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  • 26.09.2018, 05:59:40

Autor Thema: (Re)Master(d)s of the Universe  (Gelesen 85091 mal)

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Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #15 am: 15.01.2014, 16:23:08 »
Und nun dreizehn und vierzehn:

Folge 113: Sea-Demons
Teela ist noch jemandem nicht verborgen geblieben. Mer-Man, dem Führer eines neptunischen Dämonenkultes. Er sieht in ihr das perfekte Opfer für den Meeresdämon Bakal, den er anbetet. Die Masters of the Universe haben von dieser Masche echt die Nase voll und nehmen den Kampf gegen die Fischwesen auf. Marlena jetzt wieder eingeschlossen und nach ausgiebigem Training verdammt gut.
Mer-Man hat in dieser Episode seinen eigenen Sidekick, den stacheligen Kraken Krakor.

Folge 114: Day of the Tiger
Die Jahre gehen ins Land, Adam und Teela werden zu gesunden, neugierigen Kindern. Tuvar und Duncan bekämpfen den wildernden Baron Grod  (braunhaarig mit Bart, der Kerl aus der Filmation-Folge mit dem Einhorn) und können ein Tigerjunges retten, dessen Mutter er getötet hat. Die grünen Tiger, so weiß Tuvar zu berichten, sind die wilden Verwandten der ausgestorbenen Kriegskatzen früherer Zeit. Eigentlich sollten sie in dieser Gegend gar nicht mehr leben. Kleiner und schwächer als die hochgezüchteten Kampftiere sind sie doch immer noch gefährliche Raubtiere. Naja, abgesehen von diesem ängstlichen Jungtier vielleicht. Und Grod, sein Roboterhund Growler und seine Ogersöldner, geführt von ihrem Häuptling (Ganrak? Gemarak? Schwer zu verstehen.) wollen auch das letzte Tier haben, auch wenn sie sich dafür ungern mit der Krone anlegen. Duncan macht den kleinen Cringer schließlich Adam zum Geschenk.
« Letzte Änderung: 16.01.2014, 18:10:57 von Capeträger »

Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #16 am: 16.01.2014, 18:10:05 »
Nach der Einführung von Cringer in Folge vierzehn geht es weiter mit der Einführung einer weiteren Filmation-Kreation in Folge fünfzehn:

Folge 115: The Secret of Tar Swamp
In den Teersümpfen geschehen seltsame Dinge. Man sieht immer wieder geheimnisvolle Lichter und es leben dort Wesen wie Swamp Hoppers und Parek-Narr, die es nirgendwo sonst in Eternia gibt. Kronis, der fremdartige Söldner Keldors, hat behauptet, dort gelandet zu sein, wissen Randor und Duncan zu berichten. Andere erzählen andere Horrorgeschichten.
Das hält den mutigen Adam und seinen ängstlichen aber ahnungslosen Tiger Cringer nicht auf. Als die beiden dem Geheimnis tatsächlich auf die Spur kommen (die seltsamen Lichter stammen von einer Art Loch im Himmel aus dem sicher auch all die Wesen gekommen sind) werden sie auch schon von den Kreaturen gepackt und hinab in den Teer gezogen. Zum Glück kommt gerade jetzt ein freundliches Wesen durch das Loch. Orko rettet die beiden mit seiner mächtigen Magie. Doch noch sind sie nicht in Sicherheit und als Orko sie, nachdem er feststellt, dass das Loch nur in eine Richtung führt, begleitet, geraten sie noch einmal in Gefahr. Orko versucht es erneut mit Magie, doch hier, weiter vom Loch entfernt, haben seine Zauber hier auf Eternia seltsame Folgen. Mit etwas Glück und viel Verstand bringen sich die drei dennoch in Sicherheit. Für Adam gibt es Stubenarrest, für Orko eine Stellung bei Hofe.
Nycroft ist überaus interessiert an Orkos Magie.

Eine kleine Erklärung hierzu: Bisherige Serien gaben Orko immer einen Gegenstand, der es ihm erlaubt, auf Eternia fehlerfrei zu zaubern, den er aber gleich nach seiner Ankunft verliert. Ich habe das hier nicht getan, weil ich es, ehrlich gesagt, unsinnig finde. Orko kann ohne Hilfsmittel zaubern und ist auf Trolla sogar ein sehr guter Zauberer. Trollanische Magie fuktioniert auf Eternia nicht so richtig. Folglich wäre ein trollanisches magisches Hilfsmittel vollkommen ungeeignet um auf Eternia zu zaubern. Und selbst wenn es eines gäbe, das das ermöglicht, warum sollte Orko es haben? Er hatte ja nicht vor, nach Eternia zu kommen. (Außer man geht nach den Classics, wo er bewusst dorthin geschickt wurde. Tu ich aber nicht.)

Und dann machen wir gleich weiter mit Folge sechzehn:

Folge 116: Evil Sealed In A Can
Galen Nycroft und Orko machen Versuche um zu erkunden, wie sich Orkos Magie auf Eternia verhält. Da gerade Orko sich dabei nicht unbedingt professionell verhält, schmeißt Man-at-Arms die beiden schnell aus seinem Labor. Auf der Suche nach einer Alternative stoßen sie auf die alten Fundamente, Überreste von älteren Gebäuden auf denen der Königspalast erbaut wurde, mit einem ganzen Haufen von versteckten Gängen und Räumen. Ein großer Raum, tief unten, scheint geeignet. Er enthält nichts, außer einer runden Bodenplatte mit einem komischen Symbol drauf, und ist tief genug, dass der Lärm niemanden stört.
Und Lärm gibt es. Eine unvorhergesehene Explosion verursacht sogar Risse in der runden Bodenplatte – die gleich darauf durch einen Stoß von unten in kleine Stücke zerbricht. Eine humanoide Pflanze, die sich Evilseed nennt, steigt heraus und bedankt sich für die Befreiung. Das Wesen ist vor langer Zeit hier eingesperrt worden, als anstelle des Palastes noch eine kleine Burg stand. Die Verantwortlichen seien sicher lange tot – bis auf einen.
Evilseed macht sich auf in den Evergreen Forest.
Als Orko und Nycroft anderen davon erzählen erinnert sich Melaktha an eine Geschichte. Vor langer Zeit, noch vor Grayskull, ja, bevor die Snake Men nach Eternia kamen, wandelten die Götter und Dämonen der Vorzeit noch auf dem Planeten. Mit der Zeit verschwanden sie ganz oder zogen sich aus den Angelegenheiten der Menschen, Neptunier, Caligar usw. zurück. Einige aber wollten ihre Macht nicht aufgeben. Sie unterdrückten die jüngeren Völker, behandelten sie als ihr Spielzeug und da es nur noch wenige gab und sie sich nicht mehr gegenseitig kontrollierten, konnten sie zügelloser und grausamer sein als je zuvor.
Evilseed herrschte in dieser Gegend. Er kontrollierte den Evergreen Forest, der damals noch weitaus größer war. Schließlich begannen die Menschen, sich gegen ihn zu wehren, doch es ging nicht gut. Ein Mann namens Kreann machte sich auf die Suche nach dem Herz des Waldes, wo noch der alte Waldgott Norosh leben sollte. Er fand das Herz, doch nicht den Gott, und so betete er dort zu ihm und bat um Beistand. Und den bekam er, denn Noroshs Macht erfüllte ihn und verwandelte ihn. Ganz von Moos bedeckt und mit der Macht über die Pflanzenwelt, kehrte Kreann, Avatar des Norosh, oder auch Kreann’Ot N’Norosh zu seinen Mitstreitern zurück und gemeinsam gelang es ihnen, Evilseed zu besiegen und im Keller der alten Burg einzuschließen. Der Stamm wollte Kreann zu seinem Häuptling machen, doch der lehnte ab, und zog sich ins Herz des Waldes zurück um sich um den nun herrenlosen Evergreen Forest zu kümmern.
Man hat ihn danach noch ein paar Mal gesehen. Wenn Menschen, Riesen und Snake Men den Wald dezimierten, griff er nur selten ein, doch bei Grayskulls Kampf gegen die Snake Men soll er dabei gewesen sein. Auch wenn unklar ist, ob es derselbe war. Und manche erzählen heute noch von einer Kreatur die man Moss Man nennt, einem moosbedeckten affenartigen Waldbewohner.
Auf ihn wird es Evilseed abgesehen haben, vermutet Nycroft, und bricht auf, um ihn zu warnen. Das gelingt und Moss Man nimmt den Kampf auf. Gemeinsam mit Nycroft siegt er und sperrt Evilseed in einen Baum ein, wo er selbst nach ihm sehen kann.
Und Nycroft hat von beiden Pflanzenwesen eine Probe genommen…

