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  • 24.06.2018, 04:03:58

Autor Thema: Gemeinsames Werk  (Gelesen 52884 mal)

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Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #315 am: 09.02.2012, 20:51:16 »
Keldor setzte seinen Fuß auf eternianischen Boden. Grade noch konnte er durch das Portal von einer auf die andere Welt übersetzen. Er wußte, dass es tollkühn von ihm war, in letzter Sekunde den Sprung zu wagen, jedoch konnte er seine Mutter nicht einfach so verlassen. Nun stand er also in der Wüste der Zeit, unter dem Bogen des schwarzen Tores, das aussah, wie der geöfnette Schnabel eines Raubvogels. Er sah sich zu allen Seiten um, ob er eine Spur der anderen entdecken konnte. Eigentlich müßte er sie sehen, denn das Terrain um ihn herum war flach und er konnte weit sehen. Das einzige, das ihm auffiel, war ein großer Graben, der sich zu seiner rechten durch die Ebene Zog. Er lief darauf zu, doch auch dort hielt sich niemand auf.
"Verdammt." , fluchte er leise. "Ich hätte mich beeilen sollen. Hoffentlich ist es nicht zu spät."
So zog er sich seine Kapuze ins Gesicht, um sich vor der sengenden Sonne zu schützen und stapfte Richtung Westen durch den Sand.
Doch sollten seine Sorgen umsonst gewesen sein, denn es war keines wegs zu spät, sondern eher das Gegenteil, denn wärend er schon auf dem Weg war, öffnete sich das Schwarze Tor erneut und der Herr des Bösen kehrte mit einer Armee von Untoten nach Eternia zurück.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #316 am: 09.02.2012, 21:13:17 »
Hordak setzte sich zurück auf seinen Thron. "Höre nun meine Anweisungen.", befahl er dem König. "Wenn du zurück im Palast bist, wirst du niemandem erzählen, wo du gewesen bist. Du wirst deinen Tagesablauf so gestallten, wie du es immer tust, sodass niemand verdacht schöpfen kann. Doch sollte ich dir eine Nachricht zukommen lassen, wirst du diesen Befehl unweigerlich ausführen. Hast du verstanden?"
Randor nickte. "Ja, großer Hordak. Jedoch..."
"Du wagst es Widerworte zu haben?!", schrie Hordak und erhob sich .
"Nein, großer Hordak. Es ist nur so, dass es keinen Palast mehr gibt. Er wurde von den Drachen zerstört. Das Volk von Eternos wurde evakuiert."
"Was?!" Das war eine Überraschung für Hordak. Die Drachen waren ihm zu damaliger Zeit schon ein Dorn im Auge gewesen.
"Na gut." , beruhigte er sich wieder. "Dann wird es eben eine kleine Planänderung geben."

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #317 am: 10.02.2012, 13:57:07 »
„He-Man, komm, die Heilerin möchte dich und Battle Cat jetzt sehen.“
He-Man blickte auf, als er Enya mit ihrer Botschaft ankommen sah. Er hatte sich grade ein wenig gestärkt und folgte ihr nun zur Hütte, wo Stratos versorgt wurde.
Vor dem Eingang blieben sie stehen.
„Sie möchte etwas Wichtiges mit dir besprechen, He-Man. Ich muß los, sie sagte, wir würden Besuch bekommen und ich soll ihn mit ein paar Leuten zusammen sicher ins Dorf begleiten. Wir sehen uns später.“

He-Man betrat die runde Holzhütte. Von innen wirkte sie größer, als es von außen den Anschein hatte. In der Mitte gab es eine kleine Feuerstelle und durch die sich bewegenden Flammen tanzten die Schatten an den Wänden.
Stratos war auf einer Decke im hinteren Teil gelegt worden und schien im Moment zu schlafen.
Neben ihm saß eine alte, weißhaarige Frau, welche ihn mit wachen Augen betrachtete.

„Tretet herein, Stärkster der Starken und auch Ihr, Kampftiger. Setzt euch zu mir, wir haben wichtige Dinge zu bereden.“
Die Stimme der Alten klang ungewöhnlich sanft und hell und doch mysteriös zugleich. Irgendwie vertraut.
He-Man und Battle Cat kamen der Aufforderung nach und setzten sich...

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #318 am: 12.02.2012, 19:15:30 »
"Was ist mit dem Orakel?", fragte Moss Man. "Wollten wir nicht zu ihm?" Er sah den Geist des Königs an, welcher nachdenklich erschien. "Sicherlich wäre es das beste. Aber wenn dieser Duncan uns weiter helfen kann, sollten wir ihn aufsuchen. Der Weg zum Orakel ist beschwerlich und es wird nicht leicht werden für Teelana." "Was also wollen wir tun,Geliebter?", fragte Grayskulls Frau. "Ich werde allein das Orakel aufsuchen. Ihr solltet Teelana zu Duncan bringen."
"Nun gut.", warf der Waldbewohner ein. "Aber wo finden wir ihn?" "Duncan arbeitete im Palast.", erinnerte sich die Sorceress. "Der Palast ist zerstört worden. Das erzählten uns doch die Sanitäter. Ich glaube nicht, das er noch dort ist. Außerdem sagtest du, er sei in Gefahr.", sagte Moss Man. "Es ist jedoch ein Hinweis.", entgegnete Veena. "Ja, so ist es. Ich war zwar selbst in Eternos und sah die Zerstörung, doch der Palast liegt näher. Ihr solltet euch auf den Weg machen. Ich geh zum Orakel von Zalesia, so verdoppeln wir die Chance eine Antwort auf unsere Frage zu finden, ob du die Zauberin von Schloß Grayskull bist.", sagte der König und sah Teelana in die Augen. "Also schön mein Freund.", ließ sich der Herr der Wälder überreden. "Hoffentlich hast du recht und unser hin und her wird Erfolg versprechend.
« Letzte Änderung: 13.02.2012, 11:12:26 von Cirenaj »

