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  • 20.09.2018, 15:43:54

Autor Thema: Die Fanfilm Trilogie (The Wizard of Stone Mountain, The Fountain of Life)  (Gelesen 97535 mal)

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Offline SchakoKhan

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Wenn ichs nicht vergessen habe niederzuschreiben habe ich dazu gesagt, dass Schako sich das einfacher vorstellt als es ist, in Anbetracht der nötigen Zuverlässigkeit, ist und mehr brauch man dazu auch nicht sagen...

Doch doch - das hast Du.

Wobei ich mich schon immer frage, woher man das so sicher wissen kann... aber gut.  :D

Warum nicht beides? Du hast doch auch ein bisschen Schreiben gelernt, Du weißt doch dass mit jedem Satz mehr als eine Information 'rüber kommt.

Also nur meine Meinung dazu: weil es dann schnell lächerlich klingt. Das ist etwas, was ich schon an den Fan-Hörspielen nicht mochte.
Und wenn etwas in einem Hörspiel übertrieben wirkt, dann fällt es in einem Film dreifach auf.

@ DJ

Verschleierung =/= Verschwörungstheorie  :;):

Offline WebstorX

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Gar nich mal so verkehrt.

Ein paar Worte zu dem He-Man:

- Gesicht und Frisur/Haarfarbe : passt!
- muskulös scheint er auch zu sein - obwohl das Kostüm da einiges verdeckt
- Schulterpanzer und Ketten sind durchaus in Ordnung
- das rote Kreuz: : ein bißchen groß, aber ich kann mich durchaus damit anfreunden

Aber:
Das schwarze Röckchen, die Fleischfarbene Hose und die silbernen Stiefel gefallen mir gar nicht!

Es wurde ja schon erwähnt, dass die Kleidung ein wenig dem Klima geschuldet ist! Davon abgesehen wären braune Stiefel, keine Hose und eine Art Lendenschurz aus Fell weitaus besser! Jedenfalls meiner subjektiven, Nichtamateurfilmer-Meinung nach!  :icon_wink:

Ach ja, und bitte vor Drehbeginn den Ring abnehmen!  :cool:

Offline Spu314

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Wobei ich mich schon immer frage, woher man das so sicher wissen kann... aber gut.  :D

Erfahrungswerte. Die meisten Leute haben halt keinen Schimmer wie groß der Aufwand einen Film zu machen ist. Man hat halt schon oft genug gesehen wie viele bei Fanfilmen nicht von Anfang bis Ende dabei sind. Und selbst nen Level höher siehts nicht wirklich besser aus. Am Anfang haben alle Kurzfilmstudentenproduktionen große Pläne auf welchen Festivals sie ihr tolles Meisterwerk alles einreichen wollen und hin und her... Spätenstens bei Ende des Drehs, also noch komplett vorm Schnitt und der Post sind die meisten so überfordert, geistig und körperlich am Ende und jenseits von gut und böse, dass sie den Scheiß nurnoch irgendwie fertig und für ihre Prüfung einreichen und sonst nichts mehr damit zu tun haben wollen um bloß nicht an die Qualen erinnert zu werden. Und das sind Leute, die das beruflich machen wollen und die von daher im Durchschnitt ambitionierter sein dürften als ein Hobbyfilmer. Man hat Sounddesigner gesehen die Mitten an ihrem sowieso einzigen Arbeitstag einfach aufgestanden sind und Tschüss gesagt haben, Leute für die Post, die wenn das Material anders aussieht als sich sich das vorgestellt haben absagen, unzählige Fanfilme, die nie fertig geworden sind, deren Teams sich zersplittert, oder einen auf Meuterei auf dem Twix gemacht haben.

Ich mein, Leute, die kein Bock mehr haben und nur wegen der Kohle / dem Vertrag dabei bleiben sind qualitativ ziemliche Scheiße, aber zumindest weiß man bei ihnen, dass sie nicht auf einmal weg sind, wenn man sich einmal umdreht. Und sorry "Irgendwas-mit-Medien-Menschen" kannste da nicht gebrauchen, die halten noch nicht mal lange genug um die Pfeife anzufeuern...




