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  • 26.09.2018, 06:02:36

Autor Thema: Gemeinsames Werk  (Gelesen 54332 mal)

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Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #225 am: 20.10.2011, 14:04:50 »
Tri-Klops sah seine Niederlage immer näher Rücken. Ohne Skeletor waren sie einfach zu schwach für einen Gegner wie die Snakemen. Er wurde schon von General Rattlor in bedrängnis gebracht und konnte sich nicht vorstellen, gegen den König des Schlangenvolkes zu kämpfen. Er wich einen Angriffs Rattlor aus und feuerte wieder einen Energiestrahl auf den Kopf seines Gegners. Er traf ihm an einen seine Augen und Rattlor sackte in sich zusammen, doch Tri-Klops hatte keine Zeit zu schauen, ob sein Gegner noch am Leben war, denn er musst sich schon gegen einen neuen Gegner verteidigen

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #226 am: 21.10.2011, 12:22:17 »
Nichtsahnend über die Geschehnisse auf Snake Mountain kämpfte sich Man-at-Arms durch den dichten Wald und fluchte immer wieder auf, wenn ihm Zweige ins Gesicht schlugen oder ein vermeintlicher Weg in eine Sackgasse führte. Als er auf einer kleinen Lichtung anhielt um sich neu zu orientieren, Lichtung hieß in diesem Fall, daß er aufrecht stehen konnte ohne zerkratzt zu werden, brach plötzlich der Boden unter seinen Füssen weg und er rutschte einen dunklen Gang entlang in die Tiefe. Duncan war davon so überrascht, daß er keine Chance hatte zu reagieren und als er mit einemmal gegen etwas Hartes, vermutlich der Boden einer Höhle, schlug, wurde ihm schwarz vor Augen und er verlor das Bewusstsein.

Als Duncan erwachte, dröhnte sein Schädel, als ob ein Schmied ihn als Amboss benutzen würde. Langsam klarte sein Blick auf und er sah sich um. Er war in einer dunklen Höhle, ein paar Fackeln spendeten ein bisschen Licht und, wie er zu seinem Bedauern feststellen mußte, war er mit den Händen an die Wand gekettet worden. "Na toll." entfuhr es ihm und schaute sich weiter um. Neben ihm stöhnte es und er erblickte einen weiteren Mann, welcher ebenfalls angekettet war. Er hatte volles, dunkelbraunes Haar und trug einen Vollbart.


Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #227 am: 21.10.2011, 13:13:09 »
"Pssst, hey, aufwachen." Man-at-Arms versuchte, seinen Mitgefangenen zum erwachen zu bringen und lautes Stöhnen deutete darauf hin, daß er auf dem richtigen Weg war. "Hey, aufwachen. Was machen wir hier? Wo sind wir und wer seit ihr?" "Ich...," begann der Mann mit Mühe, "Ich bin Micah von Brightmoon, angenehm. Entschuldigt mein Aussehen, aber ich war nicht auf Gesellschaft vorbereitet." "Micah von Brightmoon sagtet ihr, klingt, als seit ihr ein König, aber ich habe noch nie von einem Brightmoon auf Eternia gehört." "Eternia?" Micah schaute den Waffenmeister überrascht an. "Wieso Eternia, wir sind doch auf Etheria."
"Ah. Meine Gäste haben sich schon kennengelernt. Wie schön." wurden die beiden Männer von einer hohen, krächzenden, weiblich klingenden Stimme unterbrochen. "Wer seit ihr? Warum werden wir gefangen gehalten?" entfuhr es Man-at-Arms, noch bevor er sah, wem die Stimme überhaupt gehörte.
"Schweig, du ungehobelter Klotz." antwortete die Stimme barsch. "Ich bin Hunga, die Königin der Harpyien und ihr seit unbefugt in mein Reich eingedrungen." Und mit dieser Antwort trat die Harpyie ins Licht und Man-at-Arms wünschte sich, sie würde wieder im Dunkel verschwinden.

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #228 am: 21.10.2011, 13:50:53 »
"Hunga! Was hat das zu bedeuten, daß wir nicht mehr auf Etheria sind?" schaltete sich Micah ein.
"Nun, mein lieber König Micah, ich war leider gezwungen, mich vor der Horde zurückzuziehen und als ich zufällig in der Nähe war, als dieser Bastard Hordak ein Portal nach Eternia geöffnet hatte, durch daß ihm einer seiner Anhänger ein Baby brachte, welches wohl von königlichem Blut war. Er wollte aber wohl zwei haben, jedenfalls stieß er seinen Jünger zurück durchs Tor und überließ ihn seinem Schicksal. Nachdem Hordak mit dem Baby verschwunden war, konnte ich die magische Spur zurückverfolgen und habe selbst ein Tor hierhin geöffnet um mich vor der Horde zu verstecken. Euch nahm ich natürlich mit, als meine größte Trophäe." "Du Scheusal," entfuhr es Micah, "ihr habt mich im Glauben und der Hoffnung gelassen, meine Familie könnte mich retten. Sollte ich jemals frei kommen, werde ich euch dafür bezahlen lassen.
Man-at-Arms hatte aufmerksam zugehört und versuchte sich an einen solchen Vorfall zu erinnern, doch wollte es ihm beim besten Willen nicht einfallen, auf welches Ereignis Hunga angespielt hatte.

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #229 am: 21.10.2011, 14:32:45 »
"Tri-Klops, geh aus dem Weg! Ich unseren Freund hier noch nicht ganz unter Kontrolle!" Der Spion des Bösen wich unwillkürlich ein paar Schritt zurück und erstarrte. Ein riesiger
grün-schwarzer Drache mit Whiplash auf dem Rücken erhob sich aus dem Nichts und spie weißglühende Funken auf mehrere Snake-Men. Die Kämpfer  zischten vor Schmerz und Schreck.  Ein paar brachen mit schweren Verbrennungen zusammen. Whiplash zwang sein Reittier mit Hilfe des Halsbandes herum und hielt auf General Rattlor zu. Mit dieser mächtigen Waffe hatten die Snakes nicht rechnen können. Tapfer versuchte Rattlor, seine Giftzähne in die mächtige Echse zu schlagen, doch die Schuppen waren zu hart, der rote Snake-Man fand keinen Ansatz zum Beißen. Mit einem Hieb des Schweifes wurde der General von King Hss wie ein Spielzeug zu Boden geschleudert. "Rückzug! Rückzug!, ächzte
Tung Lashor. "Rückzug? Oh nein! Jetzt werdet ihr zahlen, Schlangenpack," brüllte, Tri-Klops, der wieder Morgenluft witterte.



Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #230 am: 22.10.2011, 12:48:15 »
Zodac unterbrach abermals seine Meditation. Wieder einmal spürte er, wie die Geschichte Eternias einen anderen Weg einschlug. Der Galaktische Kundschafter, der die Zukunft kannte, wußte , dass die Zukunft in ständiger bewegung war, aber die änderungen in letzter Zeit waren ungewöhnlich.
Er grübelte, ob  es seine Schuld war, weil er König Grayskull und dessen Frau wieder zurück nach Eternia gebracht hatte. Wenn es so wäre, hätte er als Mitglied des galaktischen Rates einen folgenschweren Fehler begangen.
Zodac schloß erneut die Augen und konzentrierte sich.  Er mußte herausfinden was nicht stimmte.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #231 am: 22.10.2011, 21:19:51 »
Orko beeilte sich, um seine Freunde im Palast zu warnen. Hätte er gewußt, dass sich niemand mehr dort aufhielt, hätte er sich seinen Weg sparen können.
Doch auch diese Erkenntnis hätte den Trollaner wohl nicht aufhalten können, denn er nahm die Schuld auf sich, das Amulett verloren zu haben.
"Ich komme einfach zu langsam voran.", dachte er sich, als er dahin schwebte. Doch wozu war er eigentlich der größte Zauberer des Universums? Ja, warum zauberte er sich nicht ein Transportmittel das ihn mit hoher Geschwindigkeit zum Palast bringen könnte? Und so sprach Orko seinen Zauberspruch.


Der Sturm, der sich um das Schiff von Captain Sea Hawk bildete, wurde immer heftiger. Angella und ihre Begleiter hatten sich indessen doch lieber unter Deck begeben, während die Crew mit ihrem Captain das Schiff durch den Sturm zu steuern versuchten.
Als allerdings eine Welle von riesigem Ausmaß das Schiff zum kentern brachte, glaubte selbst der kühnste Seefahrer auf diesem Schiff an sein Ende und dem Grab auf dem kalten Meeresgrund.

