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  • 19.09.2018, 06:17:42

Autor Thema: Die Fanfilm Trilogie (The Wizard of Stone Mountain, The Fountain of Life)  (Gelesen 97497 mal)

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Offline SchakoKhan

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Was die beiden sagen. Man will ja niemandem etwas böses, aber es hilft dem Fanfilm-Team bestimmt auch nicht, wenn man Zustimmung zu allem heucheln würde nur weil man das Projekt an sich begrüßt.

Selbst wenn ich Ascalons Argumentation ganz folge und mich letztendlich zwischen einer schlechten Schauspielerin mit (Charakter-)Wiedererkennungswert und einer mittelmäßigen ohne solchen entscheiden müsste, so fände ich bei einem solchen Projekt Ersteres besser.

Schließlich sprechen wir hier nicht von einer Shakespeare-Vorlage.



Offline Ascalon

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Naja, oscarverdächtig agieren die Schauspieler ja auch nicht gerade! Und wenn z. B. Mamo Chan in seinem tollen Skeletor Kostüm in solch einem Film mitwirken würde, dann nimmt man es sicher auch nicht so krumm wenn die schauspielerische Leistung nicht ganz so überzeugend wirkt! Ist ja immerhin ein Fanprojekt.

Zwischen Oscarverdächtig und gar icht liegen Welten. schau dir mal die deutschen "Kinder der Nacht" und "Dark Area" an, dann reden wir nochmal über Qualität von Schauspielerei im No-Budget-Bereich. Und so gut und detailreich Mamos Kostüm ist, auf der Leinwand wird es aussehen wie ein blauer Taucheranzug.

Zitat
Für ein solches sollte man dann auch erstmal eine Gruppe enthusiastischer Fans zusammenbekommen und danach dann sein Script ausarbeiten. anstatt umgekehrt (Spu hat es schön formuliert).

Gut, dann schau dir mal an, was die Leute bis jetzt zu bemängeln haben, und dann sag mir mal ernsthaft, was man bekommen würde, wenn man Leute die Rollen auf den Leib schneidert. Bestenfalls einen Mastersfilm mit Mekanecks Sohn, Waschfrau #2 und einem Shadowbeast (dessen Kostüm dann das Budget auffrisst). Muss das ein schlechter Film sein? Nein. will das irgendwer sehen? You descide.

Zitat
Ich will ja die Leistung der Beteiligten nicht kleinreden.

Machst du aber.

Zitat
Es ist immer schön wenn Fans etwas machen. Aber mir kommt es so vor als hätten die Leute zuviel gewollt und dafür zuviele Abstriche gemacht!

Viel gewollt und dann nen Haufen Abstriche gemacht: Ja. Ich will die bis jetzt zweiteilige Trilogie nicht größer oder gar besser reden als sie ist, ich hab z.B. massive Probleme mit Johns Autorenqualitäten. Aber es ist sein Baby und er stellt ganz deutlich klar, dass es sein Baby ist. Ich hoffe ja,dass er sich ein paar Ratschläge angenommen hat.

Aber womit ich keinerlei Probleme hat ist die Besetzung und die Ausstattung. Und mehr als das will ich gar nicht sagen.

PS: Shakespeare wäre unter Garantie EINFACHER zu verfilmen als Motu. Auch im Amatuerbereich.

Offline SchakoKhan

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PS: Shakespeare wäre unter Garantie EINFACHER zu verfilmen als Motu. Auch im Amatuerbereich.

Ja und warum? Weil man da keine so "besonderen" Kostüme oder körperliche Staturen bräuchte. Die sind aber wiederum sehr wichtig bei einer MotU-Verfilmung.

So ein Fanfilm hat doch garnicht die Möglichkeiten auf den Wiedererkennungswert bei Fans zu verzichten - das könnte sich doch nur ein Film leisten, der in allen anderen Bereichen so glänzt, dass dies nicht besonders negativ auffällt.