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #319 am: 12.02.2012, 20:49:05 »
Titus stromerte, wie so oft, ziellos durch den Wald von Palezzia. Manchmal dachte er an seinen Freund Odiphus, der ihn auf den Streifzügen und Angelausflügen häufig begleitet hatte. Sie waren beide Außenseiter im Dorf gewesen, Titus war für einen Palezzianer zu groß und zu hager, Odiphus klein und schwächlich, jedoch mit einem unbändigen Geltungsbedürfnis. Der Wunsch nach Rache und Macht war es schließlich gewesen, der den Kameraden dazu getrieben hatte, das gesamte Dorf zu verraten. Und die Liebe zu diesem Menschenmädchen. Titus hatte auf Odiphus eingeredet wie auf einen kranken Gaul. Dass es besser wäre, sich ein Mädchen aus ihrem Volk zu suchen. Das eine Frau mit Zauberkräften nur Unglück bedeutete. Odiphus, war jedoch, wie alle Verliebten, taub gegenüber jedem guten Rat gewesen. Als sie den halbtoten Soldaten fanden, war es die Idee vom zukünftigen Meister der Düfte gewesen, ihn zu Teelana zu bringen. Er hatte der jungen Zauberin erzählt, der Verletzte hätte das Dorf niederbrennen wollen, und er Odiphus, hätte ihn in einem heldenhaften Kampf besiegt. Teelana hatte Odiphus kein Wort geglaubt und sich stattdessen darum gekümmert, den Fremden gesund zu pflegen. Der Palezzianer hatte diese Niederlagen nicht verwunden und sich enttäuscht mit verbissender Energie der Wissenschaft gewidmet. Kurz nach seinem Verrat war Odiphus auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Manche glaubten, er sei gestorben, andere munkelten, er hätte eine grausame Verwandlung durchlebt und sich den Mächten des Bösen angeschlossen. Titus war es nie gelungen, das Rätsel zu lösen. Die Erinnerung an der einstigen Freund verblasste, der Palezzianer fand eine Frau und gründete eine Familie. Um so erstaunter war Titus, als ihn der Dorfälteste zu sich rief. Angeblich ging es um die junge Zauberin, die einst bei ihnen gewohnt hatte. Das Pelzwesen schüttelte den Kopf. Was war an dieser fast 20 Jahre alten Geschichte so spannend? Trotzdem fügte er sich und begab sich auf den Weg.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #320 am: 13.02.2012, 13:19:07 »
„Ihr habt eine sehr bescheidene Behausung im Gegensatz zu den anderen Steinhäusern in der Stadt.“ begann He-Man die Konversation.
Die Heilerin lächelte.
„Ich habe sehr lange hinter steinernen Mauern gehaust und es kam mir sehr lange wie ein Gefängnis vor. Daher wählte ich diese Art der Behausung, nachdem ich fortgezogen war.“
„Ihr scheint zu wissen, wer ich bin,“ fuhr He-Man fort, „dürfte ich Euren Namen ebenfalls erfahren?“
„Mein Name ist Koduk Ungul und an Eurem Gesichtsausdruck erkenne ich, dass Euch mein Name geläufig zu sein scheint.“
He-Man und selbst Battle Cat, der es sich neben seinem Freund gemütlich gemacht hatte, hatten bei der Erwähnung des Namens der Heilerin aufgehorcht.
„In der Tat. Ihr wart die Hüterin von Schloß Grayskull, bevor Teelana als Sorceress erwählt wurde. Ihr wart es, die Teelana zur Sorceress gemacht habt. Sie erzählte es mir vor langer Zeit einmal.“
Und schmunzelnd fügte er hinzu: „Dann ist die Wahl Eurer Behausung und die Abneigung gegen gemauerte Wände auch nur allzu versändlich.“
Ein weiteres Lächeln umspielte die Lippen Koduk Ungul’s und sie fragte weiter:
„Konntet ihr Euch ein wenig stärken?“
„Ja. Es waren alle hier in der Stadt sehr hilfsbereit, aber ich fürchte, dass wir keine weitere Zeit für Erholung erhalten werden. Die Berichte von Enya und Stratos sind doch zu erschreckend. Wir haben schon mit dem Kommandanten der städtischen Streitkräfte gesprochen und in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Ich habe Stratos’ Gestammel ja erst als Fieberwahn abgetan, aber nachdem Enya seine Worte durch ihren Bericht bestätigte, fürchte ich, wird uns ein großer Krieg gegen Skeletor und seiner neuen Armee bevorstehen. Und das ist noch nicht unser einzigstes Problem. Die Drachen um Granamyr verlangen von uns, dass wir ihnen ein magisches Amulett zurück geben, bis morgen abend oder sie werden ebenfalls gegen uns in den Krieg ziehen. Darüber hinaus ist das Schloß mitsamt der Zauberin durch eben dieses Amulett von Skeletor in eine andere Dimension verschwunden und ich kann die Kräfte Grayskulls nicht mehr anrufen...“
Stumm hörte sich Koduk Ungul den Bericht He-Man’s über die Ereignisse der letzten Tage an.
„... und dann verschwand sie und meinte, ich wäre nicht alleine sondern hätte noch eine Schwester. Aber ich hatte nie eine Schwester. Wisst ihr, wer diese mysteriöse Frau mit der grünen Haut war und was sie gemeint hat? Und was hat es mit diesem Schwert auf sich? Es sieht genauso aus wie meines, nur mit einem zusätzlichen Kristall verziert.“
Die ehemalige Hüterin besah sich die beiden Schwerter, welche He-Man vor sie auf den Boden gelegt hatte.
„So viele Fragen, so wenig Zeit, sie zu beantworten. Die Gefahren für das Schicksal Eternia’s sind größer, als du es vermutest, aber du wirst nicht alle Probleme auf einmal lösen können. Es wird sich alles zu seiner Zeit fügen, He-Man. Vertraue auf die Stärke deiner Freunde, jeder wird seinen Teil dazu beitragen. Die Schwerter, welche du trägst, beinhalten die Kräfte Grayskull’s. Dein Schwert ist das Schwert der Macht, welches dich in He-Man verwandelt, das Zweite ist das Schwert des Schutzes. Es besitzt ähnliche Fähigkeiten wie deines, der Kristall wurde von Veena, der Ehefrau Grayskull’s und erste Hüterin des Schlosse hinzugefügt. Die Prophezeiung sagt, dass in Eternia’s dunkelster Stunde die Schwerthälften von ihren rechtmäßigen Besitzern vereint werden. Du, He-Man bist der rechtmäßige Besitzer des Schwertes der Macht. Deine Aufgabe ist es, die rechtmäßige Besitzerin des Schwertes des Schutzes zu finden und sie für unsere Sache zu gewinnen.“