Anmerkung hierzu: Man stelle sich Evilseed im 200X-Design vor. Sein Filmation-Design mag ich überhaupt nicht.

Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #17 am: 17.01.2014, 17:52:27 »
Folge siebzehn könnte etwas kontrovers sein. Hoffentlich. Dann sagt vielleicht mal wieder jemand was.

Folge 117: Avion
Stratos, der arrogante Herrscher der Geflügelten, ist nicht überall beliebt, am wenigsten bei den barbarischen Menschen, die um seine Stadt Avion herum in seinem Herrschaftsgebiet leben, den Torgs. Einige davon sind die Anhänger eines uralten Monsters namens Molkrom. Das in einen Kristall eingesperrte Wesen ähnelt einem reptilischen grünen Kentauren mit Krokodilkopf, Tentakeln statt Armen, großen Hörnern und langem blondem Haar. [Ist klar, welches ich meine, oder? Aus der Folge „Die Herrschaft des Monsters“]. Angeführt wird diese Gruppe allerdings von einer unzufriedenen Geflügelten namens Delora (In dieser Version ist sie nicht Stratos‘ Schwester – wobei nichts dagegen spricht, dass Stratos trotzdem eine Schwester namens Delora hat, es ist ein verbreiteter Name). Die Anhänger Molkroms wollen ihn mit dem Stab von Avion befreien und schicken den spinnenbegeisterten Einbrecher Webstor, der Kletterhaken und künstliche Netze verwendet, um es zu stehlen.
Stratos, ist auch nicht gerade zimperlich mit seinen Methoden, es wiederzubeschaffen und es wird deutlich, dass die Anhänger Molkroms hier sogar die Guten sind. Molkrom selbst aber leider nicht, und schließlich müssen Delora und Stratos gemeinsam gegen ihn kämpfen.
Dass Delora nicht fliegen, sondern nur gleiten kann, weil sie aus Avion verbannt ist und daher keine Magie vom Goldenen Ei erhalten kann, muss thematisiert werden.

Ja, ich weiß. Adaptional Villainy nennt man das wohl. Basiert auf der selben Idee wie der gute Tuvar, "zurück zum ursprünglichen Konzept". Aber keine Sorge, da kommt noch einiges an Charakterentwicklung.

Weiter mit Folge 18:

Folge 118: Mer-Man’s Revenge
Mer-Man lässt seine Niederlage nicht so auf sich sitzen und kommt mit einer ganzen neptunischen Armee zurück. Nycroft antwortet mit seiner Armee künstlicher Wesen (die teilweise doch sehr an Modulok erinnern), die er heimlich in den alten Kellerräumen geschaffen hat, nachdem er Orkos, Moss Mans und Evilseeds Kräfte studiert hatte. Die Masters erringen den Sieg und Mer-Man wird von seinen Artgenossen im Stich gelassen, doch als König Randor Nycrofts Methoden kritisiert und eine Offenlegung aller Pläne und Formeln fordert, wendet sich der Wissenschaftler gegen ihn und greift selbst nach der Macht.
Als er verloren hat, gibt Nycroft seinen Kreaturen den Befehl sich aufzulösen, nicht ohne vorher alle Papiere zu vernichten.
Ganz am Schluss sehen wir, dass es in einem versteckten Raum noch eine letzte, inaktive Kreatur gibt, die ein bisschen anders aussieht als die anderen.

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #18 am: 20.01.2014, 19:29:26 »
Und nun kommen wir zu den Folgen neunzehn und zwanzig.

Folge 119: Natural Desaster
Ein furchtbarer Sturm verwüstet Eternis. Kein Bösewicht diesmal. Nur der Sturm und seine Folgen. Eine der Folgen ist Mekaneck: Der Palastwächter und Kandidat für eine Stelle unter den Masters Orius hat sich bei der Rettung von Zivilisten den Hals verletzt und kann seine Karriere offenbar vergessen. Doch Duncan hat eine Lösung.
Orius‘ Frau stirbt bei der Sache und sein Sohn Philip verschwindet.
Wir sehen in dieser Episode auch die Feuerwehr von Eternis, den jungen Jaxton eingeschlossen.