Der 80er Realfilm ist doch mit das beste Beispiel. Die hatten die Möglichkeit auf ganz anderen Gebieten zu glänzen, hatten im Vergleich eine geradezu paradiesische Ausgangslage und trotz all dem mögen die meisten Fans den Film nicht, und die, die ihn mögen, die tun dies meist weil sie ihm so einen gewissen Trash-Kult zugestehen oder Dolph so lustig finden.

Und was ja noch viel schlimmer ist: man erkennt diese Teela nicht nur auf Anhieb nicht wieder, nein, sie besetzt auch noch eine Rolle, die in den Köpfen so viel athletischer besetzt ist, dass sie wesentlich unattraktiver aussieht, als sie es in einer passenden Rolle je tun würde.


Offline Ascalon

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Ja und warum? Weil man da keine so "besonderen" Kostüme oder körperliche Staturen bräuchte. Die sind aber wiederum sehr wichtig bei einer MotU-Verfilmung.

Dann soll man's also besser ganz lassen?

Zitat
So ein Fanfilm hat doch garnicht die Möglichkeiten auf den Wiedererkennungswert bei Fans zu verzichten - das könnte sich doch nur ein Film leisten, der in allen anderen Bereichen so glänzt, dass dies nicht besonders negativ auffällt.

Ich weiß, die Frage zielt jetzt an der Ausführung etwas vorbei, aber gesehen hast du WOSM immer noch nicht, oder?

Zitat
Der 80er Realfilm ist doch mit das beste Beispiel. Die hatten die Möglichkeit auf ganz anderen Gebieten zu glänzen, hatten im Vergleich eine geradezu paradiesische Ausgangslage und trotz all dem mögen die meisten Fans den Film nicht, und die, die ihn mögen, die tun dies meist weil sie ihm so einen gewissen Trash-Kult zugestehen oder Dolph so lustig finden.

Ich mag den Streifen auch so und ich kenne einen ganzen Haufen von Leuten, die in dem Film einen guten B-Movie sehen, was er auch ist.

Zitat
Und was ja noch viel schlimmer ist: man erkennt diese Teela nicht nur auf Anhieb nicht wieder, nein, sie besetzt auch noch eine Rolle, die in den Köpfen so viel athletischer besetzt ist, dass sie wesentlich unattraktiver aussieht, als sie es in einer passenden Rolle je tun würde.

Dann sollen die Leute halt die Finger davon lassen. Ich hab jetzt selbst einige No-Budget-Filme gesehen und vielleicht liegt es einfach an meiner Seherfahrung, dass ich den Film automatisch als eine eigene Sache sehe (Ich beschwer mich ja auch nicht dass Heath Ledger als Joker anders aussieht als Jack Nicholson) und eben nicht mit vorherigem Vergleiche. Als Amateurfilmer muss man nehmen was man kriegt und Soweit ich das sehen kann sind nahezu 100% der Leute aus Johns Umfeld rekrutiert. Er hat aus dem, was er zur Hand hatte, ds gemacht was er machen wollte und hat das ordentlich gemacht. Nicht perfekt, aber ordentlich. Und das ist es was für mich zählt, jeder hat die Möglichkeit, sich den Film für lau anzuguchen oder es eben sein zu lassen.

Offline SchakoKhan

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Dann soll man's also besser ganz lassen?

Man sollte seine Prioritäten überdenken.


Zitat
Ich weiß, die Frage zielt jetzt an der Ausführung etwas vorbei, aber gesehen hast du WOSM immer noch nicht, oder?

Nein, aber ich höre nichts davon, dass er in anderen Bereichen besonders glänzt. Deine Kritik an Skript z.B. klang sehr durchdacht.

Zitat
Ich mag den Streifen auch so und ich kenne einen ganzen Haufen von Leuten, die in dem Film einen guten B-Movie sehen, was er auch ist.