Doch als sich die Seeleute schon auf das eiskalte Nass vorbereiteten, wurde es still um sie. Sie öffneten die Augen und sahen blauen Himmel über sich. Verwunderung machte sich an Deck breit und alle sahen hinauf zu ihrem Captain, der über ihnen beim Steuermann stand. Sea Hawk war ebenso ratlos wie sie und schaute über die Reling. Er sah Bäume, er sah Gras und eine kleine Gestallt mit Zipfelmütze, Mantel und blauen Ohren.

"Oh je.", sagte Orko. "So hab ich mir das nicht vorgestellt.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #232 am: 23.10.2011, 00:26:33 »
King Hss war erstaunt in Snake Mountain einen Drachen zu sehen und dann kämpfte dieser auch noch für Skeletors Krieger. Doch schnell wich die Verwunderung. Der König der Schlangenmenschen schrie auf: "Rückzug! Wir müssen den Kampf nach draußen verlegen!" Ohne darauf zu achten, ob seine Snakemen ihm folgen, rannte Hss nach draußen. Die Snakemen flüchteten hinterher, doch mussten sie dabei noch versuchen sich gegen Skeletors Krieger und den Drachen zu wehren.
Als King Hss wusste, dass er auserhalb der Reichweite des Drachen war, platzten aus seinem Oberkörper viele Schlangen. In jedem der Schlangenmäuler die größte Schlange, in der Mitte hielt einen Goldenen Ring in ihrem Maul. Der Ring begann zu Glühen und alle Schlangen, an King Hss Körper, fingen an zu sprechen: "Wir haben unsere mächtigste Waffe wieder! Ihr werdet uns unterlegen, selbst mit dem Drachen an eurer Seite!"

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #233 am: 24.10.2011, 03:13:35 »
Keldor befand sich in einer Welt aus finsterniss. Er spürte, wie er immer mehr in ihr verschwandt. Es war kaum noch etwas von ihm übrig, als er endlich wieder etwas spürte. Es war, als ob etwas an ihm zog. Etwas oder jemand wollte ihn in die Realität zurückholen. Immer heftiger wurde an ihm gezogen. Er spürte seinen Körper langsam wieder.
Als er seine Augen öffnete, sah er Evil Lyn, seine Mutter neben ihm Knien. Ihr stand der Schweiß auf der Stirn. Keldor wurde sofort klar, dass sie ihm das Leben gerettet hatte. Vorsichtig stand er auf. Um ihn herum tobte ein Kampf, zwischen Skeletten und seinen Gefährten. Doch waren sie nun nicht mehr seine Gefährten. Er hatte noch etwas zu erledigen. Evil Lyn sackte langsam zusammen, doch bevor sie auf den Boden fiel hob Keldor sie hoch. Er ging mit ihr auf seinen Armen hinter Skeletor her.
Als er auf den Herrn des Bösen traf, war dieser schon damit beschäftigt, das Portal nach Eternia zu öffnen. Keldor legte seine Mutter vorsichtig auf dem Boden ab und vergewisserte sich, dass sie in Sicherheit war. Er ging einige Schritte auf Skeletor zu. Der Herr der Finsternis drehte sich zu ihm um und seine Augen glühten rot auf: "Denkst du wirklich du kannst dich an mich heranschleichen? Ich bin Skeletor und auch wenn du mich mit deinem Spiegel überraschen konntest, so bin ich doch stärker als du!" Skeletor hielt in einer Hand seinen Widderstab und in der anderen Glimmers.
Keldor zuckte mit den Schultern: "Ja du bist nun stärker, doch ist das nicht dein verdienst, nur durch den magischen Stab einer jungen Frau konntest du diese Kraft erreichen!" Skeletor lachte finster auf: "Dieser Stab hat seinen Dienst fast erledigt, ich bin froh wenn ich ihn loswerde. Er ist von einer furchtbaren weißen Magie ausgefüllt." Skeletor murmelte ein paar unverständliche Worte, aus einer sehr alten Sprache und rammte Glimmers Stab in den Boden. "Nachdem ich dich getötet habe, kann ich den Zauber, der das Portal öffnet auch noch vollenden!" Skeletor hielt den Widderstab nun mit beiden Händen vor sich.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #234 am: 24.10.2011, 03:24:24 »
"Wenn du wüsstest wer ich wirklich bin, würdest du wissen, dass es nicht so leicht ist gegen mich zu gewinnen Skeletor!" Keldor konnte gerade so diesen Satz beenden, da musste er schon einen magischen Schild um sich errichten, der einen Energiestrahl Skeletors abwehrte.
Der Widderstab qualmte ein wenig und Skeletor lachte finster. "Dies war nur ein Bruchteil meiner Kraft, dein Schild hält auf keinen Fall einen weiteren Angriff aus!" "Da hast du vielleicht recht Skeletor, doch war dies auch nicht alles was ich drauf habe!" Keldor grinste seinen Gegner an und in seiner rechten Hand tauchte plötzlich ein Widderstab auf, der genau wie der von Skeletor aussah. Sofort schoß Keldor mit einem magischen Strahl auf Skeletor, der den Angriff mit einem eigenen Energiestrahl parrierte. Skeletor konnte kaum glauben was er sah und vor allem was er spürte. Er wusste, dass der Widderstab, den sein Gegner in der Hand hielt, sein eigener war. Doch das war unmöglich, denn Skeletor hielt seinen Widderstab selbst in der Hand.
"Ja Skeletor, was ich hier in der Hand halte, ist dein Widderstab!"

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #235 am: 24.10.2011, 12:06:42 »
Weder Skeletor noch Keldor gabe während ihres Kampfes nach. Doch Keldor wolte gar nicht gegen Skeletor kämpfen. "Ich kann dir eine Möglichkeit bieten, noch stärker zu werden. Doch musst du mir dafür einen Gefrallen tun!" Skeletor schien für einen Augenblick nachzudenken. "Wie möchtest du es denn erreichen, dass ich noch mächtiger werde?" "Zunächst musst du mir versprechen, Evil Lyn von ihrem Schwur zu befreien. Außerdem muss sie am Leben bleiben und natürlich musst du mein Leben auch verschonen. Von meinen Gefährten sollte zumindest eine Person am Leben bleiben."

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #236 am: 26.10.2011, 12:30:28 »
Daria war schon fast am anderen Ende von Snake-Mountain angelangt, als sie mehrere lange, seildünne behaarte Beine um sich fühlte. "Schsch! Nicht hier hinaus! Sie warten nur auf dich!" Vier rotglühende Augenpaare richteten sich auf sie. Ein Spinnenmensch! Die Caligarin war so erschrocken, dass sie dem blauhäutigen Wesen folgte. Es ging durch mehrere Katakomben, hier und da waren leblose, ausgesaugte Hüllen von Beutetieren -oder waren es Menschen?- zu sehen. Der Fremde hatte, wider Erwarten, nicht gelogen. Durch eine dünne Steinwand konnte man Tageslicht schimmern sehen. "Geh, und warne Granamyr. Wenn der rosa Fettwanst noch etwas Verstand im Schädel hat, wird er dir helfen." Daria war entsetzt über die respektlose Art, mit der der Spinnenmensch über der Obersten der Drachen sprach. "Warum hast du dich abgesetzt? Warum hilfst du deinen Leuten nicht?" Der Weber lachte heiser. "Du hast eine komische Art, Dankbarkeit zu zeigen. Snake Mountain wird fallen, es ist nur noch eine Frage von Stunden. Ich verschwende meine Kräfte nicht, um als Diener für die Natter herzuhalten. Ich suche mir meinen Herren selbst!" Mit diesen Worten verschwandt der Spinnenmann lautlos in der Dunkelheit.

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #237 am: 26.10.2011, 13:04:47 »
Webstors Prophezeiung ging schneller in Erfüllung als erwartet. Der Ring der Snake-Men verdoppelte die Kräfte der Schlangenkrieger um ein Vielfaches. Unglücklicherweise verweigerte die neue Waffe der Evils ihren Dienst -wie von Beast-Man vorhergesagt.  Das Eletrohalsband schien den Drachen nicht länge zu irritieren. Er zerriss das Band der Gefangenschaft, schüttelte sich noch einmal und brach ohne zu Zögern durch die nächste Wand. Einmal draußen, erhob sich das Tier anmutig in die Höhe und flog davon.