 Die alte griff nach einem Weidenkorb, der neben ihr stand und stellte ihn behutsam zwischen sich und dem Helden Eternias. "Ich sehe viele Dinge, die waren und die kommen werden, auch, wenn sie oftmals im Nebel verschwimmen. Hier in diesem Korb habe ich etwas, das auch dir etwas zeigen kann, was wichtig für dich sein wird."
He-Man griff in den Korb und zog einen Spiegel hervor.
"Sieh hinein.", forderte die alte Frau ihn auf. "Hab keine Angst."
Um He-Man wurde es schwarz. Die Hütte, in der er sich eben noch befand, sowie alle Insassen, war verschwunden. Er sah sich um und bemerkte, dass er Sand unter seinen Schuhen knistern hörte.Dann wuchsen um ihn herum Felswände empor, die sich über ihm zusammenschloßen. Er befand sich in einer Höhle. Draußen hörte er einen Sandsturm toben. Er verstand nicht recht, was dies alles sollte, als ihm plötzlich eine junge Frau erschien. Sie hatte lange blonde Haare und trug ein rotes Outfit.
« Letzte Änderung: 13.02.2012, 16:18:00 von Cirenaj »

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #321 am: 13.02.2012, 13:34:48 »
Allerdings konnte er ihr Gesicht nicht erkennen, denn sie stand mit dem Rücken zu ihm. Er hatte das dringende Bedürfniss, mit ihr zu reden, also ging er auf sie zu und wollte sie an der Schulter berühren, als er sidch wieder in der Hütte wiederfand.
"Was geht hier vor?", fragt er erstaunt.
Die Heilerin lächelte. "Dieser Spiegel zeigt einem jeden, was wichtig ist. Es kann die Zukunft sein oder die Vergangenheit. Vielleicht zeigt er auch das, was hätte sein können."
"Ich sah eine Frau.", sagte He-Man. Koduk Ungol lächelte ihn weiter an.
" Diese Frau die du sahst, ist deine Schwester. Ich habe selbst erst in diesen Spiegel gesehen und kann dir nur sagen, dass es wichtig ist, dass du sie findest. Dann werden sich deine Fragen von selbst beantworten. Nun geh nach draußen, du wirst bereits erwartet."

He-Man erhob sich und nahm die Heilerin bei den Händen. "Ich danke dir.", sagte er und wollte gerade die Hütte verlassen, als sein Blick auf Stratos fiel.
„Wie geht es ihm?“ fragte er etwas schuldbewusst, war er doch wegen seinem Freund gekommen und hatte ihn dann während des Gespräches vergessen.
„Er wird deine erste Prüfung sein. Ihm geht es wieder schlechter und ich fürchte, meine verbliebene Heilungskraft wird nicht ausreichen, ihn zu retten. Nur die Kraft Grayskull’s kann ihn vollständig regenerieren. Dafür müsstest du dich wieder zurück in Adam verwandeln.“
„Aber ich kann mich dann nicht mehr in He-Man verwandeln, bis das Schloß wieder da ist.“ entfuhr es He-Man. Wie soll ich als Adam denn Eternia und die freien Völker beschützen?“
„Es ist deine Entscheidung.“ antwortete Kudok Ungul knapp.
„Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, werde ich ihm helfen. Sicherlich  wird sich ein Weg finden. Ich soll ja auf meine Freunde vertrauen. Zeit, damit anzufangen. Dann los.“
Kudok Ungul leitete die Kraft He-Man’s und Battle Cat’s auf Stratos über und während sie wieder zu Prinz Adam und Cringer wurden, verbesserte sich der Gesundheitszustand des Avioners von Sekunde zu Sekunde.
„Adam, Cringer.“ Stratos sah die Freunde verwirrt an. „Was ist passiert?“
Doch bevor Adam antworten konnte, drängte Kudok Ungul die Gefährten auf, ihre Hütte zu verlassen. Sie würden bereits erwartet. Adam hätte auf ihrem bevorstehendem Weg noch genug Zeit für Erklärungen.


So verließen die Drei die Hütte und wurden draußen von einem Mann erwartet, der sich eindeutig von den restlichen Bewohnern Calverens unterschied.

"Du hast sie gesehen, nicht war?", erhob der blauhäutige seine Stimme. Adam ging auf ihn zu und musterte ihn. "Wer bist du? Ich kann mich nicht erinnern, dir schon einmal begegnet zu sein?"