Darum geht es ja eben. Der schafft es mit all seinen Mittel und viel Entgegenkommen gerademal auf "gut" und wäre um einiges besser, wenn er auf mehr Wiedererkennungswert gesetzt hätte.
Lange Rede, kurzer Sinn: wenn der Profifilm es sich nicht leisten kann (ohne dadurch deutlich schlechter zu werden) auf diesen Punkt zu verzichten, wie kann es sich dann der Fanfilm leisten?

Zitat
Dann sollen die Leute halt die Finger davon lassen. Ich hab jetzt selbst einige No-Budget-Filme gesehen und vielleicht liegt es einfach an meiner Seherfahrung, dass ich den Film automatisch als eine eigene Sache sehe (Ich beschwer mich ja auch nicht dass Heath Ledger als Joker anders aussieht als Jack Nicholson) und eben nicht mit vorherigem Vergleiche. Als Amateurfilmer muss man nehmen was man kriegt und Soweit ich das sehen kann sind nahezu 100% der Leute aus Johns Umfeld rekrutiert. Er hat aus dem, was er zur Hand hatte, ds gemacht was er machen wollte und hat das ordentlich gemacht. Nicht perfekt, aber ordentlich. Und das ist es was für mich zählt, jeder hat die Möglichkeit, sich den Film für lau anzuguchen oder es eben sein zu lassen.

Ja, das ist Deine "liberale" Einstellung. Die Frage ist nur, ob der Macher das genauso locker sieht, bei all den Mühen die er investiert.
Die Zielgruppe ist doch eh gering, die noch künstlich auszudünnen durch vermeidbare Designentscheidungen - also ich weiß nicht...

Und auf den "Fremdschämfaktor" der Teela-Besetzung bist Du nicht eingegangen.

Die meisten Leute werden halt denken: "ach du meine Güte..." und dann entweder lachen oder aus Höflichkeit schweigen.

Beides sind Effekte von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass sie beabsichtigt sind. Oder hat das alles Satireanteil, der mir bisher entgangen ist? Dann entschuldige ich mich.

Offline Dianna

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« Letzte Änderung: 21.02.2012, 15:24:42 von Dianna »

Offline Dianna

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Also ganz ehrlich: Ich kann mich mit dieser Teela nicht anfreunden! Wenn ich eine Rolle in einem Fanfilm übernehmen würde, dann auch eine, die zu mir passt. Beispielsweise würde ich mit meinen 1,78 m Größe und meinem Übergewicht ganz sicher kein Fellhöschen überstreifen und den He-Man markieren. Im Falle von Teela erwarte ich dann auch eine Frau die zumindest ein bißchen sportlich wirkt.


ja, kann ich vollkommen verstehen. aber bedenke, dass es in den USA wirklich schwer ist,  eine sportliche frau zu finden. 50% der bevölkerung soll übergewichtig sein ;) spaß bei seite, die anderen damen im film sind auch nicht besonders sportlich. immerhin, sie hat ein hübsches gesicht.

Dann soll man's also besser ganz lassen?

nein, natürlich nicht. ein schlechter fanfilm ist mir ehrlich gesagt immer noch lieber als gar kein fanfilm.

gut, jeder hat aus seiner perspektive recht. ich denke aber, man sollte nicht unfair sein. es gibt schon "fortschritte" im vergleich zum ersten teil.
muss halt jeder selber wissen, ob er sich den film angucken will oder nicht. ich, für meinen teil bin froh über jede verbesserung und werde mir den zweiten teil ebenfalls angucken. :grin:

Offline Spu314

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Der 80er Realfilm ist doch mit das beste Beispiel. Die hatten die Möglichkeit auf ganz anderen Gebieten zu glänzen, hatten im Vergleich eine geradezu paradiesische Ausgangslage und trotz all dem mögen die meisten Fans den Film nicht, und die, die ihn mögen, die tun dies meist weil sie ihm so einen gewissen Trash-Kult zugestehen oder Dolph so lustig finden.

