finden.“
Stille kehrte ein zwischen den Wipfeln. Eine geisterhafte Ruhe umschloss Dekker und seinen König, bis sich der Baum schließlich äußerte.
„Also gut. Wir haben uns beraten. Wir werden dir die Richtung weisen, doch nicht, ohne dass du Tribut zollst.“
Diese Worte überraschten den König. „Tribut zollen ? Was für einen Tribut verlangst du ?“
„Es ist in unseren Augen nicht viel.“, brummte der Baum. „Doch wenn du deine Frau wiedersehen willst, kostet dich das ein Jahr deines Lebens.“
„Nein !“, schritt Dekker ein. „Randor, das ist Wahnsinn ! Das Leben ist zu kostbar. Wir werden Marlena auch so finden.“
Doch der König wies ihn ab. „ Nein, Dekker. Ich werde es tun. Wer nichts für seine Liebe opfern will, wird auch nichts erhalten.“
„Also gut Randor. Es ist deine Entscheidung. Ich hoffe, der Baum sagt die Wahrheit.“
Randor nickte. „Also dann, Baum, was muß ich tun ?“
„Bleibt einfach dort stehen.“, sagte er sanft. „Wir kümmern uns um den Rest.“
Die beiden Männer versuchten, die Ruhe zu bewahren, als sich unzählige Wurzeln aus dem Boden gruben und sie langsam umschlungen.
„Ich hoffe wir tun das richtige.“, sagte Dekker noch einmal, bevor er und sein König komplett von dem Wurzelwerk umschlungen wurden und beide ins dunkle Erdreich zogen.

Offline Cirenaj

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Re: Story of Ofta
« Antwort #24 am: 31.01.2017, 19:34:09 »
Gezogen von zwei mächtigen Keilern erreichte Myrats Kutsche den Waldrand. Neben ihm saß Marlena, die Königin von Eternia, schön wie eh und je. Bald wird sie die seine sein, das wußte er. „Ofta !“, rief er und der graue Gnom ritt an die Kutsche seines Herren heran. „Ja Herr ?“ „Sende deine Wölfe aus. Sie sollen den Weg sichern. Ich will keine bösen Überraschungen erleben.“ Ofta tat, wie ihm befohlen. „Das werde ich tun, Herr.“,säuselte er und entsandte eine Schar seiner Tiere mit einer Handbewegung.
„Wohin reisen wir ?“, richtete Marlena ihr Wort an den dunklen Magier. „Verrate es mir.“ Aus finsteren Augen sah Myrat sie an. Jedoch schien es so, als ob eine Flamme in jedem seiner Pupillen tanzen würde.
„Ich bewundere dein Temperament.“, sprach er und nahm ihre Hand. „Wir sind auf dem Weg in die Ebene der Ewigkeit. Dort gibt es eine Höhle. Eine ganz besondere Höhle. In ihr befindet sich die kosmische Brücke, die einen magischen Weg zu einem ganz besonderen Planeten freigibt.“ Myrat hielt inne und sah der Königin tief in die Augen. „Und hier kommst du ins Spiel, hübsche Marlena.“
Marlena verstand die Worte nicht. „Was habe ich mit dem ganzen zu tun ?“
Myrat lachte. „Du bist mein Schlüssel. Die kosmische Brücke öffnet mir den Zugang zu deiner Heimat. „
„Woher weißt du...?“ ,entfuhr es Marlena erschrocken.
„Das bleibt mein Geheimnis.“, grinste der rothaarige Mann. „ Alles was ich brauche, ist dein dein Blut, um die Verbindung herzustellen. Und falls du dann noch lebst. Hahahaha. Darfst du neben dem künftigen Herrscher  von Eternia sitzen.

Offline Steini

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Re: Story of Ofta
« Antwort #25 am: 01.02.2017, 22:53:58 »
Supi, dass es hier weitergeht :) Ist ja ne Weile her.

Offline Capeträger

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Re: Story of Ofta
« Antwort #26 am: 02.02.2017, 18:10:41 »
Mir gefällt es auch.