Folge 120: Web of the Spider
Der Hofarchäologe Melaktha hat im Dschungel zwei alte Tempel gefunden – einen in Gestalt einer Spinne und einen in Gestalt einer Katze, die sich gegenüber stehen. Offensichtlich wurden beide von Katzenmenschen gebaut, den so genannten Qadianern. Er versucht, in beide Tempel zu gelangen, doch Fallen behindern ihn, also ruft er die anderen Masters zu Hilfe. Bevor diese eintreffen dringt der Fassadenkletterer Webstor in den Spinnentempel ein. Als er sich am Altar zu schaffen macht, erwacht die Statue der Spinnenkönigin und er und eine der vielen großen Spinnen, die hier leben, werden von Strahlen aus ihren Augen getroffen. Webstor verwandelt sich in ein echtes Spinnenwesen, was ihm überaus gefällt, die Spinne wird noch größer und intelligenter. Die Spinnenkönigin gibt ihr den Namen Arakna und befiehlt beiden, in den gegenüberliegenden Tempel einzudringen und die Katzenstatue dort zu zerstören. Doch mittlerweile sind die Masters eingetroffen.
Und dann melden sich auch die durchaus noch existierenden Katzenmenschen unter ihrem Häuptling Carnivus.
Als Webstor die Statue tatsächlich erreicht, ergreift die Katzengöttin Grimalkin, ein blauer gehörnter Katzenmensch, Besitz von ihm, die Spinnengöttin indessen von Arakna. Die beiden bekämpfen sich und drohen dabei, den ganzen Dschungel zu zerstören. Nur die Qadianer wissen, wie das aufzuhalten ist, aber warum sollten sie sich um den Dschungel kümmern, den sie längst verlassen haben?
Am Ende wird die junge Kittrina, Carnivus‘ adoptierte Tochter, eine Katze mit sandfarbenem Fell, rotem Haar und roten Katzenaugen, die ungern Türen benutzt und nicht gerade geduldig ist, als Lehrling in die Wache aufgenommen, zusammen mit Teela und Adam.

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #19 am: 21.01.2014, 18:00:49 »
Das Ende der Staffel kommt näher.

Folge 121: Realm of Shadows
In Despondos, dem Reich der Schatten, läuft die Zeit anders. Hordak, als der mächtigste Magier vor Ort,  hat eine gewisse Kontrolle darüber und er und seine Diener altern deshalb nicht, doch Adora lässt er normal altern und bildet sie dabei aus.
Zu seinen Dienern gehören die klassischen Hordenmitglieder Grizzlor, Mantenna und Leech sowie auch die Schlangenmenschen Rattlor und Tung Lashor. [Vielleicht noch ein paar andere, doch keine der menschlich aussehenden, Shadow Weaver eingeschlossen.] Sie erzählen Adora die Geschichte:
Hordak landete mit seinen Truppen, zu denen außer denen, die derzeit noch bei ihm sind, auch der Riese Megator, Demo-Man und ein gewisser Ro gehörten (diese Version mit spitzen Ohren wie sie Prinz Zed hat, sowie derzeit noch als Cyborg), sowie natürlich ein Haufen Roboter, auf Eternia um dem Planeten den Frieden der Horde zu bringen. Tatsächlich hieß man ihn willkommen, da er die Schlangenmenschen bekämpfte. Gemeinsam mit König Grayskull, Zodak und Zodaq kämpfte er gegen King Hiss und konnte die Armee zurückdrängen und die Generäle Rattlor und Tung Lashor gefangen nehmen. Hiss und seine verbliebenen Soldaten zogen sich nach Snake Mountain zurück, doch Grayskull, Hordak, Zodak und Zodaq konnten ihnen folgen, bevor Hiss den Festungsmodus aktivieren konnte, und die Schlangenmenschen dort stellen. Nach Zodaqs Tod [ein scheinbarer Widerspruch, der später noch aufgelöst wird] gelang es ihnen, die Kraft von Snake Mountain gegen seine Bewohner zu wenden und die Armee damit in den Abgrund des Nichts zu stürzen, wo es keinen Sauerstoff gibt und sie daher alle starben [Das ist gelogen, Hordak weiß eigentlich, dass sie lediglich in der Zeitlosen Dimension landeten, einer Taschendimension von derselben Natur wie Despondos]. Die übriggebliebenen Soldaten sowie die Schlangenmenschen der Arbeiterkaste schlossen, ihren König für tot haltend, anschließend Frieden, die verbliebenen Generäle Rattlor und Tung Lashor unterwarfen sich nach alter Tradition Hordak, der sie besiegt hatte. Als Hordak dann aber seinen rechtmäßigen Platz als Herrscher einnehmen wollte, wehrte sich Grayskull dagegen und verbannte Hordak und seine Hauptleute, einschließlich der beiden Schlangenmenschen, (aber ausschließlich Ro, der nun kein Cyborg mehr war und auf Grayskulls Seite kämpfte und Megator, der gefallen war) nach Despondos. [Auch das stimmt nicht, wie man in einer späteren Folge erfahren wird, tatsächlich hat ein Horde-Magier, wer genau ist unklar, den Zauber studiert mit dem die Schlangenmenschen besiegt wurden und wollte den gegen Grayskull und sein Gefolge einsetzen, was aber daneben ging, wobei dieser Zauberer jedoch selbst entkam um später den Kult des Hordak zu gründen und die Schreine zu errichten]. Die Truppen der Schlangen unterwarfen sich nun ihm und beseitigten die Horde-Roboter. Doch Hordak behielt Kontakt zur Außenwelt und hatte immer Anhänger auf Eternia, die ihm schließlich helfen sollen, aus Despondos zu entkommen.
Adora… lernt.

Folge 122: Underground War
Zwischen den Speleanern unter Dactus und den Caligar unter Ceratus herrscht wieder Krieg. Randor muss vermitteln. Der Anführer einer Gruppe heuert Baddhra, den Kopfgeldjäger, den bösen Halbcousin („Der Sohn der Halbschwester meiner Mutter. Ich hasse ihn!“) des Masters Tuvar an, um Randor zu entführen. Doch kaum hat der den König, stellt er unverschämte Forderungen und die Gegenspieler müssen zusammenarbeiten.
Es wird näher auf Whiplashs Verrat eingegangen, der dazu führte, dass er verbannt wurde und sich als Söldner verdingen musste.
Whiplash ist auch nicht sein richtiger Name (er heißt eigentlich Torrant Krazut), wie wir hier erfahren, sondern eine schlimme Beleidigung für Caligar.

Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #20 am: 22.01.2014, 16:50:16 »
Das Ende naht...

Folge 123: A Master’s Fall
Nycroft entkommt aus dem Gefängnis indem er seinen Geist in eine seiner Kreaturen versetzt. Nun ist er Modulok, das Monster mit den Tausend Gestalten. Er verschanzt sich im Labor und reißt sich Duncans Erfindungen unter den Nagel.
Sein Plan scheitert, doch er entkommt am Schluss.

Folge 124: Rogue Robot
Nycroft bzw. Modulok hat versucht, einen alten Horde-Roboter wieder zum Laufen zu bringen. Als Duncan ihn untersucht, macht Orko einen seiner üblichen Fehler und die Maschine geht los. Nachdem sie aber gestoppt ist, stellt Duncan fest, dass er da etwas machen kann.
Bald haben wir Roboto, einen neuen Master of the Universe.
Marlenas Haar ist mittlerweile dunkler geworden und ist deutlich rot, nicht mehr blond.

So, morgen kommt dann das Staffelfinale. Und das bedeutet natürlich, dass notwendigerweise jemand zurückkehrt, den ich für viele Folgen auf Eis gelegt habe.

Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #21 am: 23.01.2014, 15:11:04 »
Und nun das Finale der ersten Staffel:

Folge 125: The Sword of Power
An Adams sechzehntem Geburtstag endet der Erstarrungszauber. Skeletor weiß zunächst gar nicht, dass Zeit vergangen ist, doch eines bemerkt er sofort: Demo-Man sagt keinen Pieps mehr. Keldor hat die Kontrolle. Schon bald erfährt er durch Screeech auch, was geschehen ist. Das kann er nicht auf sich sitzen lassen. Er lässt den Falken seine Nachricht verbreiten. Die Evil Warriors sind zurück und sie nehmen neue Mitglieder auf.
Webstor und Arakna, Mer-Man, Baddhra, Modulok und auch Odiphus melden sich. Modulok wird wegen seines unzuverlässigen Verhaltens abgelehnt, Odiphus, weil er ein schwächlicher kleiner Pelleezeaner ist, die anderen vier sind gute Ergänzungen.
Dieses Mal will man die Masters platt machen. Und beinahe gelingt das auch. Die Evil Warriors gewinnen den ersten Kampf und nehmen ausgerechnet Adam (und Cringer) gefangen. Irgendwie muss die Sorceress ihm das Schwert zukommen lassen. Zu Fuß ist sie zu langsam, als Falke zu schwach um es zu tragen, es bleibt nur, Orko das Geheimnis anzuvertrauen.
Der geht damit auch gut um und am Ende der Folge wird Adam erstmals – He-Man. (Wie in der neuen Serie verwandelt er sich dabei in einen deutlich älteren und muskulöseren Mann.)

Folge 126: Double He-Man
Wun-Dar merkt, dass etwas im Busch ist und wird wieder der He-Man. In Snake Mountain stößt er auf einen zweiten He-Man. Doch Skeletor hat noch ein As im Ärmel.
Zudem begegnen sich in dieser Episode Trapjaw und Orko. Orko kennt oder erkennt Trapjaw nicht, aber Trapjaw weiß natürlich genau, wer der große Orko ist. Der Oberzauberer. Der mächtigste von Trolla. Auch wenn seine Magie hier ziemlich erbärmlich wirkt.
Und er kann ihn nicht leiden.
He-Man kann zwar aus dem Kerker entkommen, doch am Ende stehen He-Man, Wun-Dar, Orko zu dritt den gesamten Evil Warriors samt Skeletor gegenüber. (Naja, Cringer ist auch da, aber der versteckt sich in einem Seitengang.)
Ausgang ungewiss, Fortsetzung folgt in der zweiten Staffel.

So. Das war die erste Staffel. Meinungen dazu?

Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #22 am: 10.02.2014, 18:17:25 »
Es scheint keine Meinungen dazu zu geben. Hm.
Nun, die erste Staffel endet mit einem Cliffhanger. He-Man, Wun-Dar und Orko gegen Skeletors ganze Bande.
Und nun die Fortsetzung...
Oder... nö, doch nicht. Nach der ersten Staffel kommt erst das lange TV-Special.
Inzwischen auch weiter ausgearbeitet.