« Letzte Änderung: 13.02.2012, 16:21:30 von Cirenaj »

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #322 am: 13.02.2012, 13:51:42 »
"Mein Name tut jetzt nichts zur Sache, Adam. Wichtiger ist, ob du sie gesehen hast. Die blonde Frau."
Der Prinz stutze. "Ja, das habe ich. Was hast du mit ihr zu tun?"
"Es ist enorm wichtig für Eternia, dass wir sie finden. Ich bin auf der Suche nach ihr, jedoch kann ich sie nirgens ausmachen."
Etwas kam Adam an diesem blauen Burschen komisch vor, er mußte also auf der Hut sein."Wenn du sie auch suchst, werde ich dir sagen, wo sie ist. Aber vorher will ich wissen wer du bist und was du vorhast."

In der Wüste der Zeit hingegen, tobte der Wind der Zeit um die Felsen. Und wie in He-Mans Vision stand Adora am Eingang einer Höhle und schaute nach draußen. Bei ihr waren immernoch Shadow Weaver, Bow und Glimmer. Der Bogenschütze hatte sich an die Felswand gesetzt und hielt die Tochter von Königin Angella in den Armen. Er machte sich immernoch große Sorgen um sie und war um so erleichterter, als sie langsam die Augen aufschlug.
"Glimmer. Ich bins, Bow. Geht es dir gut?" Glimmer sah sich um und ein lächeln entstand auf ihrem Gesicht, als sie ihre heimliche Liebe erkannte.
"Bow.", sagte sie leise. "Mir geht es gut."
« Letzte Änderung: 13.02.2012, 16:13:55 von Cirenaj »

Offline Natira

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #323 am: 13.02.2012, 21:52:33 »
Man-At-Arms merkte schnell, daß Micah nach der Tortur, die er durch Hunga erlebt hatte, viel zu geschwächt war. Auch wenn sich der Etherianer schuldbewußt anbot, das Netz mit der Harpyie ein Stück weit zu tragen, Duncan ließ das gar nicht zu. Er hätte es auch gar nicht lange durchgehalten, er brauchte seine ganzen Kräfte zum gehen.
Duncan hatte aber auch sehr schnell gemerkt, daß sie nicht auf dem gleichen Weg entkommen konnten, wie er hierhergekommen war. Er war viel zu tief unter die Erde gerutscht, und die Wände waren rutschig und nicht griffig genug für einen Aufstieg, ganz zu schweigen davon, daß Micah es hätte schaffen können, und daran, das Netz mit der Harpyie dort raufbugsieren zu wollen, wollte Man-At-Arms gar nicht denken! So suchte er sich den einzigen Weg, den er in dieser unterirdischen Höhe ausmachen konnte. "Wir müssen hier raus, Micah!" sagte er zu seinem Gefährten, eigentlich eher, um ihn und sich selbst durch die Konversation zu beruhigen, denn was er sagte war Micah auch bereits aufgefallen. "Du mußt wieder zu Kräften kommen!" Er wandte sich kurz zu Hunga um, die sich noch immer unwohl in dem Netz wand. "Vielleicht sollten wir dich als Wegzehrung verwenden!"
Die Harpyie kreischte auf. "Das würde euch gar nicht gut bekommen!" stieß sie aufgeregt aus.
"Nun, das würde ich noch drauf ankommen lassen", murmelte Man-At-Arms und versuchte, etwas in der Dunkelheit zu erkennen.

Mit einer Lampe hatte Duncan es geschafft, einen Lichtschimmer zu erzeugen, der aber so von den dunkeln Wänden geschluckt wurde, daß es nur eine mäßige Hilfe war. Doch selbst wenn er mehr hätte ausrichten können, eine wesentlich größere Hilfe wäre es vermutlich nicht gewesen. Die Gänge wanden sich in einem unterirdischen Labyrinth, verzweigten sich hier und da, stießen auf andere Gänge, beschrieben Kurven, schlugen Haken, und irgendwann hatte selbst Duncan die Orientierung verloren.
An einer Wegkreuzung blieben sie stehen.
Micah runzelte nachdenklich die Stirn. "Ich habe den Eindruck, wir waren schon einmal hier…"
Die Harpyie lachte leise in ihrem Netz.