Ach verdammt, ich bin einfach zu gut für diese Welt, also trotz besserem Wissen, dass man das Geschriebene garnicht verstehen will nochmal ne Erklärung...

Ey sorry. Aber die ganzen guten Argumente, die hier zwischendurch stehen, werden echt tierisch durch so einen ausgemachten Blödsinn wie "Verschleierungsversuch" zunichte gemacht. Da hat doch niemand mehr Bock, vernünftig zu diskutieren, wenn hier solche Verschwörungstheorien ausgepackt werden. :stupid:

Wenn man es schon nicht hinbekommt ein Problem zu lösen, sollte man versuchen dafür zu sorgen, dass es möglichst wenig auffällt = es zu verschleiern. Wie man da als vernünftig denkender Mensch auf Verschwörungstheorien kommt ist mir schleierhaft. Ausser natürlich man will - bewusst oder unterbewusst - krampfhaft etwas finden, was man sich noch krampfhafter in den falschen Hals stopfen kann, egal wie wenig es rein passt. Hat natürlich auch Vorteile. Man kann sich schön echauffieren und muss sich nicht mit Inhalten beschäftigen. Oder auf Fragen antworten, die darauf abzielen herauszufinden worauf das eine oder andere Missverständnis fusst...

Ich hab ja an anderen Stellen meiner Ausführungen sogar kritisiert, dass man da nicht verschleiert. Jemanden in einem schlechten Kostüm neben ein gutes Kostüm zu stellen ist eine Betonung davon wie schlecht das schlechte Kostüm ist. Das habe ich bemängelt und das ist das Gegenteil von Verschleiern.

Selbst im direkten Zusammenhang mit dem Begriff habe einen Bezug hergestellt zu einer Situation in der ich eine Verschleierungstaktik vorgestellt habe. Aber wie gesagt, ist halt angenehmer sich aus dem ersten Satz ein Wort rauszusuchen über das man sich künstlich aufregen kann, als den zweiten und dritten Satz zu lesen, oder gar zu versuchen Inhalte zu verstehen...

Offline SchakoKhan

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Erfahrungswerte. Die meisten Leute haben halt keinen Schimmer wie groß der Aufwand einen Film zu machen ist. Man hat halt schon oft genug gesehen wie viele bei Fanfilmen nicht von Anfang bis Ende dabei sind. Und selbst nen Level höher siehts nicht wirklich besser aus. Am Anfang haben alle Kurzfilmstudentenproduktionen große Pläne auf welchen Festivals sie ihr tolles Meisterwerk alles einreichen wollen und hin und her... Spätenstens bei Ende des Drehs, also noch komplett vorm Schnitt und der Post sind die meisten so überfordert, geistig und körperlich am Ende und jenseits von gut und böse, dass sie den Scheiß nurnoch irgendwie fertig und für ihre Prüfung einreichen und sonst nichts mehr damit zu tun haben wollen um bloß nicht an die Qualen erinnert zu werden. Und das sind Leute, die das beruflich machen wollen und die von daher im Durchschnitt ambitionierter sein dürften als ein Hobbyfilmer. Man hat Sounddesigner gesehen die Mitten an ihrem sowieso einzigen Arbeitstag einfach aufgestanden sind und Tschüss gesagt haben, Leute für die Post, die wenn das Material anders aussieht als sich sich das vorgestellt haben absagen, unzählige Fanfilme, die nie fertig geworden sind, deren Teams sich zersplittert, oder einen auf Meuterei auf dem Twix gemacht haben.

Meine persönlichen Erfahrungen in der Branche halten sich tatsächlich in engsten Grenzen. Aber ungefähr so stelle ich mir das durchaus auch vor.  :)

Offline Spu314

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Ja und daraus ergibt sich halt, dass es zwar schon nicht falsch ist, wenn Du sagst "Es ist nicht so schwer Leute zu finden die sagen 'da bin ich dabei'" (das is pri-i-ma), aber man gerät so halt an sehr viel Spreu und sehr wenig Weizen und wenn sich jemand auf halber Strecke verkrümelt steht man dümmer da als zu Anfang. Und beim Fanfilm ist das mit der Verlässlichkeit ein viel bedeutenderer Faktor als in allen anderen Filmbereichen. Auch professionelle No-/Low-Budget-Produktionen haben es da besser, weil sie einmal 20, 30 Tage am Stück drehen und nicht Monate lang jedes Wocheende. Da muss man dann nur drauf achten, dass man seinen Hauptdarsteller nicht aus Versehen erschießt, oder ihm mit nem Hubschrauber den Kopf absäbelt...

Offline Ascalon

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Man kann alles auf die eine oder die andere Art und Weise sehen. Ob ich eine Entscheidung jetzt "Verschleierungstaktik" oder "Kompromiss" nenne ist nur eine Sache, von welcher Seite ich an das Problem herangehe. Auf der einen Seite schreibst du, wie kompliziert und quasi unmöglich es ist, einen Film zu drehen, und auf der anderen Seite werden die Texaner geprügelt, weil sie sich davon nicht entmutigen lassen und trotzdem einfach drehen.

Natürlich kann ich mir für jedes Kostüm Monate Zeit nehmen, einen Sponsorenlauf veranstalten und die Premiere auf 2018 legen. Aber wir beide wissen doch auch, dass, je länger so ein Projekt dauert, die Chancen eben immer geringer sind überhaupt etwas zu bekommen. Ob Teela nun aussieht wie in den Vorlagen, ob man es tatsächlich nicht alles irgendwie optimieren könnte, wenn man nur genug Zeit, Mühe, Geld und Herzblut investiert, ob das ganze Projekt unterm Strich, ganz egal wie, immer nur suboptimal sein wird, darüber müssen wir doch gar nicht reden. Das ist so als würde man darüber diskutieren wollen ob der Himmel blau oder das Wasser nass ist. Und da hilft es nicht, nach draußen zu zeigen und zu sagen: "Schau doch! Der ist Blau! Blaaahaaaaaaau!" und mir einen Vortrag über Lichtbrechung, Atmosphäre und Frequenzbereiche von Farbtönen zu halten. Das ist ja alles ganz nett, dass sich jemand damit auskennt und da freu ich mich für die Person. Zu der Frage, ob ich einen Kompromiss annehmen und akzeptieren kann oder ob ich lieber gar nichts als nen Kompromiss will wird damit gar nichts gesagt. Zumal niemand abgestritten hat, der Himmel sei blau.

Eine sichtbare Deadline sorgt, gerade bei einem Projekt, das einzig durch Herzblut befeuert wird, dafür, dass alle enger am Ball bleiben und am Schluss wirklich etwas vorzuweisen ist. Das ist schon okay für ein Fanprojekt.

Offline DJ Force

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Ich werd mich jetzt aus der Diskussion zurückziehen, denn offensichtlich verstehe ich nichts, oder alles falsch. Aber wenn ich jemanden begrüße, dann sage ich in der Regel auch "Hallo [Inser Name]". Und da ist mir das egal, ob der Angesprochene weiss, dass ich weiss, wie er heisst.

Offline Spu314

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Man kann alles auf die eine oder die andere Art und Weise sehen. Ob ich eine Entscheidung jetzt "Verschleierungstaktik" oder "Kompromiss" nenne ist nur eine Sache, von welcher Seite ich an das Problem herangehe. Auf der einen Seite schreibst du, wie kompliziert und quasi unmöglich es ist, einen Film zu drehen, und auf der anderen Seite werden die Texaner geprügelt, weil sie sich davon nicht entmutigen lassen und trotzdem einfach drehen.

Die pure Existenz macht einen Film halt noch lange nicht gut. Wenn ich einen Film mache ist mein persönlicher Anspruch halt einen guten Film zu machen und nicht nur einen Film zu machen.


Natürlich kann ich mir für jedes Kostüm Monate Zeit nehmen, einen Sponsorenlauf veranstalten und die Premiere auf 2018 legen.