Masters of the Universe: The Gar War

Während der ersten Staffel: Dekker erzählt Randor, Duncan, Malcom und Keldor vom Krieg gegen die Gar. Wir sehen allerdings die ganze Geschichte, auch Dinge, die Dekker gar nicht weiß:
Zwischen Anwat Gar und dem Königreich Eternia bestehen schon lange Spannungen. Nach dem Tod Grayskulls soll es eine Verschwörung von Gar und verbliebenen Snake Men (den Vorfahren der Reptons) gegen das junge Königreich gegeben haben. Das über vierhundert Jahre später noch genau nachzuvollziehen ist schwierig, aber es kam damals zum Bruch zwischen Eternia und Anwat Gar, der immer noch nicht überwunden ist. Ironischerweise wissen die langlebigeren Gar mehr, behalten es aber für sich.
Anwat Gar liegt im Tal von Gnar (eine etymologische Verwandtschaft ist nicht auszuschließen), das zu diesem Zeitpunkt noch kein Meer ist. Tatsächlich, so sehen wir, liegen die meisten Siedlungen dort und nicht auf den Bergen, die einmal die Inseln werden. Was allerdings dort liegt sind große Tempelanlagen und die Behausungen der Priester und ihrer Familien. Dort sehen wir Sy-Klone.
Der junge König Miro will die Situation ändern und sich mit Jarvan, dem Herrscher der Gar, treffen.
Jarvan erhält die Nachricht, aber er ist misstrauisch, geradezu paranoid. Auf keinen Fall will er nach Eternia gehen, es könnte ja eine Falle sein. Aber ebenso wenig will er Eternier in sein Reich lassen. Die Nomaden, die im Tal von Gnar leben, sind für seinen Geschmack schon zu viele Menschen.
Jarvans Sohn Sidor schlägt ein Treffen in einem kleinen Dorf am Rande des Tals vor, das zu keinem Reich offiziell gehört.
Das gefällt Jarvan und er lässt Miro diesen Vorschlag schicken. Miro findet ihn merkwürdig, stimmt aber zu. Miros schnelles Einlenken weckt in Jarvan neue Ängste – könnte es doch eine Falle sein? Jarvan entscheidet, nicht selbst zu gehen, sondern seinen Sohn zu schicken. Der hat mehr Vertrauen und bringt neben dem Priester und Tempelwächter Sy-Klone auch seine Tochter Saryn mit. Miro kommt mit ein paar Wachen, Dekker und dem Master Rohad.
Man spricht über kulturellen Austausch, Handelsverträge, ein Verteidigungsbündnis.
Und über Geschichte. Dinge erscheinen widersprüchlich.
In Eternia weiß man von der Verschwörung, in Anwat Gar ist nichts davon bekannt, außer dass Gar damals aus Eternia geflohen sind. Der Gedanke, sie könnten sich mit den Snake Men verbündet haben ist völlig abwegig, sie litten genauso unter deren Herrschaft wie alle anderen.
Einer von König Grayskulls Masters of the Universe soll der Gar-Priester Sy-Klone gewesen sein. Sy-Klone meint aber, sein gleichnamiger Großvater (die Priester werden sogar noch älter als die übrigen Gar, er hat tatsächlich zu Grayskulls Zeit gelebt) sei zu dieser Zeit Wächter seines Tempels gewesen und habe seinen Posten nie verlassen.
Offensichtlich sind die Überlieferungen hier und da fehlerhaft. Was tatsächlich zum Konflikt geführt hat, lässt sich nicht mehr nachvollziehen.
Alle übernachten im einzigen Gasthof des Dorfes und mitten in der Nacht greift plötzlich Miro die Wachen vor Sidors und Saryns Zimmer an. Der Lärm weckt die beiden, der Kampf weitet sich aus. Als nun Miros Begleiter dazu kommen, wissen sie nicht, wie die Sache angefangen hat, sie sehen nur ihren König in Bedrängnis und kommen ihm zu Hilfe. Es ist Rohad, der in diesem Kampf Sidor tötet. Als Saryn das mitbekommt befiehlt sie einem ihrer Diener, zur nächsten Gar-Siedlung zu reiten und alle zu alarmieren, dass die Eternier den Prinzen getötet haben. Einem anderen befiehlt sie, Sy-Klone zu wecken, damit er die Verräter vernichtet.
Kurz wird noch gekämpft, dann erscheint Sy-Klone wirklich und niemand hat eine Chance gegen ihn. Miro, weiterhin von Sinnen, flieht aber nicht, sondern kämpft wie ein Berserker, auch als Sy-Klone das halbe Gasthaus zerlegt und den Kampf nach draußen verlegt hat.
Erst als Reiter der Nomaden erscheinen, sind die Gar kurzzeitig überrascht und die Eternier können auf deren Pferde aufsteigen und mit ihnen fliehen.
Den zappelnden Miro stellt ein Nomade mit einem Kopfstoß ruhig.
Wieder in Sicherheit wird Miro versorgt. Als er erwacht, fragen ihn Dekker und Rohad, wie der Kampf angefangen hat. Miro erinnert sich an keinen Kampf und ist erschüttert, als er erfährt, was geschehen ist.
Jarvan erhält die Nachricht vom Tod seines Sohnes. Er ruft eine gewisse Illumina zu sich, die, wie wir gleich darauf sehen, eine weißgekleidete Gar mit einer silbernen Kriegskatze ist. Aus dem Gespräch geht hervor, dass sie keine reine Gar ist, ihre Mutter war eine Lichtfee von Etheria, durch ein gewisses Mondtor nach Eternia gelangt, über das sie und Illuminas Vater später auch wieder verschwanden und ihre Tochter zurückließen. Sie teilt Jarvans Misstrauen gegenüber den Eterniern schon lange und ihr gefällt der Auftrag, den sie nun bekommt: den Mörder Sidors zu finden und zu töten.
Die Sorceress, Kudoc Ungol, untersucht Miro und stellt fest, dass er verhext wurde – von ihrer verräterischen Vorgängerin, die heute als die Enchantress bekannt ist. Offenbar hat sie sich im Gasthaus eingeschlichen und einen Zaubertrank in sein Essen gegeben. Miro und Dekker werden angesichts der Krise am Hof gebraucht, aber Rohad bricht auf, um diese Enchantress zu finden und herauszufinden, was sie beabsichtigt hat.
Wir überspringen einige Zeit. Der Krieg hat begonnen. Die Gar greifen an und sind nicht zu Verhandlungen bereit. Eternia verteidigt sich. Dekker leitet die Verteidigung, Miro ist bei seiner Frau, die ihm auch noch mitteilt, dass sie schwanger ist. Rohad ist noch nicht von seiner Mission zurück. Der Rat gibt Miro die Schuld, er habe dem unsicheren Treffpunkt zugestimmt.
Bei den Gar ist die Stimmung nicht besser. Saryn bereut ihr voreiliges Handeln und, bittet ihren Großvater, die Kämpfe einzustellen. Der ist dazu nicht bereit. Er will Sy-Klone in die Schlacht schicken, doch der beruft sich auf sein Recht als Wächter des Tempels, einen Befehl zu verweigern, der ihn zu lange von seinem Posten fernhalten würde.
Auf seine nutzlosen Untergebenen schimpfend (wobei er erwähnt, dass Illumina immer noch nicht zurück ist), zieht sich Jarvan in sein Labor zurück. Immerhin hat er noch diese Schriftrolle, die ihm kürzlich jemand geschenkt hat. Der Zauber der Teilung. Mächtig, ja, aber was soll er damit machen? Offenbar bekommt er tatsächlich eine Antwort, aber wir hören sie nicht, vielleicht hört er sie nur in seinem Kopf, aber sie gefällt ihm.
Rohad hat lange geforscht und die Enchantress auf der Insel der Tränen aufgespürt. (So eine Zauberin fällt auf. Er musste nur ein paar Gerüchten nachgehen.) Dort betrachten sie und der monströse Herrscher Gorgon den offensichtlich wahnsinnigen Jarvan in seinem Labor.
Der Plan funktioniert, meint sie. Bald werde Gorgons Reich ein gutes Stück größer sein und trotzdem werde niemand ihn verdächtigen, irgendetwas mit der Sache zu tun zu haben.
Rohad, der das mitanhört, versteht die Zusammenhänge nicht ganz. Ihm ist aber klar, dass er hier in Gorgons Palast nichts gegen die Enchantress tun kann. Also beschließt er, nach Eternos zurückzukehren und Bericht zu erstatten.
Die Front rückt immer tiefer ins Königreich Eternia. Dekker befehligt die königlichen Truppen. Die Truppen der übrigen eternischen Adeligen stehen unter dem Befehl verschiedener Offiziere oder auch dieser Adeligen selbst. Einer von denen, Graf Marzo der Fünfte, geht Dekker mit seinen Vorschlägen, die gegen jedes Kriegsrecht verstoßen, ziemlich auf die Nerven. Als überraschend Saryn erscheint, die heimlich einen Waffenstillstand aushandeln will, in der Hoffnung, dass sich das Militär der Gar einem von der Prinzessin unterschriebenen Vertrag fügen wird und Jarvan früher oder später ein Einsehen hat, nutzt Dekker die Gelegenheit und lässt sie und ihre Begleiter von Marzo nach Eternos begleiten, sodass er ihn eine Weile los ist (und schickt außerdem einige seiner Leute mit, nur zur Sicherheit).
Rohad kommt nach Eternos und erstattet Bericht. Er weiß nicht wie und warum, aber die Enchantress hat offenbar nicht nur Miro verzaubert sondern beeinflusst auch Jarvan. Als Saryn zu Verhandlungen eintrifft, ist dieses Wissen genau das, was Miro braucht, also ist Rohad bei den Verhandlungen dabei. Saryn hört seine Geschichte und stimmt zu, dass das untersucht werden muss und man mit dieser Begründung den Krieg zumindest unterbrechen kann.
Leider hat Illumina, die sich mit Saryns Dienerinnen eingeschlichen hat, überhaupt nicht zugehört, sondern auf eine günstige Gelegenheit gewartet. Die bietet sich nun und sie benutzt ihre Lichtfee-Fähigkeiten um alle zu blenden, stürzt sich auf Rohad und rammt ihm einen Dolch in die Brust.
Marzo, der den Gar nie getraut hat, wartet allerdings mit einem Trupp Soldaten draußen und kommt rein, sobald er die Schreie hört. Ohne irgendeine Erklärung abzuwarten, lässt er angreifen.
Nach dem Kampf sind von den Gar nur Saryn und Illumina übrig, die Gefangene sind. Rohads Zustand ist kritisch, aber nicht hoffnungslos. Zwar war der Dolch vergiftet, aber das Gegengift ist bekannt. Saryn und Illumina sagen übereinstimmend aus, dass Saryn nichts von Illuminas Anwesenheit wusste und diese in Jarvans Auftrag gehandelt hat. Der Rat ist sich uneins. Marzo hat einen Plan um die Gar-Invasion zu stoppen, der Saryn als Geisel vorsieht. Der Rat stimmt ab und knapp dafür. Marzo bricht mit Saryn zur Front auf.
Die Enchantress wird dabei erwischt, wie sie Rohads Heilung zu sabotieren versucht, es kommt zur Konfrontation zwischen ihr und Miro.
Sie gibt zu, Miro verzaubert zu haben. Bei Jarvan allerdings sei das gar nicht nötig gewesen. Er sei ohnehin verrückt genug, man müsse ihm nur telepathisch ein paar Ideen geben.
Und das alles für Gorgon?
Natürlich nicht. Gorgin zahlt gut, aber sie könnte sich ihren Lebensunterhalt auch einfacher verdienen. Nein, sie wollte diesen Krieg, weil sie Rache am Rat nehmen will, der sie als Sorceress abgesetzt hat.
Aber der Krieg wird jetzt enden. Marzos Plan ist skrupellos, aber womöglich erfolgreich.
Aber nein. Das alles gehört mit zu ihrem Plan. Wenn das eternische Heer das Tal von Gnar betritt, ist es verloren.
Marzo ist längst sehr erfolgreich. Mit gnadenlosen Angriffen und Drohungen gegen Saryns Leben im Fall von Gegenangriffen, treibt er die Gar zurück in ihr Tal und – gegen Dekkers Willen – noch weiter.
Als Kudoc Ungol eingreift, flieht die Enchantress. Miro tut sich mit Illumina zusammen um auf ihrem Silberpanther hoffentlich das Heer rechtzeitig zu erreichen. Da es um das Leben der Prinzessin geht, ist sie dabei.
Jarvan hat erfahren, dass die Eternier nun in seinem Reich sind. Die Zeit ist gekommen. Jarvan kommt in eine der Tempelanlagen auf einem der Berge, betritt den von Sy-Klone bewachten Tempel des Herrn der Klingen und des Windes und steigt auf das Dach.
Sy-Klone ist verwirrt, aber Jarvan benutzt die Macht des Tempels und spricht den Zauber der Teilung.
Land teil sich. Ein Kanal entsteht, der das Tal von Gnar mit dem Meer verbindet. Eine Flutwelle reißt alles mit, was sich ihr in den Weg stellt und trifft auf die beiden Heere.
Illumina und Miro kommen zu spät, doch wie sie feststellen gibt es Überlebende. Dekker ist ebenso darunter wie Saryn und Marzo. Die meisten überlebenden Gar fliehen in Richtung ihrer Hauptstadt, doch das Wasser steigt weiter, das ganze Tal wird überflutet. Die Gar, die es in die Berge schaffen, müssen feststellen, dass auch die Nomaden dorthin geflohen sind. Und den meisten von ihnen ist egal, welcher Gar die Katastrophe ausgelöst hat.
Auch der Tempel des Herrn der Klingen und des Windes wird von den Nomaden bestürmt. Jarvan steht weiterhin auf dem Dach, befiehlt Sy-Klone, ihn zu schützen. Der meint, er sei nur dafür zuständig, dass kein unbefugter in den Tempel eindringe. Aufs Dach dürfe jeder steigen.
Das tun die Nomaden und so endet Jarvan.
Zodac betrachtet das ganze. Ja, die Ausgangssituation entspricht nun den alten Prophezeiungen. Die Brüder können geboren werden und dann auch die Auserwählten Zwillinge, von denen die Goldenen Scheiben der Weisheit berichten.
Oh, und Gorgon ist sehr erfreut. Als so viel Wasser durch den neuen Kanal ins Tal von Gnar geflossen ist, das nun die Gnar-See ist, ist der Meeresspiegel woanders natürlich gesunken. Und so ist die Insel der Tränen jetzt ein gutes Stück größer.
Wir kehren zurück zu Dekker, der die Geschichte zu Ende erzählt. Viele Gar waren nicht mehr übrig und ein Reich schon gar nicht. Die ehemaligen Nomaden ließen sich in den Tempelanlagen nieder. Saryn lebte am Hof von Eternia. Miros Frau brachte Randor zur Welt. Sie starb nicht viel später und Dekker hat den Verdacht, dass Marzo seine Finger im Spiel hatte. Ein paar Jahre darauf heiratete Miro Saryn. Illumina hat man seit der Flut nicht mehr gesehen und Rohad war mehr als froh darüber.
« Letzte Änderung: 24.11.2015, 14:58:29 von Capeträger »

