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  • 26.09.2018, 00:04:59

Autor Thema: Gemeinsames Werk  (Gelesen 54311 mal)

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Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #210 am: 18.10.2011, 23:04:28 »
He-Man war total verwirrt. "Ein zweites Schwert? Und das soll ich meiner Schwester übergeben? Ich verstehe nicht. Ich habe keine Schwester." He-Man sah die Frau an, die mit ausgestrecktem Arm mit der Waffe in der Hand vor ihm stand. "Komm mit mir. Ich bin selbst auf der Suche nach der Sorceress, ich bin sicher, dass sie dir helfen kann."
"Leider ist es mir nicht gestattet, weiter zu gehen, als zu diesem Ort. Meine Bestimmung ist es, die Schwerter den Personen zu geben, denen sie zugeteilt sind. Bitte nimm es, He-Man." Der blonde Kämpfer schloß seine Hand um den Griff, der im entgegen gehalten wurde. Ein bekanntes Gefühl durchströmte ihn, als er das Schwert in Händen hielt. "Aber eines mußt du mir erklären." , sprach er und löste den Blick von seiner Hand und stellte fest, dass er allein war. Die grüne Frau war spurlos verschwunden. He-Man und Battle Cat standen allein vor dem Grab. Er schaute sich noch einmal die Waffe an und wunderte sich über diese seltsame Begegnung.
"Eine Schwester? Wen hat sie damit nur gemeint?"

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #211 am: 19.10.2011, 00:26:53 »
Skeletor hatte sich mit seiner kleinen Armee wieder auf den weg gemacht und die Höhle, in der das Portal stand, war schon zu sehen. Schon bald würde er In den Krieg ziehen können. Evil Lyn würde ihn nun nicht mehr verraten, da sie ihren Schwur mit Magie besiegelt hatte. Da die Hexe nun uneingeschränkt zu ihm stand, würde das seine Streitkraft nur noch stärker machen. Der Herr der Finsternis hoffte nur das seine Anhänger, in seiner Abwesenheit, nicht zuviel Unheil auf Snake Mountain angerichtet hatten.
Ein schauer lief über Skeletors Rücken als er die Höhle betrat, etwas große würde geschehen.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #212 am: 19.10.2011, 00:50:13 »
Hordak vergewisserte sich, dass König Randor ihm nicht auch nur ein bisschen gefährlich werden konnte und dann wendete er sich an Catra. "Catra, nimm deine Truppe und folge Leech, er ist auf dem Weg nach Snake Mountain um dort Skeletors Anhänger zu vernichten. Auch wenn ich mir sicher bin, das Leech das alleine schafft, so glaube ich, dass es mit deiner Hilfe schneller geht und zumindest für uns weniger Opfer kostet!" Catra verbeugte sich. "Wir ihr befehlt mein Herr!" Sofort drehte sie sich um und ging davon.
Nun war Hordak alleine mit König Randor. Die finstere Stimme des Anführers der Wilden Horde donnerte durch den Saal. "König Randor, ich werde euch einen qualvollen tot ersparen, wenn ihr euch mir ergebt und mir sagt, wie ich He-Man am besten umbringen oder zumindest schwächen kann!" Die Welt um den König herum drehte sich noch immer von Hordaks unsafter Behandlung, doch auch unter diesen Bedingungen behielt er seinen starken Willen: "Ich werde nichts verraten! Eher sterbe ich als mein Volk zu verraten!" Hordak grinste und machte eine kleine Handbewegung. Sofort wurde Randor wieder gegen eine Wand geschleudert. Die Luft wurde aus seinen Lungen gepresst. Hordak begann nun lauthals zu lachen. Blitze zuckten aus seiner Hand und schlugen in de Körper des Königs ein. Randor brüllte vor Schmerz. Nach wenigen Sekunden lies der Schmerz jedoch nach und die Welt um König Randor herum verdunkelte sich. Hordak merkte, dass der König bewustlos wurde. Zwei Trooper wurden angewiesen den König in eine Zelle zu bringen und Hordak sofort zu berichten, wenn er aufwachen sollte.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #213 am: 19.10.2011, 12:10:55 »
Langsam aber sicher nährt sich das Geschehen auf Eternia und an all den anderen Orten einem kritischen Punkt. Castle Grayskull ist noch immer verschwunden. Skeletor nährt sich mit einer Armee untoter Gar dem Portal nach Eternia. Die Schlangenmenschen entwickeln einen geheimen Plan. Der junge Keldor, Bow, Adora und Shadow Weaver sind Skeletor auf den Fersen. Die Zauberin von Grayskull kann sich nicht daran erinnern wer sie ist. König Grayskull und seine Frau Veena suchen nach der Zauberin, obwohl sie schon bei ihnen ist. Count Marzo ist mit seiner eigenen Armee von Untoten auf den Weg nach Eternis.
Und zu allem Überfluss sind die 48 Stunden, welche die Drachen den Menschen von Eternis eingeräumt hatten um das Amulett zu besorgen bald vorbei.