Ach, 2018. Das ist doch jetzt wieder total billig. Als wenn das was an der Aussage ändert, dass eine zu kurz gesteckte Deadline eine zu kurz gesteckte Deadline ist... Warum die zu kurz gesteckt ist wurde erläutert, das wiederhol ich jetzt nicht noch mal.


Zu der Frage, ob ich einen Kompromiss annehmen und akzeptieren kann oder ob ich lieber gar nichts als nen Kompromiss will wird damit gar nichts gesagt.

Gut, da diese "Frage" hier wiederholt wird und meine Gegenfrage wo ich denn gesagt haben soll "lieber garnichts" aus unserem privaten Nebenschauplatz nicht beantwortet wurde halt nochmal: Wo habe ich denn gesagt "lieber garnichts als nen Krompromiss"? Das kann doch nicht angehen, dass man, wenn man versucht rauszufinden wo man sich missverständlich ausgedrückt hat nie ne Antwort bekommt...


Eine sichtbare Deadline sorgt, gerade bei einem Projekt, das einzig durch Herzblut befeuert wird, dafür, dass alle enger am Ball bleiben und am Schluss wirklich etwas vorzuweisen ist. Das ist schon okay für ein Fanprojekt.

Ja. Ich bin ein großer Fan von Deadlines. Das ändert aber nichts daran, dass eine zu kurz gesetzte Deadline, genauso bescheuert ist wie 2018...
Zitat
Warum die zu kurz gesteckt ist wurde erläutert, das wiederhol ich jetzt nicht noch mal.

Offline Ascalon

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Gut, da diese "Frage" hier wiederholt wird und meine Gegenfrage wo ich denn gesagt haben soll "lieber garnichts" aus unserem privaten Nebenschauplatz nicht beantwortet wurde halt nochmal: Wo habe ich denn gesagt "lieber garnichts als nen Krompromiss"? Das kann doch nicht angehen, dass man, wenn man versucht rauszufinden wo man sich missverständlich ausgedrückt hat nie ne Antwort bekommt...

Also wenn das nicht der Punkt ist über den wir die ganze Zeit reden... über was denn sonst? Spekulationen, ob und wie man eventuell irgendwas hätte besser machen können?  :kratz:

Offline Shin-Chan

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Ja, der junge Mann kann sich sehen lassen...

Ähm, aber solch eine Szene werden wir vermutlich nicht zu sehen bekommen:  :icon_lol:



« Letzte Änderung: 19.03.2012, 18:36:46 von Shin-Chan »

Offline Spu314

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Also wenn das nicht der Punkt ist über den wir die ganze Zeit reden... über was denn sonst? Spekulationen, ob und wie man eventuell irgendwas hätte besser machen können?  :kratz:

Spekulationen würde ich nicht sagen. Meinungen. Lang und breit mit Begründungen und Beispielen untermauerte Meinungen. Ich schein echt mit Zaubertinte zu schreiben. Obwohl, kann eigentlich auch nicht sein,
Das ist ja alles ganz nett, dass sich jemand damit auskennt und da freu ich mich für die Person.
muss ja auch irgendwo herkommen.

Wir scheinen auch bei Unterhaltungen unterschiedliche Ansprüche zu haben. "Man hätte Sachen besser machen können." - "Ja." - "Tschüss!" - "Tschüss!" Das ist mir halt n bisschen wenig, das find ich langweilig. Wie würde das denn aussehen wenn man sich hier über Lieblingsschokoladensorten (Milka Crispy Joghurt, Milka Triolade, Milka Schoko & Keks, Ritter Sport Knusperflakes, Reihnfolge nicht verbindlich) austauschen würde? "Es gibt unterschiedliche Schokoladensorten." - "Ja." - "Tschüss!" - "Tschüss!"? Da fängt die Unterhaltung doch erst an, da wirds doch erst interessant. Und da scheinen ja auch recht unterschiedliche Meinungen zu liegen. Ich meine, bei so ziemlich allem von dem hier gesagt wurde "das hätte man auf die und die Art besser machen können" wurde entgegnet "nein, das konnte man nicht besser machen / das musste man so machen". Da entsteht doch erst die Grundlage für eine Unterhaltung. Wenn ich die auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einstauche, wo noch alle die selbe Meinung haben, kann ich auch gleich nen Wackeldackel anstuppsen und mich mit dem unterhalten.