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #23 am: 24.02.2014, 18:43:51 »
Ach, was soll ich länger warten...

Staffel zwei:

Diese Staffel spielt im Jahr 1982. Sie umfasst also einen wesentlich kürzeren Zeitraum als die vorige.

Folge 201: Rise of the Battle-Cat
Die Sorceress erscheint in Falkengestalt um He-Man zu erklären, dass er mit dem Schwert noch ein anderes Wesen, aber nur eins, verwandeln kann. Wun-Dar erkennt in ihr Zoar wieder, auch wenn es nicht derselbe Zoar ist. Sie wird weiterhin so genannt.
He-Man verwandelt Cringer in Battle-Cat und mit seiner Hilfe gelingt die Flucht. Die befreiten Masters eilen nach Grayskull und können Skeletor dort gerade noch aufhalten.
Dabei stellt sich heraus, dass Battle-Cat eine telepathische Verbindung zu Adam hat, auch wenn er offenbar nur Bilder übermitteln kann.
Zudem lässt die Zauberin Man-at-Arms den Stab von Ka Teela übergeben.

Folge 202: The Faceless One
Dem Gesichtslosen alias Nikolas ist der ganze Aufruhr nicht verborgen geblieben. Er will seinen Stab wieder. Um sein Heim zu verlassen muss er erst ein Ritual durchführen, das ihm für begrenzte Zeit Freiheit gibt. Dann dringt er in Snake Mountain ein, was ihm ziemlich leicht fällt. Er muss auch an Evil-Lyn vorbei, was ihn eine Weile aufhält. Natürlich hat er nicht vor, sie zu verletzen, doch Skeletor, der das natürlich nicht weiß, geht dennoch dazwischen.
„Meine Zauberin brauche ich noch!“
Der Gesichtslose und Skeletor duellieren sich. Letztlich sieht es so aus, als könnte der Gesichtslose gewinnen, da fällt ihm auf, dass seine Zeit abläuft. Er sagt Skeletor, er wird sich zurückziehen, unter der Bedingung, dass der Herr des Bösen auf Evelyn achtgibt.
„Auf wen? Evil-Lyn?“
Solle ihr etwas zustoßen, dann werde er zurückkehren und seine ganze Macht zeigen.
« Letzte Änderung: 25.02.2014, 22:59:23 von Capeträger »

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #24 am: 25.02.2014, 23:02:19 »
Und noch zwei Folgen. Bei einer davon habe ich ganz dreist den Titel geklaut.