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #324 am: 16.02.2012, 15:22:17 »
„Captain!“ donnerte es durch die Lautsprecher.
„Wie sieht es mit der Bereitschaft zur Stürmung dieses gottverdammten Planeten aus?“
Hordes Prime Laune hatte sich über die letzten Stunden immer weiter verschlechtert.
Was hatte sein missratener Bruder nur vor. Er wusste, dass er was im Schilde gegen ihn führte. Er konnte in seiner Position niemandem trauen, am wenigsten seinem kleinen Bruder.
„Truppen sind bereit, mächtiger Hordes Prime.“
„Worauf wartet ihr dann noch?!“ donnerte der oberste Führer des mächtigsten Imperiums, welches das Universum je gesehen hatte.
„Erobert diesen unsinnigen Planeten und bringt mir meinen vermaledeiten Bruder!“
„Zu Befehl!“

Während sich die Besatzungstruppen aufmachten, hatte es Mantenna geschafft, die letzten Truppen durch das Portal nach Eternia zu schicken. Desweiteren hatte er in allen Horde-Anlagen den Selbstzerstörungsmechanismus auf die geschätzte Ankunftszeit der Besatzer programmiert und nachdem er als Letzter das Portal durchschritten hatte, explodierte alles.
« Letzte Änderung: 04.04.2012, 10:21:12 von Motuwahn »

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #325 am: 19.02.2012, 14:18:12 »
Adora hatte in der Zwischenzeit mitbekommen, dass Glimmer erwacht war. Sie trat zu Glimmer und Bow und betrachtete die Lichtprinzessin stumm. Mitgefühl kam für das zarte Mädchen auf und Hordaks Ziehtochter kämpfte es sogleich mit aller Macht nieder. War dieses gefühlsduselige Etwas nicht selbst schuld an ihrer Misere? Schwäche war verachtenswert! Nur die Starken haben ein Recht auf Leben! Catra hätte sich niemals
von einer Person wie Glimmer beeindrucken lassen. Shadow Weaver war es, die ihr die Entscheidung zu Helfen abnahm. "Adora, du besitzt Heilkräfte! Wende sie an. Wir können uns in unserer Situation nicht leisten, auf eine Kämpferin zu verzichten und wenn sie noch so schwach scheint!" Die blonde Kriegerin schüttelte den Kopf: "Vater wäre dagegen." Der Zauberin fasste He-Mans Schwester bei der Schulter. "Dein Vater hat uns im Stich gelassen. Begreife das endlich mal! Entweder du nutzt dein Potential oder wir... Ich unterstütze dich so gut es geht, aber deine Heilkräfte sind größer als meine." Adora wollte ihre Ziehmutter empört zurückstoßen, als sie Bows flehendem Blick begegnete. Dieser hatte mehr Überzeugungskraft als alle Drohungen und der Wunsch, so hart zu sein wie Catra. Das blonde Mädchen legte vorsichtig ihre Hand auf Glimmers Stirn und begann, eine fremde Formel zu murmeln. Glimmer fühlte, wie Übelkeit und Fieber, das die Beere verursacht hatte, in Minuten verschwanden. Gut, ihr Plan, Skeletor eine ansteckende Krankheit vorzutäuschen und damit die Freiheit zu erlangen war ja jetzt eh überflüssig. Aber das ausgerechnet ihre Rivalin ihr helfen musste! Und Bow sah die Hordes Kämpferin an wie ein verliebtes Mondkalb!

« Letzte Änderung: 19.02.2012, 17:22:48 von bluecat9 »

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #326 am: 19.02.2012, 14:28:06 »
 Erneut kam es zu einem langen Blickkontakt zwischen Bow und Adora. Man konnte die Spannung zwischen ihnen förmlich greifen. "Warum, warum kämpfst du auf der falschen Seite? Adora, ein Mädchen wie dich könnte die Rebellion so gut brauchen. Du wärst eine große Hoffnung für die Bevölkerung!"

Die blonde Kriegerin straffte sich: "Tu doch nicht so, als läge dir etwas am Volke von Etheria. Wenn sie Hordak gehorchen würden, wenn sie endlich begreifen würden, dass er nur ihr Bestes will, dann könntet ihr eure Rebellion einsalzen und alle wären glücklich. Es geht euch doch bloß um euren Ruhm, sonst würdet ihr den Menschen klar machen, dass, wer anständig lebt, von Hordak bestens versorgt wird."
Der Bogenschütze lachte spöttisch: "So gut, wie er für dich und Weaver im Moment sorgt? Er hat dich auf Etheria bereits durch Catra ersetzt. Wahrlich ein Zeichen von großer Fürsorge!"
Adora zuckte zusammen. Bow hatte die Wahrheit gesprochen und die Wahrheit tat weh. Unter anderen Umständen hätte sie den Rothaarigen geohrfeigt. Sie drehte sich mit hängenen Schultern um und ging.
Der Bogenschütze ergriff sie am Arm und hielt sie zurück. "Adora, sieh endlich ein, dass Hordak kein Wohltäter ist! Du bist erwachsen und nicht gerade dumm, du müsstest das Theater längst durchschaut haben! Nimm deine rosarote Brille ab und sieh Hordak als das, was er ist: Ein gnadenloser, egoistischer Tyrann, dem kein Leben irgendetwas wert ist!" "Halt die Klappe! Halt doch endlich die Klappe! Geh Harfe spielen oder mach sonstwas!", brüllte die blonde Kriegerin in hilfloser Wut. Verzweifelt sah sie ihre Ziehmutter an, doch der erwartete Trost kam nicht. "Der Schnauzbart hat Recht", sagte Weaver tonlos. "Adora, es gibt etwas, was ich dir schon hätte viel früher sagen müssen. Nun ist die Zeit dafür reif." Die Zauberin griff in die Tasche und holte einen großen Ring mit einem Wappen hervor, ähnlich dem, den auch die Lichtprinzessin besaß.

"Was soll das, wo hast du den her? Sowas besitzen doch nur Adelige und ich bin eine einfache Soldatin!", stammelte Adora verwirrt.
« Letzte Änderung: 19.02.2012, 17:22:01 von bluecat9 »

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #327 am: 20.02.2012, 15:21:57 »
Leech und Catra hatten sich derweilen mit ihren noch verbleibenden Truppen zurückgezogen und überlegten nun, was sie als nächstes unternehmen sollten.
„Das wird Hordak gar nicht gefallen, überhaupt nicht.“ jammerte Leech.
„Er wird uns sicher furchtbar bestrafen.“
„Sei still.“ zischte ihn Catra an und überlegte fieberhaft, wie sie sich aus ihrer misslichen Lage herauswinden konnte, ohne selbst Schaden davon zu nehmen, denn Leech hatte Recht, Hordak’s Zorn würde riesig sein, sollte er von ihrem Versagen erfahren.
„Wir müssen es nur richtig verpacken.“ überlegte die Katzenfrau laut.
„Was willst du ihm erzählen? Unsere Truppen reichen bei weitem nicht mehr aus, um Snake Mountain zu erobern.“ stellte Leech betrübt fest.
„Das weiß ich selber, du Idiot!“ blaffte ihn die Katzenfrau an.
„Aber wenn wir ihm nur von den Masters erzählen und ihm vorschlagen, abzuwarten, bis sie sich mit Skeletor’s Kriegern geschlagen haben und dann nur noch die Reste aufsammeln und wir nur zur Sicherheit noch ein paar Truppen als Verstärkung benötigen, könnte es funktionieren. Denn mit Verstärkung könnten wir wirklich solange in Deckung bleiben, bis der Kampf zwischen den Masters und Skeletor vorüber ist und beide Seiten so geschwächt sein werden, dass wir gefahrlos zuschlagen können.“
„Bist du sicher Catra? Wenn Hordak doch erfahren sollte, was wirklich los ist?“
„Wird er nicht, außer du verplapperst dich. Also, kann ich auf dich zählen?“
Ein nicht überzeugtes „Natürlich.“ bekam Catra als Antwort und so griff sie zum Kommunikator um ihren Meister zu kontaktieren.

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #328 am: 01.03.2012, 17:07:59 »
Sie hatte die Augen geschlossen. Bilder schossen an ihrem inneren Auge vorbei. Erinnerungen von Ereignissen aus längst vergangenen Tagen. Von glücklichen Tagen, bevor das Unheil begann. Ihre Eltern, ihre Freunde, ihr bester Freund. Grey konnte sie alles anvertrauen. Doch irgendwann verschwand er. Sie hatte nie erfahren, wohin. Dann Bilder von einem riesigen Palast. Der König. Sie hatte ihn heiraten sollen, doch er verriet alle. Sie hatte ihn zeitweise aufhalten können, doch der Schlangengott war zu mächtig gewesen. Erst viel später mit Hilfe des jungen Grayskull und eines Kriegers, welcher von den Sternen kam, konnten sie die Herrschaft der Schlangenmenschen beenden. Doch sie alle hatten ihren Preis bezahlt. Sie hatte sich selbst aufgegeben.
Dann neue Bilder. Gesichter von mächtigen Kriegern kamen und verblassten wieder. Die Hüter. Vikor, Wun-Dar und wie sie alle hießen. Sie waren Instrumente, genau wie sie. Sie alle hatten ihre Aufgabe erfüllt und Frieden gefunden.
Nun würde sie auch endlich Frieden finden. Sie hatte ihre Aufgabe erfüllt.
Tränen liefen ihr über die Wangen. Endlich Frieden. Nichts hatte sie sich sehnlicher gewünscht. Über 5.000 Jahre hatte sie diese schmerzhaften Erinnerungen mit sich herum getragen. Sie hatte sie genauso gehütet, wie das Schwert selber.
„Grey, wo immer du bist, ich bete zur Göttin, dass sie uns wieder vereint.“

Einige Zeit später öffnete sie die Augen. Nichts war geschehen. Sie war noch immer hier. Noch immer voll von Erinnerungen.
„Warum?“ flüsterte sie, für niemand anderen hörbar. Dann: „Warum?“
Und diesmal schrie sie, so laut sie konnte. „Warum?“ Immerwieder schrie sie ihre Frage, durch den Höhleneingang heraus in die winterliche Wüste, doch niemand antwortete ihr.
Schluchzend sank sie zu Boden, ihren Stab fest umklammernd.
« Letzte Änderung: 06.03.2012, 11:39:30 von Motuwahn »

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #329 am: 11.03.2012, 18:34:56 »
Über Hungas Gesicht breitete sich ein überlegenes, gehässiges Grinsen aus. Ihre beiden Begleiter hatten längst jede Orientierung verloren. "Hör zu, Mann in Grün!", säuselte sie mit falscher Freundlichkeit. "Ihr könnt mich gerne noch ein Weilchen herumtragen. Fühlt sich ja fast so an, als wäre ich eine Königin, die von ihren Dienern spazieren getragen wird." "Deine Phantasie möchte ich haben", brummte der Waffenschmied gereizt. Er sah sich um, fand aber keinen Anhaltspunkt, sich zu orientieren. Alles sah so verflucht gleich aus. Die Kämpferin witterte die zunehmende Furcht der beiden Männer. "Hey, Eternier! Ich will ja nicht drängeln, aber dein Kumpel da", die Harpyie deutete mit dem Kopf in Richtung Micah, "der macht es nicht mehr lange. Lass ihn hier, ich weise dir den Weg in die Freiheit. Mit deinen Fähigkeiten und meiner Kampfkraft können wir es weit bringen." Micah im Stich zu lassen, war für Duncan keine Option. "Schweig!", fuhr er Hunga unwirsch an. Der Kamerad stützte sich an der Wand ab und hustete. "Hör auf sie", forderte er schwach als er wieder sprechen konnte. Teelas Vater glaubte, sich verhört zu haben. "Bitte?" "Hör auf sie. Wir haben keine Wahl. Falls es der Wille der Götter ist, dass ich hier mein Ende finde, dann soll es halt so sein."

"Das erste vernünftige Wort", ließ sich Hunga selbstzufrieden vernehmen. Duncan straffte sich. Es war lange her, dass um eine Frau geworben hatte und es war damals vergebens gewesen. Ob seine Schauspielkünste ausreichten? Er musste das Risiko eingehen. Egal, wie mächtig eine Frau war, eine Schwachstelle hatten sie fast alle.  Keine ertrug es gut, verschmäht zu werden. Und Hunga war in der Beziehung sicher nicht verwöhnt. Der Waffenschmied drehte sich zu seiner Gefangenen um und zeigte ein Lächeln. Möglichst unauffällig versuchte er, seinen für sein Alter gut trainierten Körper in Pose zu setzen. Ein Jammer, dass He-Man nicht hier war. Der hätte durch seine Jugend ein leichteres Spiel gehabt. "Hungra, ich mag Frauen, die wissen, was sie wollen. Ich denke, du weißt auch, dass Micah als Geisel viel nützlicher ist, als als Leiche hier in den Katakomben." Der Waffenschmied sprach mit möglichst tiefer, volltönender Stimme. Angespannt wartete auf die Wirkung. Bei Teelana war seinerzeit alles umsonst gewesen, aber die hatte sich bereits für diesen Unbekannten entschieden. Die Kriegerin starrte ihn ungläubig an und zeigte keine Regung. Der alte Soldat setzte alles auf eine Karte. Sachte ließ es das Netz mit der Hapyie zu Boden.
« Letzte Änderung: 11.03.2012, 20:54:31 von bluecat9 »