Nee, also genaugenommen haben die genau das Gleiche gemacht, bzw hatten die gleiche Ausgangslage, nur auf einem anderen Niveau. MotU gehörte neben Superman 4 und Spiderman (wurde nicht verfilmt) zu den Filmen mit denen Cannon von der Low-Budget-Produktion zu den großen aufsteigen wollte. Dann haben sie aber nicht genug Investorengelder zusammenbekommen und für die Filme jeweils nur etwa 50% oder weniger des geplanten Budgets zur Verfügung gehabt. Das waren zwar höhere Budgets als, das was sie vorher im Schnitt für ihre Produktionen zur Verfügung hatten, aber halt bei weitem nicht genug für diese ambitionierten Projekte. 1986 war die Cannon Group auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, mit so vielen (Low-Budget-)Produktionen wie nie zuvor, 1987 kamen die Großproduktionen mit halbgroßem Geld, 1988 wurden sie aufgekauft weil sie Pleite waren.

Man wollte innerhalb der einzelnen Produktionen mehr als man sich leisten konnte und hat sich auch übergreifend gesehen übernommen mit zu vielen Großproduktionen auf einmal, statt dem Versuch erstmal eine ordentlich zu finanzieren. (Ist das mit dem Steampunk-Langfilm, der dieses Jahr auch noch kommen sollte eigentlich noch aktuell?)

Offline SchakoKhan

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Das wußte ich bereits alles. Aber trotzdem danke Spu.  :D

Offline Spu314

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Boah, kannste das nich vorher sagen?!  :motz:

Offline Ascalon

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Man sollte seine Prioritäten überdenken.

Oder man kann überlegen ob die Macher von WOSM genau das getan und sich dann eben anders entschieden haben.

Zitat
Nein, aber ich höre nichts davon, dass er in anderen Bereichen besonders glänzt. Deine Kritik an Skript z.B. klang sehr durchdacht.

Er "glänzt" auch nicht. Aber alles fügt sich gut zusammen.

Zitat
Und auf den "Fremdschämfaktor" der Teela-Besetzung bist Du nicht eingegangen.

Weil ich da keinen Fremdschämfaktor sehe.

Zitat
Die meisten Leute werden halt denken: "ach du meine Güte..." und dann entweder lachen oder aus Höflichkeit schweigen.

Beides sind Effekte von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass sie beabsichtigt sind. Oder hat das alles Satireanteil, der mir bisher entgangen ist? Dann entschuldige ich mich.

Die meisten Leute werden schon dann lachen, wenn sie hören dass es ein He-Man-Film ist. Die übrigen werden dann so hohe (und vor allem so eigene und individuelle) Anforderungen an der Produkt stellen, dass sie eh nicht erfüllbar sind. Da würd ich auch glasklar "Arschlecken" sagen und das machen was ich kann und will.  ???

Vielleicht bin ich da sehr eigen, denn ich hab schon einiges an Erfahrungen gesammelt was Erwartungen und das Erfüllen derselben anging. Vor ein paar Jahren hab ich mal mit Bekannten ein Endzeit-Live-Rollenspiel organisiert, es war unser erstes Mal und wir haben versucht, aus dem, was wir hatten, das beste zu machen. Hinterher wurde uns auch vorgeworfen, dass unsere Mutantinnen Makeup aus Haferflocken und Theaterschminke hatten und nicht, wie in den großen Cons, angeheuerte professionelle Anorektikerinnen mit Ganzkörperbodypaint waren. Irgendwann sagt man dann einfach "Dann geh halt dahin oder mach selbst besser."

Und um einen letzten Satz zu Bethany Harbaug zu sagen: Ich mag ihre Art der Darstellung, ich mag ihre Art Teela zu geben und ich find die Frau niedlich. Alles andere ist mir persönlioch egal.

Offline WebstorX

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@Dianna: Eine gewisse Verbesserung erkenne ich da schon auch - allein schon Frisurentechnisch! Aber das Kostüm ist trotzdem noch verbesserungswürdig. Was man mit eine bischen Geschick und - zugegeben - einem nicht unbeträchtlichen Arbeitsaufwand auch mit einem kleinen Budget hinkriegen könnte.