Folge 203: The Courage of Adam
Adam will die Krise der Woche als er selbst lösen. Das klappt nicht so gut. Skeletor und seine Handlanger kommen hier nicht vor.
Wun-Dar geht wieder nach Hause, er muss seinen Pflichten als Bäcker nachkommen.

Folge 204: Two for One
Bei einem Kampf zwischen den Masters of the Universe und den Evil Warriors konzentrieren sich Tuvar und Baddhra mal wieder nur aufeinander, was sinnfrei ist, da sie genau gleich gut sind. Beide Seiten versuchen, das für den nächsten Kampf zu vermeiden – erfolglos. Dann überlegt sich Skeletor, wie er es zu seinem Vorteil nutzen kann und ein Zauberspruch von einer der Goldenen Scheiben der Weisheit scheint genau das richtige dafür zu sein. Als er ihn während des nächsten Kampfes verwendet, geht das allerdings schief und die beiden verschmelzen. Zunächst behält Tuvar die Oberhand und zwingt seinen Cousin, zu den Masters mitzukommen. Die Sorceress kann sie nicht wieder voneinander trennen und dann gewinnt Baddhra die Kontrolle und wir bekommen – Two-Bad.
Tatsächlich hat Tuvar noch einen gewissen Einfluss, aber er entscheidet sich, mitzuspielen, da Skeletor ihn vielleicht wieder von seinem Cousin lösen kann.

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #25 am: 26.02.2014, 19:56:51 »
Und nun die fünfte und sechste Folge der zweiten Staffel:

Folge 205: The Outlaws
Eine Bande aus Man-E-Faces, Draego-Man, den drei Riesen und Andros terrorisiert harmlose Bürger. Während die Masters sie stoppen wollen, sucht Skeletor ein Bündnis. Als Man-E-Faces dagegen ist, lässt Skeletor ihn von Beast-Man kontrollieren. Das klappt erst ganz gut…
Man-E-Faces tritt hier gleich als dieser auf, nicht als Perkaedo, wie er zu dieser seltsamen Gestalt gekommen ist, wird hier aber noch nicht im Detail erklärt.
Klar wird, dass Skeletor ihn bereits kennt. Er ist ihm als Keldor begegenet.
Man-E-Faces tritt schließlich in die Dienste Randors. Die anderen Bandenmitglieder fliehen letztlich und wir sehen sie erstmal nicht wieder.

Folge 206: The Last Gar
Skeletor sucht eine Allianz mit dem Inselreich Anwat Gar. Dieses war einst die Heimat des Volkes seiner Mutter, ist aber heute hauptsächlich von Menschen bewohnt. Verantwortlich dafür ist der letzte Herrscher der Gar, ein wahnsinniger Zauberer namens Jarvan, der einen Krieg mit Eternia, damals unter Miro, begann und, als sich das Blatt wendete, das Tal von Gnar fluten ließ und damit neben einer menschlichen Armee auch seine eigene und auch viele Zivilisten seines Volkes auslöschte.
Was er nicht erwartete, war, dass viele der menschlichen Nomaden des Tals (kulturell mittelalterlichen Mogolen ähnelnd) sich auf die Inseln retteten und erst grausame Rache an den Gar und dann die Macht nahmen – aber das wissen wir im Grunde bereits aus dem Film, kann also schnell abgehandelt werden.
Man sagt, der aktuelle, menschliche, Herrscher betrachte den Mord an so vielen Gar als Schuld, die es zu begleichen gilt, also erhofft sich Skeletor als Halb-Gar (zusammengeschrieben sieht das schon etwas seltsam aus) einen Verhandlungsvorteil.
Als er mit dem Herrscher spricht (dem Kerl aus der Filmation-Folge „Die letzte Sekunde“) können sich die beiden nicht wirklich einigen. Skeletor kann aber seinen Leibwächter Jitsu bestechen, die Tochter des Herrschers zu entführen um diesen unter Druck zu setzen. Das einzige was noch fehlt ist ein Versteck, in das man sie bringen kann.
Keldor erinnert sich. Seine Mutter hat versucht, das Erbe der Gar zu erhalten und eine Menge Aufzeichnungen in den Palast von Eternis bringen lassen. Keldor hat sie gelesen und weiß von einer Temeplruine, von der die Menschen (die nach dem Krieg die Hinterlassenschaften der Gar unbesehen zerstörten) sicher nichts wissen.
Was er aber nicht weiß ist, dass in der Tempelruine der (offiziell) letzte Gar, der Kriegerpriester Sy-Klone lebt. Als sich die beiden begegnen hofft Skeletor auf einen weiteren neuen Verbündeten, doch Sy-Klone ist mit dem Plan nicht einverstanden und befreit die Geisel. Wütend zerlegt Skeletor das Heiligtum, sodass es nichts mehr zu bewachen gibt. Zusammen mit Jitsu flieht er von der Insel.
Auch Sy-Klone bricht auf, in der Hoffnung, den Frevler wiederzufinden – jedoch nicht mit Rachegedanken sondern eher der Absicht der Missionierung…

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #26 am: 27.02.2014, 12:29:37 »
Gefällt. In manchen Bereichen etwas wage, aber das tut dem Gesamtbild keinen Abbruch.

Die Bios, wie du sie siehst als Cartoon. Hat was.

Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #27 am: 27.02.2014, 18:31:13 »
Danke.
Ja, es ist noch nicht jede Folge eine komplett ausgearbeitete Geschichte, aber es ist ja ohnehin mehr ein Überblick darüber, wie der Cartoon aussehen würde.
Momentan noch sehr viel Figurenhintergrund, das lässt naturgemäß nach, wenn sich langsam ein Status Quo etabliert. Nicht, dass es nicht noch ein paar Enthüllungen geben kann...

Und nun zu den nächsten zwei Folgen:

Folge 207: Spikes of Villainy
Skeletor sucht weiter Verbündete und diesmal meldet sich einer bei ihm. Er ist ein Reptilienmann wie Tuvar und Baddhra, hat die linke Hand verloren und durch einen Dreizack ersetzt und trägt eine Rüstung mit Metalldornen daran, die er im Kampf geschickt einzusetzen weiß.
Er nennt sich Spikor und behauptet, einige der Evil Warriors zu kennen. Skeletor erinnert sich.
Als Keldor war er zusammen mit Randor, bei einer der gemeinsamen Operationen der Masters und der Evil Warriors, im Land der Reptilienmänner. Der Feind war eine gewisse Enchantress, die Reptilien zu willenlosen Sklaven gemacht hatte. Und einer ihrer Sklaven war ein kleiner Junge gewesen, dessen Schuppenfarbe genau Spikors entspricht.
Außerdem stand Kobra Khan in den Diensten der Enchantress und schloss sich nach ihrer Niederlage Keldor an. Anders als Randor hatte Keldor gemerkt, dass Kobra Khan nicht verzaubert gewesen war. Nun, der spätere Spikor war verzaubert gewesen und Keldor hatte ihn gerettet. Und jetzt, wo er selbst ein Söldner ist, bietet er ihm seine Dienste an.
Skeletor nimmt an. Spikor wünscht sich eigene, biologische Stacheln. Skeletor verspricht sie ihm, wenn er sich bewährt.
(Wie man sieht, passiert in der Gegenwart nicht viel. Es ist hauptsächlich eine Rückblickfolge, die vom Kampf gegen die Enchantress erzählt.)

Folge 208: Darksmoke
Dank der Goldenen Scheiben der Weisheit konnte Skeletor nicht nur die Knochen eines Drachen finden, sondern aus ihnen auch eine Kriegsmaschine bauen, die noch etwas von dessen Magie besitzt. Nur ein echter Drache, und zwar ein mächtiger, kann da helfen, daher machen sich Marlena und Ram-Man auf den Weg ins Drachenreich Darksmoke. Dort treffen sie auf den Drachenherrscher Granamyr. Doch der weigert sich zu helfen. Was mit Eternia (dem Königreich, nicht dem Planeten) und der Macht Grayskulls geschieht, ist ihm ziemlich gleich, König Grayskull war damals sein Feind und so sind es seine Erben heute.
An einer Stelle hängt Marlena an einer halb hochgezogenen Zugbrücke über einem Abgrund. Granamyr bietet ihr an, sie zu retten, wenn sie und Ram-Man dann aus Darksmoke verschwinden, doch sie besteht darauf, auch Granamyrs Hilfe gegen Skeletor zu bekommen.
„Du bist nicht in der Position, Bedingungen zu stellen!“
„Mag sein, aber ich habe keine Wahl!“
Beeindruckt gibt Granamyr schließlich nach und zerstört Skeletors Kriegsmaschine.

Offline Capeträger

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #28 am: 28.02.2014, 21:10:50 »
Und zwei weitere Folgen:

Folge 209: Cat But No Battle
Als es Skeletor gelingt, Adam samt seinem Schwert zu entführen, muss Cringer allen Mut zusammennehmen und als er selbst zur Rettung eilen. Es ist wohl der Macht von Grayskull zu verdanken, dass er inzwischen wesentlich intelligenter ist als ein gewöhnlicher Tiger und ganze Sätze telepathisch überträgt. Zum Glück hilft ihm Kittrina. Das ist natürlich problematisch, denn er darf ihr ja seine telepathischen Fähigkeiten nicht offenbaren (mit denen er inzwischen an jeden in der unmittelbaren Umgebung senden könnte, was er natürlich nicht tut, aber nur von Adam empfängt).

Folge 210: Fisto’s Forest
Mit Hilfe weitere Informationen von den Goldenen Scheiben der Weisheit kann Skeletor nicht nur die sagenumwobene Drachenperle finden, sondern auch Moss Man. Er schafft es, Moss Man gefangen zu nehmen. Er sperrt ihn die Drachenperle, deren Träger dadurch seine Kräfte erhält, wenn auch in abgeschwächter Form. Er gibt sie Fisto, der zusammen mit Arakna die Herrschaft über den Evergreen Forest übernimmt.
Doch die Masters lassen sich das natürlich nicht bieten.
Schließlich befindet sich Man-at-Arms in der Gewalt einer Monsterpflanze, die Fisto mit Moss Mans Kräften geschaffen hat. Er würde sie gerne zurückhalten, ehe sie seinen Bruder tötet, doch die Masters haben ihm die Perle bereits abgenommen und sie können sie weder benutzen noch öffnen um Moss Man zu befreien. (He-Man könnte sie bestimmt öffnen, aber der ist nicht da und es ist keine Zeit, ihn zu holen.)
Notgedrungen geben sie Fisto die Perle zurück und der macht das Monster wieder zu einer normalen Pflanze. Nun hat er wieder die Macht und der Kampf geht weiter. Doch gegen Duncan kann er nicht mehr kämpfen, und der kann ihn schließlich überreden, Moss Man freizulassen.
Fisto wird als Gefangener nach Eternos gebracht, die Perle zerstört. Skeletor lässt Arakna die Splitter einsammeln.

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Re: (Re)Master(d)s of the Universe
« Antwort #29 am: 03.03.2014, 16:56:49 »
Und nun noch zwei:

Folge 211: The Dark Weed
Marzo hat sich mit Hilfe von Drogen eine Kinderarmee aufgebaut. Das funktioniert – die Masters zögern, zurückzuschlagen. Doch einer hat eine Idee – wer die Droge kontrolliert, kontrolliert die Kinderarmee. Jemand muss an die Formel herankommen und Marzos Vorräte vernichten. Ein Job für Moss-Man und Orko.
Nachdem das erledigt ist, kommt der richtig schwierige Teil – den Entzug organisieren. Fisto bietet seine Hilfe an – mit Fehlern umzugehen hat er gelernt.
Überrascht findet Mekaneck unter den Kindern seinen Sohn Philip.

Folge 212: Enemy Mine
Odiphus hat von Modulok erfahren, wo Evilseed gefangen ist. Er will bei ihm mitmachen und befreit ihn (wozu er ein paar Wurzeln durchbeißen muss, und ein Nagetier ist er eigentlich nicht). Evilseed lässt ihn daraufhin von einer fleischfressenden Pflanze verschlingen. Dann lockt er noch Moss Man in die Falle und dann greift er nach der Macht.
Die Masters und Skeletor müssen sich verbünden um ihn zu besiegen.
Fisto wird zum Zweck der Zusammenarbeit wieder aus dem Kerker gelassen. Als sich ihm eine Möglichkeit zur Flucht bietet, bleibt er dennoch. Skeletor fragt ihn, warum, und Fisto erklärt, dass Keldor sein Freund war, aber Skeletor einfach nur ein wahnsinniger Tyrann ist. Keldor sähe er immer noch gern als Herrscher über Eternia, aber wenn er nur die Wahl zwischen Skeletor und Randor hat, entscheidet er sich für Randor. Er hat bisher nur nicht geglaubt, dass Randor ihm diese Wahl lassen würde.
Dennoch zieht Skeletor Gewinn aus der ganzen Sache: Er weiß jetzt, dass He-Man noch eine zweite Identität hat. Nur nicht, welche.
Und wir sehen, wie der befreite Moss Man Odiphus rettet, nicht ahnend, dass der ihm die ganze Sache eingebrockt hat.