Und ich weiß wieder/immernoch nicht wo dieses Missverständniss über den Punkt über den wir die ganze Zeit reden herkommt. So kann man sich halt auch nicht verbessern, sich zukünftig nicht klarer ausdrücken. Das herausgelesene "bevor ich mich mit 40% zufrieden gebe lass ichs lieber ganz" ist ja fast schon das Gegenteil von "mit gleichen Mitteln hätte man (auf die und die Arten) auch 60% erreichen können, also sollte man sich mit 40% nicht zufrieden geben."

Ich sag ja: Das ist eine Glas halb voll - halb leer Diskussion. Der eine sagt "guckt mal wie toll, das Glas ist halb voll" (der Reim war keine Absicht!), der andere sagt "das Glas ist noch halb leer, da hätte man noch mehr reinkriegen können". (Und nochmal der Klarheit wegen: keiner von beiden sagt "also kippen wir das Glas aus.")

Offline Ascalon

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Und dann kommt jemand, der sagt: "Ja, das kann man noch was reinkippen, aber dummerweise scheint die Flasche leer zu sein." und dann wird einem gesagt: "Das weißt du doch gar nicht." Und natürlich weiß keiner ob die Flasche leer ist, denn sie ist ja blöderweise in Texas. Und da hilft es dem Gespräch nicht sonderlich, ständig zu sagen "Also ich erwarte schon, dass die Flasche leer gemacht wird!" und es hilft auch nicht, zu sagen: "Also ich kenn nen Haufen Leute, die schon mal ne Flasche leer machen wollten, haben die dann aber nicht mal aufbekommen." Und schon gar nicht hilft es, wenn jemand sich daneben stellt und sagt: "Wusstet ihr eigentlich, dass Wein aus der Vergärung von Trauben entsteht? Wir unterscheiden, je nach Hanglage und Traubensorte, verschiedene Arten..."

Spekulationen würde ich nicht sagen. Meinungen. Lang und breit mit Begründungen und Beispielen untermauerte Meinungen.

Wenn du schon Begründungen und Beispiele auffährst, dann musst du auch damit rechnen, dass der eine oder andere diese Begründungen nicht annimmt, aus welchem Grund auch immer.

Offline Spu314

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Wenn du schon Begründungen und Beispiele auffährst, dann musst du auch damit rechnen, dass der eine oder andere diese Begründungen nicht annimmt, aus welchem Grund auch immer.

Ich kann ja völlig gefahrlos Fragen, weil eine Antwort ja eh nicht kommt: Wo habe ich das jetzt wieder jemandem abgesprochen?

"Aus welchem Grund auch immer", ja, soll mir auch recht sein. Gründe kommen aber meist recht wenige und ich find Meinungen halt qualifizierter und verständlicher wenn mir Gründe bekannt sind. Bei den Gründen die so genannt werden weiss ich oft nicht ob ich mich da angesprochen und missverstanden oder ignoriert fühlen soll. Da uns allen Teela als Thema ja am meisten zum Hals raushängt: Wenn ich kritisiere, dass Teela für mich nichts von Teela hat und als antwort kommt 'es ist blöd, dass ihr Teela scheiße findet, weil ihr euch keinen auf sie runterholen könnt' kann ich mich da nicht so wirklich angesprochen fühlen. Ausser ich unterstelle, dass man mir Worte in den Mund legt um meine Aussagen zu entkräften, sowas zu unterstellen, da hab ich aber keinen Bock drauf und das wären auch keine Gründe sondern amerikanischer Schlammschmeißwahlkampf.