Skeletor und Tri-Klops kann man wenigstens gut erkennen, aber sie würden halt weniger lächerlich wirken, wenn sie nicht solche Spagetti-Ärmchen hätten. Ja, ja ich weiß woher soll man Bodybuilder-MotU-Fans mit schauspielerischem Talent und genügend Einsatzwillen und Zeit für ein solches Projekt hernehmen...

Ich finde halt der Film wirkt zu sehr nach einem x-beliebigen Mittelalter Rollenspiel und hat zuwenig MotU-Erkennungwert. Aber bitte, sollen sie halt machen. Ich zahl ja nichts dafür.

Und um nicht nur Negatives zu posten :keks: : Der Dämon z.B. hat mir u.A. sehr gut gefallen: Schauspieler, Kostüm, Stimme, da passt es einfach! Schade dass er keinen bekannten MotU Charakter darstellt... verdammt, ich wollte ja positiv bleiben!  :autsch:

Offline Spu314

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Da würd ich auch glasklar "Arschlecken" sagen und das machen was ich kann und will.

Genau da gibt es aber eine gewisse Diskrepanz. Zwischen dem was man will und dem was man kann.

Offline SchakoKhan

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Oder man kann überlegen ob die Macher von WOSM genau das getan und sich dann eben anders entschieden haben.

Ja. Und nu sage ich eben: falsch entschieden.  :)

Zitat
Weil ich da keinen Fremdschämfaktor sehe.

Dann siehst Du da vermutlich auch keinen großen Unterschied zur Teela, die Man(n) "im Kopf hat".

Stärkere Brillengläser könnten helfen.  :bga:  :;):

Zitat
Und um einen letzten Satz zu Bethany Harbaug zu sagen: Ich mag ihre Art der Darstellung, ich mag ihre Art Teela zu geben und ich find die Frau niedlich. Alles andere ist mir persönlioch egal.

Bei Dir könnte auch ein Kerl Teela spielen. Solange du seine Art der Darstellung, seine Art Teela zu geben und ihn niedlich findest, so wäre alles bestens.

Zitat
Vielleicht bin ich da sehr eigen, denn ich hab schon einiges an Erfahrungen gesammelt was Erwartungen und das Erfüllen derselben anging.

Du klingts da wirklich etwas, wie ein gebranntes Kind. Dieses "...macht es doch besser..." hat wirklich nicht viel Wert.

Wenn man alles selbst erlebt haben müsste oder besser können müsste, dann dürfte man ja praktisch nichts kritisieren.

Offline Ascalon

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Ja. Und nu sage ich eben: falsch entschieden.  :)

Tja, das ist dann halt deine Meinung.  ???  :icon_wink:


Zitat
Dann siehst Du da vermutlich auch keinen großen Unterschied zur Teela, die Man(n) "im Kopf hat".

Stärkere Brillengläser könnten helfen.  :bga:  :;):

Nee, tu ich tatsächlich nicht. Für mich sieht die Eine Teela ganz genauso aus wie die andere.

(click to show/hide)

Zitat
Bei Dir könnte auch ein Kerl Teela spielen. Solange du seine Art der Darstellung, seine Art Teela zu geben und ihn niedlich findest, so wäre alles bestens.

Ich seh das Problem nicht - außer natürlich, dass zwischen den Zeilen immer ein "I can't fap to that!" mitschwingt.

Zitat
Du klingts da wirklich etwas, wie ein gebranntes Kind. Dieses "...macht es doch besser..." hat wirklich nicht viel Wert.

Wenn man alles selbst erlebt haben müsste oder besser können müsste, dann dürfte man ja praktisch nichts kritisieren.

Deswegen bemühe ich mich halt, so etwas nicht zu sagen - aber man sieht Dinge eben anders wenn man sie selbst mal erlebt hat. Besonders, wenn man eine wütende Nerdgruppe "gegen" sich hat, die eigentlich eh nur das sehen wollen was sie schon kennt.  :icon_wink: