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  • 26.09.2018, 06:00:56

Autor Thema: Gemeinsames Werk  (Gelesen 54330 mal)

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Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #150 am: 09.09.2011, 09:42:24 »
Angella war diesen morgen sehr beunruhigt. Ihre Tochter Glimmer und Bow waren gestern nicht von ihrem Wachgang zurückgekehrt. Normalerweise konnten sie auf sich selbst aufpassen, doch als sie heute morgen immer noch nicht wieder aufgetaucht waren, machte Angella sich große Sorgen. "Und wenn ihnen doch etwas passiert ist?" "Na, nun sieh mal nicht gleich Schwarz. Die beiden können schon auf sich aufpassen." versuchte Madame Razz die Anführerin der Rebellion zu beschwichtigen. "Ich hoffe, du hast Recht, Madame Razz, ich hoffe, du hast Recht."
Doch insgeheim wusste Angella, daß es nicht so war, auch wenn sie sich noch für den Moment an die Hoffnung klammerte, daß ihre Tochter und Bow während der Nacht Schutz gesucht haben und verschlafen hätten.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #151 am: 10.09.2011, 01:10:13 »
Trap Jaw wollte die Waffe hoch reißen um sich verteidigen zu können, doch wollte sein Körper ihm nicht gehorchen. He-Man trat ein wenig näher an ihn heran. "Ich weiß zwar nicht was du hier willst Trap Jaw, doch du trägst mei..." Man-at-Arms mischte sich schnell ein, bevor He-Man etwas ausplauderte, was sein Geheimnis verraten könnte. "Du trägst das Schwert des Prinzen, gib es uns und wir nehmen dich nur fest. Ich verspreche dir, dir wird nichts passieren!" Trap Jaw schaute erst He-Man und dann den Waffenmeister an und dann hörte er wieder die Stimme in seinen Kopf. "Versuche nicht gegen sie zu kämpfen. Sie werden dir helfen können und du wirst auch für sie eine große hilfe sein!" Trap Jaw rammte das Schwert in den Boden und entfernte sich einige Schritte davon. "Nehmt euch das Schwert, ich werde euch nicht daran hindern. Doch bin ich nicht mehr der Trap Jaw den ihr kanntet. Ich weiß jetzt, das Skeletor nicht nur euer Feind ist, sondern auch meiner. Vor meinem Leben als Trap Jaw habe ich gegen ihn gekämpft. Nun möchte ich den Kampf gegen das Böse wieder beginnen und ich bitte um eure Hilfe!"

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #152 am: 12.09.2011, 16:12:48 »
Der Weltraum. Unendliche Weiten... ;) ... von Eternia entfernt gleitet eine riesige Schlachtflotte an Raumschiffen lautlos duch das dunkle All. In deren Mitte ein riesiges Kriegsschiff, welches alleine schon einen Planeten hätte vernichten können. Die Schiffe trugen alle vorne auf ihrer Spitze und an ihren Flanken das Symbol, welches auch bei Hordak und seinen Kriegern vorne auf dem Brustkorb prangte, ein roter Fledermauskopf, umrahmt von zwei Flügeln.
"Captain!" donnerte eine Stimme aus den Lautsprechern, welche den Angesprochenen auf der Brücke des riesigen Hauptschiffes zusammenzucken ließ. "Hat sich mein unfähiger Bruder endlich gemeldet?" "Nein, mein Herr. Wir versuchen weiterhin Kontakt zu unserem Stützpunkt auf Etheria zu bekommen. Aber bis jetzt erhalten wir keine Antwort." "WAS!!!" die Stimme donnerte durch die Lautsprecher, daß sich die gesamte Crew die Ohren zu hielt. "Wir nehmen Kurs Richtung Etheria, ich will wissen, was da vor sich geht." "Jawohl, Herr." stammelte der Captain und so setzte die Flotte der wilden Horde Kurs Richtung Etheria.

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #153 am: 12.09.2011, 17:01:09 »
Evil-Lyn hatte es geschafft, durch ihre magische Kugel über das Geschehen auf Eternia informiert zu werden. Die Bilder, die ihr Werkzeug ihr lieferten, gefielen der Hexe überhaupt  nicht. Kaum war die Katze aus dem Hause, so tanzten die Mäuse, bzw. Graf Marzo und Hordak! Die Schwarzmagierin konzentrierte sich, bis sie sich dunkel an die Sehnsüchte und Träume erinnern konnte, die sie einst für Keldor gehegt hatte. Romantik war nicht unbedingt ihr Spezialgebiet, aber was muss, muss. Geschickt lenkte Skeletors rechte Hand einen kleinen Energieblitz direkt unter Adoras Absatz. Das Ding gab nach, und Hordaks Ziehtochter, die gerade hocherhobenen Hauptes davonschreiten wollte, fiel direkt in Bows Arme. "Vorsicht!", rief der Bogenschütze aus und fing seine Feindin ab. Beide Gesichter waren sich nahe. He-Mans Schwester fühlte wieder diese sonderbare Spannung, sie wollte den Feind zu Boden stoßen, doch unwillkürlich starrte sie ihr Gegenüber an. "Grüngraue Augen, ich habe noch nie solche Augen gesehen. Wie bei einer Raubkatze...", schoss es ihr durch den Kopf. Entsetzt versuchte Adora, die albernen Gedanken abzuschütteln.  Bow schien der Zwischenfall auch nicht gerade unangenehm zu sein. Sachte half er dem Captain der Horde auf die Beine. Ihm war deutlich anzusehen, dass er nur zu gerne in der Nähe der attraktiven Frau war.

Die Schwarzmagierin sorgte dafür, dass Glimmer die Szene genau mitbekam. Hoch zufrieden nahm sie den Schmerz des jungen Mädchens wahr.
« Letzte Änderung: 12.09.2011, 17:17:16 von bluecat9 »

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #154 am: 12.09.2011, 17:15:27 »
Evil-Lyn legte dem jungen Mädchen scheinbar verständnisvoll die Hand auf die Schulter. "Kleine, ich will ja nicht drängeln, aber du solltes dich ranhalten, wenn du deinen Harfespieler noch haben willst. Vertrau Skeletor, er wird dir zum Glück verhelfen. Und nicht nur dir. Bow ist doch mit einer Rebellin weit besser bedient, als mit dieser komischen Horden-Tussi. Die nutzt ihn doch bloß aus!" Die Lichtfee schluckte. "Gut, was muss ich tun?" "Geh zur Skeletor. Er wird dich schon unterweisen!" Glimmer nickte gehorsam. Sie übersah, dass sich Adora aus der unwillkürlichen Umarmung gelöst und Kurs auf Shadow Weaver nahm. Der Captain der Horde kämpfte mit einem Schwall unerwünschter Gefühle. Zuneigung und Romantik war etwas für schwache, alberne Hühnchen wie Glimmer. Eine starke Frau ließ sich niemals davon beeinflussen.
Glimmer tippte dem Höllenfürsten auf die Schulter. "Ich bin bereit. Was muss ich tun, damit du mir hilfst? Bow soll das selbe für mich empfinden, wie ich für ihn!"
Skeletor war die Rolle des aufopfernden Freundes gründlich leid. "Deinen Lichtstab!
Ich brauche etwas Persönliches von dir, wenn ich Liebe entstehen lassen soll." Die Fee riss erstaunt die Augen auf. Dieser Stab war die Quelle all ihrer magischen Kräfte. Ohne ihn war sie nur ein gewöhnlicher Teenager. "Funktioniert das nicht auch mit meiner Tasche, oder einer Locke vom meinem Haar? Muss es der Lichterstab sein?" "Ja! Es muss sein! Bist du taub?", knurrte der Herr des Bösen sie an. Dieses Kind war ja schlimmer als Beast-Man!
« Letzte Änderung: 14.09.2011, 12:31:01 von bluecat9 »

Offline bluecat9

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #155 am: 12.09.2011, 22:15:14 »
Geschockt durch die plötzliche Unfreundlichkeit wich die Angellas Tochter ein paar Schritte zur Seite. Evil-Lyn vesetzte ihrem Meister heimlich einen kurzen, schmerzhaften Tritt. "Reiß dich zusammen! Oder willst du Hordak Eternia gleich auf dem Silbertablett servieren?", zischte sie Skeletor unmerklich zu. Der Gar atmete tief durch: "Deinen Lichterstab, bitte! Ich will dir doch nur helfen." Glimmer sah kurz zu Bow, der offenbar noch immer ganz berauscht war, vom Glück, Adora in den Amen gehalten zu haben. Sie gab sich einen Ruck:"Hier!" Das Skelettgesicht sürzte sich wie ein Raubtier auf das magische Werkzeug. Nun waren die Freundlichkeiten vorbeit. Zusammen mit dem Widderstab in der linken und dem Lichtstab in der rechten Hand erzeugte He-Mans Erzfeind eine magische Wolke. Shadow Weaver, Adora und Bow konnten sich nicht mehr rühren. Entsetzt sahen sie, wie sich Minuten später ein Trupp Soldaten vom Volke der Gar  einfand. Von Angriffslust war nichts mehr festzustellen. Der einst so aggressive Hauptmann fiel vor dem Schutzschild auf die Knie: "Meister, befiehl, wir gehorchen!" Skeletor brach in irres Gelächter aus. "Erst mal will ich euch ein wenig ansehnlicher machen!" Mit einem Blitzstrahl aus dem Widderstab verwandelte er die jungen, gesunden Männer in Skelettkrieger. "Du hast einen Skelettkrieger, Marzo? Wie süß! Ich habe hier eine ganze Armee!" Glimmer wurde zu spät klar, dass sie sich hatte täuschen lassen.
« Letzte Änderung: 17.10.2011, 14:05:27 von bluecat9 »

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #156 am: 13.09.2011, 10:33:50 »
"Mantenna an Hordak, Mantenna an Hordak. Hört ihr mich meister?" Die Stimme des Hordespions und Ingenieurs klang knarzig aus dem Lautsprecher. "Sprich, Mantenna. Wie läuft die Trooperproduktion auf Etheria?" "Die Produktion läuft wie geplant ohne Probleme, Herr. Morgen werden die nächsten Truppen für euren Feldzug auf Eternia bereit stehen." "Wunderbar. Morgen wird unser Feldzug beginnen und Eternia wird mein sein und damit die ultimative Macht, daß Universum zu beherrschen. Gibt es noch etwas, Mantenna?" "Leider ja. Das Schiff von Hordes Prime versucht Kontakt mit uns aufzunehmen, Herr. Ich habe bis jetzt nicht geantwortet. Was soll ich tun, Herr?" "Hat mein Bruder also von unserer Befreiung erfahren. Auch wenn es bedauerlich ist, einen Verräter in meinen Reihen zu haben, so habe ich es doch erwartet." Hordak hatte die letzte Überlegung für andere unhörbar ausgesprochen bevor er seinem Gefolgsmann auf Etheria antwortete: "Kannst du herausfinden, von wo das Signal kam und wie lange Hordes Prime benötigt, bevor er hier eintrifft, denn das wird er mit Sicherheit tun." "Eine genaue Berechnung wird ein paar Stunden dauern, Herr, aber die Flotte könnte in zwei bis drei Tagen hier sein." Hordak überlegte, die Zeit war knapp bemessen, er durfte sich keine Fehler erlauben. "Du wirst auch weiterhin nicht antworten Mantenna. Berechne das genaue Antkunftsdatum und teile es mir umgehend mit. Desweiteren wirst du die Produktion meiner Armee bis zum Anschlag fossieren und mir jede Einheit, die noch auf Etheria stationiert ist, hierher nach Eternia schicken. Kurz bevor Hordes Prime bei dir auftaucht, wirst du mit den letzten Einheiten ebenfalls hierher kommen und vorher alle Anlagen zerstören. Sobald du hier bist, werden wir die Verbindung zwischen Eternia und Etheria kappen. Das wird mir genug Zeit geben, siegreich zu sein. Hast du verstanden?!"
 "Habe verstanden, Herr. Mantenna Ende."
Morgen würde es soweit sein. Hordak konnte es kaum noch erwarten. Die Macht war so nahe, wie noch nie für ihn.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #157 am: 13.09.2011, 18:13:36 »
Glimmer versuchte nach ihrem Stab zu greifen, doch Evil Lyn war schneller als sie. Die böse Hexe schlug Glimmer mit ihrem eigenen Zauberstab in den Magen und dan gegen den Kopf. "Törichtest kleines Mädchen. Du bist noch so jung. Aus dir hätte wirklich eine besondere Kämpferin für das Böse werden können. Doch bist du viel zu sehr darauf bedacdht, dem Guten zu dienen! Das Gute wird verlieren und am Ende wird nur noch der stärkste stehen!"
Das letzte was Glimmer sah, war wie ein Energieblitz auf sie zuschoss. Bow schrie auf. "Ihr miesen Schweine, wie könnte ihr es wagen uns so zu verraten!" Skeletor lacdhte nun böse und seine Augen glühten rot: "Du erbärmlicher kleiner wicht! Wie kannst du es wagen so mit mir zu sprechen?" "Ihr habt Glimmer getötet! Stell dich mir in einem Kampf Mann gegen Mann!" Wieder lachte Skeletor "Keine Angst, sie ist nicht tot. Denn so würde sie mir nichts bringen. IN Etheria gibt es ja noch mehr Rebellen und die könnten sich immer noch gegen mich verschwören, doch wenn ich dieses kleine Mädchen als Geisel habe, dann werden sie auf meine Forderungen eingehen!" Der Herr der FInsterniss wand sich an die Gar, die er in seine neue Armee verwandelt hatte. "Führt mich nun zu dem Ort, von dem man nach Eternia kommt. Ich weiß das es hier irgendwo solch einen Ort gibt!" Die Skellete standen auf und gingen davon. Skeletor brüllte ihnen hinter her: "Zwei von euch nehmen das Mädchen hier mit! Los beeilt euch!" Dann zogen sie gemeinsam los.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #158 am: 13.09.2011, 22:24:14 »
Zwischen den Ästen eines knorrigen alten Baumes herraus, wurde das Geschehen, welches sich um Skeletor abspielte, beobachtet. Es war der junge Gar, der den Korb mit dem mysteriösen Spiegel vor dem Kraftfeld abstellte und anschließend den Herrn des Bösen verspottete.
Gelassen sah er zu, wie die Krieger seines Volkes von Skeletor in wandelnde Gerippe verwandelt wurden und mit ihrem neuen Herrn und dessen Hexe davon zogen.
"Du hattest recht, Mutter.", sprach er leise, obwohl niemand in seiner Nähe zu sein schien. "Alles ist so geschehen, wie du mir erzähltest. Ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, deine Magie hat mich in der Zeit zurück versetzt." Er schwieg und ging in sich. " Es läßt sich jetzt nicht mehr verhindern. Der große Kampf steht bevor. Doch keine Angst, ich werde dich beschützen, so wie es meine Bestimmung ist."

Der Gar ließ das kleine Amulett los, dass an einer Kette um seinen Hals hing. Das Bildnis seiner geliebten Mutter war darin eingelassen und es zeigte das Gesicht Evil Lyn´s.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #159 am: 13.09.2011, 23:44:51 »
Angella spürte einen stechenden Schmerz in ihrer Brust. Sofort wusste sie, dass etwas mit ihrer Tochter nicht stimmte. Den ganzen Tag hatte sie schon versucht ihre Tochter aufzuspüren, doch hatte sie bisher keinen Hinweis gefunden. Nun hatte sie noch viel größere Angst um ihre Tochter.
Doch sie kämpfte die Angst nieder und konzentrierte sich. Sie versuchte ihr ganzes magisches Können aufzubringen, um Glimmer zu finden. Angella versunk in einer Art Trance und sah Bilder vor ihrem inneren Auge. Sie sah eine blaue Hand, die Glimmers Stab trug. Außerdem sah sie ihre Tochter, die von zwei Skeletten durch einen Wald getragen wurde. Plötzlich verschwanden die Bilder von Glimmer und sie befand sich an einem anderen Ort. Dort sah sie eine große Armee von Troopern, die nur zerstörung und Chaos verbreiteten.
Angella riss ihre Augen auf. Sie wusste, dass die Trooper, die sie gesehen hatte, nicht auf Etheria waren. Doch wusste sie, dass jede Welt, welche von der Horde erobert wurde, die Horde nur noch stärker machte. Früher oder später würden sie wieder nach Etheria kommen und dann wären sie wahrscheinlich unaufhaltsam.
Es kam Angella in den Sinn, das Glimmer vielleicht auch auf der Welt ist, auf der die Horde nun ihren Krieg führen wollte. Angella wollte eine Armee zusammenstellen, mit der sie gegen die Horde kämpfen könnte. Doch musste sie dies mit bedacht tun, denn sie durfte Etheria nicht ungeschützt zurück lassen.

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #160 am: 14.09.2011, 11:30:30 »
Veena gelangte zum zerstörten Fahrzeug von Tom und Charlotte. Sie spürte, daß hier vor kurzem dunkle Magie gewirkt wurde. Sie blickte sich um und entdeckte in der Fahrerkabine zwei kleine Häuflein Asche. Sie sah sich weiter um, als plötzlich um sie herum riesige Pflanzen aus dem Boden wuchsen und ihr einen leblosen Frauenkörper sanft vor die Füße legten. Veena kniete vor der bewusstlosen Frau nieder und versuchte herauszufinden, was ihr fehlte, als sich ein Schatten über sie legte. "Hallo Veena, lange nicht gesehen." Veena hob ihren Blick und sah voller Freude das ihr vertraute Gesicht von "Moss Man. Welch eine Freude, dich wiederzusehen." Der Waldgott und die erste Hüterin begrüßten sich. "Wie lange ist es her, daß wir gemeinsam gegen Hordak kämpften. Und jetzt sehe ich dich wieder und es sind schon wieder dunkle Stunden, in denen sich Eternia befindet, Moss Man." "Wohl war, sag, ist Grayskull auch hier?" Veena berichtete Moss Man kurz die Geschehnisse und er hörte aufmerksam zu. "Das sind schlimme Neuigkeiten, doch auch ich habe wenig erfreuliches zu berichten. Wir wurden von einem Magier namens Marzo aus dem Hinterhalt heraus angegriffen. Ich konnte nur mich und die Frau retten, indem ich uns mit Hilfe der Pflanzen in dem Moment, als Marzo von seinem eigenen Blitz geblendet war, welchen er auf mich feuerte, ins Erdreich versank. Für unsere übrigen Begleiter konnte ich jedoch nichts tun." Betrübt wendete der Herrscher des Waldes den Blick ab. "Mach dir keine Vorwürfe, du hast getan, was du konntest. Wer ist deine Begleiterin?"

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #161 am: 14.09.2011, 11:39:49 »
"Ich weiß es nicht, ich fand sie im Wald, sie hat ihr Gedächtnis verloren. Wir waren auf dem Weg nach Eternos um dort Hilfe zu suchen. Sie verfügt über magisch heilende Kräfte, ohne das wir wissen, wo sie her kommen." "Dann laß uns euren Weg fortsetzen, vielleicht finden wir dort neue Antworten und du wirst meinen Gemahl wieder sehen." Moss Man nickte. "Veena, da ist noch etwas. Dieser Marzo hatte einen Begleiter. Einen toten Körper, welcher die Waffe und die Kleidung unseres Freundes He-Ro trug. Er half Marzo bei seinem Angriff. Ich glaube, Marzo hat He-Ro von den Toten zurückgeholt und unter seiner Kontrolle gebracht." Veena fiel sofort das geöffnete Grab ein und berichtete Moss Man von ihrer Entdeckung. Moss Man's Reaktion war entsprechend und so nahm er behutsam den bewusstlosen Körper Teelana's auf seine Schultern und sie machten sich Richtung Eternos auf, in der Hoffnung, Hilfe zu erhalten.

Offline Cirenaj

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #162 am: 14.09.2011, 22:13:28 »
"Was sollen wir nun mit ihm machen?", fragte Beastman, nachdem Kobra Khan nach Snake Mountain gebracht und ins Verließ geworfen wurde. Die Monsterkämpfer standen ratlos im Thronsaal und sahen sich an. Sonst war es ihr Herr und Meister, der die Entscheidungen traf, doch dieser war verschwunden.
Es war Tri-Klops, der die Stille unterbrach."Wir werden ihn ausquetschen. Diese falsche Schlange hatte irgendwas vor, bei dem wir ihn gestört haben und ich will wissen, was das war."  "Stinkor sagt, bringen wir ihn um, dann haben wir ein Problem weniger." "Nein! Er ist mein Gefangener und ich bestimme über sein Schicksal !", befahl der Mann mit den drei Augen. Doch Stinkor ließ sich nicht beirren und beharrte weiter auf seinem Standpunkt. "Wer hat dich zum Anführer benannt? Stinkor bestimmt nicht." " Ich kenne Skeletor schon am längsten von uns allen.Das macht MICH zu seinem Stellvertreter."
Den anderen gefiehl nicht, was sich da zwischen Tri-Klops und Stinkor anbahnte, griffen aber nicht ein, wußten sie doch, was für ein guter Schwertkämpfer Tri-Klops war und man sich ihm lieber nicht in den Weg stellen sollte. Doch die Kreatur mit dem üblen Geruch zeigte keinen Respekt und stellte sich dem Kämpfer mit dem grünen Schwert entgegen. "Stinkor hört nur auf Skeletor. Stellvertreter sind nutzlos!" "Nicht so nutzlos wie du, du stinkender Dreckskerl!", erwiderte Tri-Klops, bevor er mit einer Bewegung sein Schwert zog und einen Hieb ausführte. Stinkor ging zu Boden und blieb leblos in einer Blutlache liegen.
"Hat noch jemand Widerworte?",fragte der neue Stellvertreter in die Runde. Die Anwesenden zogen es vor, zu schweigen.

Offline AngelofDeath

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #163 am: 15.09.2011, 02:23:58 »
Trap JAw wurde von Man-at-Arms in eine Zelle gebracht und He-Man machte sich auf den Weg zu König Randor. Als der Beschützer Grayskulls allein war, tauchte der Geist von König GRayskull wieder neben ihm auf "Du hast das SChwert wieder, dass ist gut. Nun stehen unsere Chancen wieder etwas besser. Doch müssen wir uns beeilen. Die Zeit rennt uns davon. Erledige du was du zu tun gedenkst und ich werde meine Gefährtin aufsuchen. Wenn wir dann so weit sind, hole ich dich." He-Man nickte. "Gut so machen wir es." Der Geist schaute seinen Nachfahren an. "Du scheinst nicht glücklich zu sein mein junger Freund!" "Ich wünschte, ich könnte endlich auch als Adam ein Held sein. Ich weiß, die Welt braucht He-Man im Moment mehr den je, doch wünsche ich mir nur etwas anerkennung." "Keine Angst mein junger Freund. Es wird sich bald eine Möglichkeit bieten, damit du dich als Adam als Held beweisen kannst." He-Man schaute den König verwirrt an, doch bevor er etwas fragen konnte, war Grayskull schon verschwunden.
He-Man traf auf Randor, der gerade sein Frühstück beendet hatte. Rio Blast nickte dem Helden zu und zog sich zurück. Der König begrüßte He-Man mit einem Lächeln. "He-Man du bist wieder da! Was für eine schöne Überraqschung. Wir brauchen im Moment jeden starken Krieger, den wir kriegen können!" He-Man verbeugte sich leicht und schaute dann dem König in die Augen. "König Randor, auch für mich ist es eine Freude wieder hier zu sein. Ich musste einige DInge erledigen, deshalb war ich eine Zeit lang weg. Doch nun bin ich wieder hier. Doch habe ich noch einige Aufgaben vor mir, bevor ich wieder an eurer Seite kämpfen kann." He-Man zeigte dem König das Schwert. "Als ich wieder kam, traf ich auf Man-at-Arms und zusammen mit ihm habe ich Trap Jaw gefunden, der Adams Schwert bei sich hatte. Ich werde Adam sein Schwert wieder bringen, doch vorher habe ich noch eine bitte an sie!"
Der König schaute ernst drein. "Ich hoffe, du wirst rechtzeitig wieder da sein um mit uns gegen das Böse kämpfen zu können. Doch nun zu deiner Bitte, was kann ich für dich tun mein Freund?" He-Man überlegte kurz wie er seine Bitte formulieren sollte. "Also, ich möchte euch darum bitten, mir Adam an meine Seite zu stellen. Die Aufgaben, die ich erledigen muss sind äußerst wichtig und könnten entscheident für den Krieg sein der uns bevor steht. Da sie als König hier bei den Bürgern aus Eternos bleiben müssen, möchte ich sie darum bitten, mir Prinz Adam an meine Seite zu stellen. Er wird vielleicht etwas lernen und hinterher, kann er genau berichten, was wir getan haben."

Offline Motuwahn

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Re: Gemeinsames Werk
« Antwort #164 am: 20.09.2011, 16:06:00 »
Teela ging an diesem morgen ebenfalls durch die Ruinen der Hauptstadt und grübelte über Adam nach. Sie war hin und hergerissen zwischen ihren Gefühlen dem Thronfolger gegenüber. Es hatte sich viel verändert seit sie als Kinder zusammen spielten und jede Menge Streiche ausgeheckt hatten. Sie waren wie Pech und Schwefel gewesen und sie hätte es sich nie träumen lassen, daß irgendetwas diese Freundschaft gefährden könnte. Doch mit dem älter werden veränderte sich alles. Erst schleichend, dachte sie, doch es wurde anders zwischen den beiden. Sie wurde von ihrem Vater immer strenger trainiert um auf ihre Aufgaben als Captain der königlichen Leibwache vorbereitet zu sein. Adam wurde ebenfalls mehr und mehr an seine zukunftige Rolle als Thronfolger herangeführt. Doch während sie sich ihrem Stiefvater fügte, sie wollte immer, daß er stolz auf sie war, damit er sie nicht ebenfalls verließ, wie es ihre richtigen Eltern getan haben, rebellierte Adam immer mehr gegen seine angedachte Rolle. Als sie dann schließlich zum jüngsten Captain in der Geschichte Eternia's ernannt wurde und Adam im Kampf ausbilden mußte, wurden die Streitigkeiten immer größer. Adam konnte es nicht ertragen, sich ständig blaue Flecke von ihr abholen zu müssen. Als dann auch noch He-Man auf der Bildfläche erschien, schien Adam völlig den Verstand verloren zu haben. Teela bewunderte He-Man für seinen Mut und seine Kampffähigkeiten, doch insgeheim fühlte sie sich doch mit der Zeit immer mehr zu Adam hingezogen. Das war wohl der Grund, warum sie sich wünschte, daß er mehr wie He-Man wäre, sie hatte Angst, ihm könnte im Kampf etwas zustoßen. Adam jedoch schien immer eifersüchtiger auf He-Man zu werden. Teela sehnte sich nach der alten Zeit und dem unbeschwerten Leben zurück. Wieso konnten sie und der Prinz nicht wieder diese alte Verbundenheit wie früher haben. Vielleicht auch mehr?

Während Teela so ihren Gedanken nachhing, schlug urplötzlich etwas direkt vor ihr auf den Boden auf.
"Was zur..." entfuhr es ihr im ersten Augenblick bevor sie begriff, was da lag.

"Stratos!!"