Die Snakes nutzen ihre Chance. Jitsu, Blade und Ninjor wurden betäubt und als lebender Proviant bestimmt. Tri-Klops, der ebenfalls menschlicher Natur war, wurde verschont, ganz verstand der Ingenieur des Bösen nicht, warum. Die übrigen Dämonen ergaben sich fluchend ihrem unbestimmten Schicksal. Skeletor hatte sie im Stich gelassen. Sie würden ihm nie wieder gehorchen. Der einzige, der trotz der Siegesstimmung höchst unzufrieden war, war Rattlor. "Wo ist Khan?!", zischte er seinen Herren und Meister mit mühsam unterdrückter Wut an.
« Letzte Änderung: 14.11.2011, 16:18:21 von bluecat9 »

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #238 am: 26.10.2011, 22:22:46 »
Skeletor schien einen Moment nachzudenken. "Wenn du mir wirklich mehr Macht geben kannst, dann werde ich dir deine Bitten erfüllen. Doch verrate mir, wer soll denn von deinen Gefährten noch überleben?" Keldor nickte zufrieden. "Die junge Kriegerin der Horde, sie ist nicht so gefährlich wie Shadow Weaver, doch kann sie Hordak die Nachricht überbringen, das du nun nicht mehr von ihm abhängig sein wirst und das du ihn vernichten kannst! Doch darfst du nicht vergessen Evil Lyn von ihrem Schwur zu befreien." "Nun eine Frage bleibt, wie willst du meine Macht stärken?" Keldor blickte auf seinen Widderstab, aus dem immernoch der Magische strahl drang. "Zunächst, sollten wir aufhören einander zu bekämpfen!" Skeletor nickte und beide Kämpfer liesen voneinander ab, Keldor lies seinen Widderstab sinken. Skeletor jedoch hielt seinen Kampfbereit. "Nun sag mir schnell, was du im Schilde führst, sonst bringe ich dich um!"
Keldor lies seinen Widderstab los. Doch fiel er nicht auf den Boden sondern began zu schweben. Er hielt genau zwischen Skeletor und Keldor an. "Skeletor, dein Widderstab, kann die Kraft meines Widderstabs übernehmen, um noch stärker zu werden. Doch bevor ich das zulasse, musst du mir schwören meine Bedingungen zu erfüllen!" Skeletor lachte auf. "Wie wunderbar, damit würde ich wirklich noch mächtiger werden! Evil Lyn ist von ihrem Schwur befreit und solange sie sich mir nicht in den Weg stellt, darf sie auch weiter leben. Dir schenke ich auch dein Leben und dieser Hordekriegerin auch. Das schwöre ich bei der Magie, fals ich wirklich stärker werde."
Keldor streckte seine Hand in richtung seines Widderstabs. "So soll es sein!" Ein magischer Strahl, so fein wie ein Faden, spannte sich zwischen Keldors Hand und seinem Stab. Die Augen des Widderschädels glühten auf.
Die Augenhöhlen von Skeletors Widderstab glühten ebenfals auf. Zwischen den Beiden stäben Entstand ein magisches Band aus Licht. Der Stab vibrierte in Skeletors Händen und der Herr der Finsternis spürte, wie seine Macht wuchs.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #239 am: 29.10.2011, 18:58:21 »
Graf Marzo und seine Untoten hatten die Mauern von Eternos erreicht. Doch was der dunkle Magier vorfand, gefiel ihm ganz und gar nicht. Er wußte ja nicht, dass die Drachen unter der Führung von Granamyr dem König und seinem Gefolge einen unerwünschten Besuch abstatteten.
Marzo hatte den Palast gestürmt und ohne Verluste eingenommen. Er war nun der mächtigste Mann in Eternos, doch diese Entwickelung wollte ihm einfach nicht gefallen. Wo war König Randor und die Masters? Wutentbrannt sandte er einige seiner Zombies aus, um nach Leben in den Ruinen zu suchen.


Kobra Khan hingegen war froh, seiner Gefangenschafft in Snake Mountain entkommen zu sein. Er Hatte sich in eine kleinen Höhle verkrochen und ruhte sich aus. Die Festung lag genau in seinem Blickeld und als er helle Blitze bei ihr sah, rieb er sich die Hände. Das mußten die Kämpfer seines neuen Meisters sein, die Snake Mountain einnahmen. Er wollte sich grade erheben und zurück gehen, als er etwas von Skeletors Basis in seine Richtung fliegen sah. Er konnte seinen Augen kaum trauen, als er begriff, dass es sich um einen Drachen handelte.