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #214 am: 19.10.2011, 14:05:39 »
Skeletor war mit dem Ergebnis seines Einsatzes hoch zufrieden. Eines hatte er allerdings nicht einkalkuliert. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist ein starkes Band. Nur ein Band ist noch stärker: Die Verbindung zwischen Mutter und Kind. Durch Angella aber auch durch Evil-Lyn sollte der Herr des Bösen bald erfahren, wie stark so eine Verbindung sein konnte.

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #215 am: 19.10.2011, 15:08:40 »
Es gibt Orte in unserem Universum, die sind so dunkel und böse, daß es unsere Vorstellungskraft sprengen würde, würden wir versuchen, das Grauen an diesen Orten zu begreifen. Auf einen dieser Orte konzentrierte Marzo seinen Geist. Seine Armee war beachtlich gewachsen, doch waren es nur schwache willenlose Zombies, rekrutiert aus schwachen Menschen, doch außer He-Ro und Buzz Off war kein starker Krieger dabeigewesen. Marzo aber wollte sich nicht noch einmal überrumpeln lassen, wie es ihm vor 20 Jahren bei seiner Niederlage passiert war. Daher suchte er nun nach demjenigen, der ihm einst im Weg stand und dessen Söhne ihn besiegten. "Ah. Da steckt ihr also. Sehr schön. Ich hoffe, Euer Urlaub, auf den ich euch geschickt habe, hat Euch gefallen." murmelte er leise zu sich selbst. Marzo beschwor ein Portal über seinem Kopf und aus dem Kreis aus Rauchschwaden fiel ein Körper, der soviele Qualen erlitten hatte, daß es für Tausend Mörder gereicht hätte. Ein von Narben übersäter Mann, mit weißem Haar und nur mit einem kleinen Fetzen Stoff das nötigste bedeckt, lag bewusstlos vor Marzo's Füßen. "Willkommen zu Hause, König Miro. Ich freue mich, euch als neustes Mitglied meines Gefolges begrüßen zu dürfen. Wir werden Euer altes Zuhause, Eternos, besuchen und Ihr werdet ganz vorne stehen, als mein persönliches Schutzschild, sollte Euer verzogener Bengel auch nur auf den Gedanken kommen, sich mir entgegenzustellen."
Unter dem diabolischen Lachen Marzo's wurde der alte König an hölzernes Kreuz gebunden, welches fortan von den Zombies als Trophäe vornweg getragen wurde.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #216 am: 19.10.2011, 18:09:40 »
Evil Lyn, die neben Skeletor im Eingang der Höhle stand, blickte noch einmal zurück. Es würde nicht mehr lange dauernund sie würden diesen Planeten durch das schwarze Tor verlassen. Diese Vorstellung gefiel der Hexe nicht, doch hatte sie sich nun ganz und gar ihrem Herren und Meister verschrieben.
Eben noch in Gedanken, stieß Evil Lyn mit aller Kraft den Herren des Bösen zur Seite und er fiel zu Boden. Zwei seiner Krieger waren sofort zur stelle und halfen Skeletor auf die Beine. "Hast du den Verstand verloren, Evil Lyn ?!", donnerte Skeletor los und stürmte auf Evil Lyn zu, die ebenfalls am Boden lag.
Zu seinem Entsetzen steckte in ihrem Körper ein Pfeil, der eben noch von Bow abgeschoßen wurde und eigentlich dem Knochenkopf galt.
Lyn sah ihren Geliebten mit Tränen in den Augen an. "Skeletor, lauf. Es sind die Anderen.", sagte sie mit leiser Stimme, bevor sie zusammenbrach.
Skeletors Augen leuchteten auf und es hatte den Anschein, als ob der Herr des Bösen darüber nachdachte, ob er seine Hexe retten sollte, oder nicht. Letztendlich wandte er sich an seine Skelettkrieger. "Haltet mir den Rücken frei.", befahl er. "Ich werde das Portal nach Eternia suchen. Und wagt es nicht, auch nur einen Angreifer am Leben zu lassen.


Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #217 am: 19.10.2011, 18:26:41 »
Der junge Keldor brüllte Bow an: "Ich habe euch gerettet, dafür lässt du Evil Lyn jetzt in ruhe! Sie wird nicht getötet! Was mit dem Rest ist, ist mir egal!" Bow feuerte Pfeil um Pfeil auf die Skelettkrieger. Dabei versuchte er Glimmer unter ihnen ausfindig zu machen. Adora stand mit einem Blaster hinter Bow und feuerte auch. Sie war eine gute Schützin, und fast jeder ihrer Schüsse traf. Die Untoten kamen jedoch unaufhaltsahm näher. Shadow Weaver reagierte schnell und stellte sich zwischen Bow und Adora. "Ihr beseitigt unsere Gegner und ich schütze uns!" Ein magischer Schild entstand um sie herum.
Der junge Keldor stürmte währenddessen in die Richtung in der Evil Lyn lag. Einem Untoten hatte er das Schwert aus der Hand gerissen und bahnte sich damit nun einen Weg durch die Reihen seiner Gegner. Er musste rechtzeitig kommen, son wäre alles umsonst gewesen.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #218 am: 19.10.2011, 18:42:57 »
Skeletors Hexe hörte, dass jemand mit ihr sprach.Ihre Augen hielt sie jedoch geschloßen. War es ein Traum? Sie erinnerte sich noch an einen Pfeil, der auf sie zugeflogen kam.

"Mutter, nein!"

Wer war das? Evil Lyn spürte einen starken Schmerz in der Magengegend und endlich öffnete sie die Augen. Alles schien verschwommen und dazu kam noch der Lärm eines Kampfes.

"Mutter, bitte stirb nicht! Sieh mich an!"

Das Bild wurde klarer und sie sah ihrem Geliebten in die Augen. Tatsächlich, es war Keldor. War sie tot? Sie versuchte etwas zu sagen, doch konnte sie nicht.

Keldor hielt seine Mutter in den Armen. Er konnte nicht glauben was gerade hier passierte. Davon hatte sie ihm nie etwas berichtet. Zum ersten mal, seit er in dieser Zeit war, wußte er nicht, was er tun sollte. Er dachte angestrengt nach und achtete nicht einmal mehr auf den Kampf, der sich immer mehr in Richtung Höhleninneres verlagerte.
Es gab nur noch eine Möglichkeit, die ihm einfiel. Er atmete noch einmal tief durch und holte sein Amulett aus der Tasche.
"Weißt du noch, als du es mir schenktest?", fragte er. "Du sagtest, es hat dir einst das Leben gerettet."

Er nahm die Hand seiner sterbenden Mutter, Tränen flossen über seine Wangen und mit fester Stimme sagte er einen Spruch auf. Wieder und immer wieder, bis das Amulett in seiner Hand grün zu leuchten anfing.

Evil Lyns Wunde schloß sich wie durch Zauberhand, doch war es nun Keldor, der an der selben Stelle stark zu bluten anfing. Er wurde immer schwächer und kippte schließlich zur Seite. Evil Lyn richtete sich auf und beugte sich über ihren Lebensretter um nach ihm zu sehen. Er sah Keldor wirklich zum verwechseln ähnlich, doch sie wußte, dass er es nicht sein konnte.

"Du wußtest es von Anfang an.", flüsterte der Gar ihr zu.

"Wer bist du?", fragte sie verstört.

Keldor zog an seiner Kette und zeigte Evil Lyn das Bild, das darin eingelassen war. Mit dem letzten Funken Lebens, das noch in ihm war gab er ihr die erschreckende Antwort.

"Ich bin dein Sohn."


Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #219 am: 19.10.2011, 18:49:45 »
Ein Doomseeker flog zu Tri-Klops- Sofort entstand ein Hologramm welches die Umgebung um Snake Mountain zeigte, Tri-Klops sah sich die Bilder genau an. Er sah wie sich etwas in den Schatten bewegte. Dann erkannte er was sich dort bewegte. Es waren General Rattlor und einige andere Snakemen. Der neue Herrscher Snake Mountains reagierte sofort: "Wir werden angegriffen! Sofort alle bereit machen für einen Kampf! Die Snakemen kommen!"
Es dauerte nicht lange, da waren die Krieger des Bösen versammelt. Keiner von ihnen wusste, wie sie ohne Skeletor gegen die Snakemen ankommen konnten.
Auch die Snakemen bereiteten sich auf den Kampf vor, Rattlor gab letzte Befehle und sie nährten sich langsam aber sicher dem EIngang Snake Mountains.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #220 am: 19.10.2011, 18:57:53 »
Evil Lyn war geschockt, doch es dauerte nicht lange, da gewann sie ihre Fassung wieder. Sie beschwörte all ihre magische Kraft und versuchte damit die Wunde ihres Lebensretters zu schließen. Heilmagie war nicht ihre stärke, doch irgendetwas in ihr zwang sie zum weiter machen. Ihr Sohn schlug die Augen auf und starrte Evil Lyn an. Ein wenig Lebenskraft war noch in seinen Augen zu sehen. Evil Lyn spürte, dass er wirklich ihr Sohn war.
Sie wurde immer schwächer und die Augen ihres Sohnes wurden immer trüber. "Nein mein Sohn, du darfst nicht sterben! Bitte nicht jetzt, ich möchte das du lebst!" Evil Lyn liefen tränen über ihr Gesicht und wie durch ein Wunder merkte sie, dass ihre Kraft zurückkehrte. Langsam schloss sich die Wunde des jungen Mannes. Er war bewustlos, doch Evil Lyn hatte die HOffnung, dass er überleben könne.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #221 am: 19.10.2011, 19:03:28 »
Rattlor und seine Mannen stürmten Snake Mountain. Aus einer dunkelen Ecke Sprangen die Krieger des Bösen hervor und gingen in den Gegenangriff über. Tri-Klops schlug mit seinem Schwert nach General Rattlor. Der General konnte im letzten Moment ausweichen und lies seinen Kopf nach vorn schnellen. Tri-Klops antwortete mit einem Energiestrahl aus einem seiner Augen, der Rattlor zurück schleuderte.

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #222 am: 20.10.2011, 09:42:07 »
Einsam flog der Engel des Todes durch die Weiten des Universums. Er, der Vernichter von Welten, der Seelenernter, derjenige, der immer am Ende stand. Er war nicht gut oder böse, er hatte keine Ambitionen, Macht über etwas zu erlangen oder Welten zu erobern. Er war einfach er, er erfüllte einfach die ihm zugedachte Aufgabe. Er beklagte sich nicht. Es war ihm egal, daß er am Anfang aller Dinge den einen Bruchteil nach dem Leben entstand. Es war einfach logisch. Er wusste, dafür würde er am Ende stehen. Wenn alles verging. Er würde die Party als Letzter verlassen, das Licht ausmachen und die Tür abschließen. Er flog dahin, streifte unendlich viele Welten, auf einer von ihnen hätte er heute seinen Geburtstag feiern können, doch den wievielten hätte kein menschliches Hirn sich vorstellen können. 24 millionen Äonen kämen dem nicht mal annähernd nahe. Sein Ziel war diesmal die Rückkehr zum Ursprung, zur Mitte des Universums, denn dort würde sich bald alles entscheiden und er würde eine reiche Ernte einfahren. Doch das war ihm egal, er würde nur seine Aufgabe erfüllen.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #223 am: 20.10.2011, 12:19:30 »
Der Kampf zwischen den Snakemen und Skeletors Kriegern war in vollem Gange und die Snakemen schienen zu unterliegen. Ein finsteres Lachen war zu hören, welches den Kämpfenden durch Mark und Bein ging. Ein magischer Energiestoß schoß auf Spikor zu und schleuderte ihn gegen eine Wand. Spikor sackte sofort bewustlos zusammen. Da schoß ein weiterer Energiestoß auf Beastman zu. Das orangene Monster wurde am Kopf getroffen und der Geruch von verbrantem Fell kroch jedem in seiner Umgebung in die Nase oder die Nasenlöcher. Auch Beastman wurde gegen eine Wand geschleudert.
Und aus den Schatten, die den Eingang von Snakemountain umgaben, trat der König der Schlangenmenschen. In seiner Hand hielt er einen magischen Stab um den sich das Abbild einer Schlange wand. "Ihr Krieger Skeletors seit des Todes! Ergebt euch sofort! Sonst töten wir euch alle!"

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #224 am: 20.10.2011, 12:39:12 »
Daria konnte von ihrem Versteck aus den Kampflärm hören. Zum ersten Mal machten sich bei der Caligarin die Drachengene bemerkbar. Ob moralisch, oder nicht, es blieb keine Wahl. Dann starben eben alle, das Risiko musste sie eingehen. "Ich kann nicht länger bei dir bleiben - ich muss zu meinen Leuten," zischte Whiplash seiner Ex-Verlobten zu. "Ich weiß, aber nicht ohne Hilfe. Vielleicht kannst du ihn kontrollieren..."

Mit diesen Worten nahm die Halbdrachin die Flasche mit dem Gebräu, das Beast-Man für seinen neuen Meister hergestellt hatte. Sie träufelte es über das Drachei. Sekundenschnell sprang die Schale, das Jungtier schoss in die Höhe, ein Prozess, der eigentlich mehrere Jahre in Anspruch nahm. Im Nu stand ein schwarz-grün gesprenkelter Drache vor ihnen, dessen Schweif mit großen Dornen gespickt war. Daria nutzte die Verwirrung des Tieres und legte ihm das elektronisch Halsband um, das Tri-Klops eigens dafür entwickelt hat. Whiplash war fassungslos: "Aber das...das ist gegen unseren Codex, gegen unsere Ehre, ein Wesen wie ihn zu zwingen!" Daria schüttelte den Kopf: "Wir haben keine Zeit für Ehrencodexe! Setz dich auf seinen Rücken und versuche zu retten, was zu retten ist! Ich versuche, Granamyr zu erreichen. Er muss von den Geschehnissen unterrichtet werden. Die Rache an den Menschen ist zweitrangig. Kommen die Schlangenmenschen an die Macht, so gibt es für niemanden mehr Hoffnung!"