Unabhängig davon muss ich schon sagen, dass ich von der Diskussion mit Dir etwas enttäuscht bin. Du gehörst ganz klar zu den Leuten hier im Forum, die ich als Diskussionspartner/-gegner schätze, auch wenn ich ein paar Deiner Methoden manchmal etwas schmutzig finde. Schätzen wegen nachvollziehbar und nicht nur oberflächlich durchdachten Argumenten. Hier konzentrierst Du Dich jedoch sehr stark auf rein Destruktives. Wie das Torpedieren anderer Meinungen und recht wenig auf Konstruktives, wie Gründe. Ich mein Du versuchst ja inzwischen schon die Tatsache, dass man seine Meinung begründet und den Versuch sich durch Ausführlichkeit klarer zu machen, wenn man ganz klar merkt, dass Du nicht verstehst worauf man gerade hinaus will, gegen einen zu verwenden und ins Lächerliche zu ziehen...

Und dann kommt jemand, der sagt: "Ja, das kann man noch was reinkippen, aber dummerweise scheint die Flasche leer zu sein." und dann wird einem gesagt: "Das weißt du doch gar nicht." Und natürlich weiß keiner ob die Flasche leer ist, denn sie ist ja blöderweise in Texas. Und da hilft es dem Gespräch nicht sonderlich, ständig zu sagen "Also ich erwarte schon, dass die Flasche leer gemacht wird!" und es hilft auch nicht, zu sagen: "Also ich kenn nen Haufen Leute, die schon mal ne Flasche leer machen wollten, haben die dann aber nicht mal aufbekommen." Und schon gar nicht hilft es, wenn jemand sich daneben stellt und sagt: "Wusstet ihr eigentlich, dass Wein aus der Vergärung von Trauben entsteht? Wir unterscheiden, je nach Hanglage und Traubensorte, verschiedene Arten..."

Und sich dann noch mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass man Missverständnissen auf die Spur kommt.

Da hatte ich mir mehr Inhalte erhofft. Wie man das sonst so gewohnt ist.

Ich hätte nicht bei jedem auf das ursprüngliche
Was genau meinst du?
so ausführlich geantwortet. Hab ich halt Pech gehabt, aber kann man ja auch mal sagen, wenn was Schade ist.

Offline DJ Force

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Spu, das Problem was zumindest ich in dieser Diskussion hier mit dir habe ist, dass ich dich tatsächlich einfach nicht mehr verstehe.
Wir haben uns vor langer langer Zeit mal fast wortlos verstanden. Inzwischen versteh ich deine Aussagen kaum noch. Und ich möchte doch stark bezweifeln, dass ich in den letzten 5 Jahren meine Intellllenz an den Nagel gehängt habe. Also daran kanns nicht liegen. Schreibst du vielleicht ZU VIEL? Zu kompliziert? Sind deine Beispiele und/oder Vergleiche vielleicht zu sehr um die Ecke gedacht? Ich weiss es nicht. Aber irgendwas muss es ja sein.

Erschwerend kommt hinzu, dass du anscheinend tatsächlich einige Aussagen auf dich beziehst, die aber gar nix mit dir zu tun hatten. Und daraus entstehen dann extreme Missverständnisse, die die Diskussion unmöglich machen.



Ich würde vorschlagen, wir probieren hier mal einen Neuanfang. Einverstanden?

Offline Ascalon

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Ja, was soll ich denn jetzt dazu sagen. Tut mir leid, dass du enttäuscht bist - für jemanden, der sich in 99% der Fälle verdammt viel Mühe gibt, so kryptisch zu schreiben, dass selbst geborene Cockney-Speaker beeindruckt wären, scheinst du gerne mal Probleme zu haben, sobald dein Gegenüber nicht wortwörtlich zu verstehen ist. Schade, dass du dich veralbert fühlst, wenn ich einen ernsthaften Versuch mache da "Glas voll/leer" Bild soweit weiter zu denken, dass es auf diese Diskussion passt und mal versuche den Moment rauszuarbeiten an dem die Sache ein Eigenleben entwickelt und schief gelaufen ist. Und rein destruktiv - klar, LIEST du eigentlich auch was andere Leute schreiben oder eher nicht so?

Ich frag mich, wer sich grade wehrt, nem Missverständnis auf die Spur zu kommen. Oder ist das Missverständnis erst dann geklärt wenn wir alle der Meinung von Spu sind?

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