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  • 19.10.2018, 03:31:37

Autor Thema: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs  (Gelesen 14312 mal)

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Offline Claymore Finistus

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #165 am: 24.06.2011, 19:09:08 »

Offline Spu314

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #166 am: 24.06.2011, 21:02:22 »


Von den 200+X Coverversionen von Hallelujah, die in den letzten 15-20 Jahren entstanden sind (wer meinte nochmal was von irgendeinem meistgecoverten Song der letzten Jahre?) haben 198+X für mich leider immer das Problem, dass sie nicht von Jeff Buckley sind...

Offline Ascalon

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #167 am: 24.06.2011, 22:39:00 »
Von den 200+X Versionen von Hallelujah, die in den letzten 15-20 Jahren entstanden sind (wer meinte nochmal was von irgendeinem meistgecoverten Song der letzten Jahre?) haben 200+X für mich leider immer das Problem, dass sie nicht von Leonard Cohen sind... Buckely und Wainwright sind okay, die haben wenigstens nicht so getan als ginge es um etwas anderes als um den Beischlaf...

Ach ja, eigentlich kann man aufhören zu covern, besser als das hier wird's eh nie: http://youtu.be/P_NpxTWbovE
« Letzte Änderung: 24.06.2011, 22:40:52 von Ascalon »

Offline ostfriese79

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #168 am: 25.06.2011, 08:22:17 »
@Spu und Ascalon: Es muss nicht unbedingt das gecoverte sein, das ich ausgewählt habe.Mir ging es einzig und allein um das Lied.

Tag 25: Ein Lied das dich zum lachen bringt:


Offline Ascalon

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #169 am: 25.06.2011, 10:43:43 »
Tag 25: Ein Lied das dich zum lachen bringt:

http://youtu.be/QpB_40hYjXU

Offline Barnster

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #170 am: 25.06.2011, 10:55:44 »
Tag 25:


Offline Luscinia

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #171 am: 25.06.2011, 11:56:46 »

Offline IHaveThePower

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #172 am: 25.06.2011, 15:06:04 »
hoffentlich darf man das hier überhaupt posten... :lol:

http://www.dailymotion.com/video/x83im_tenacious-d-fuck-her-gently-video_fun

Offline MamoChan

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #173 am: 25.06.2011, 15:44:36 »

Offline MOTU Elton

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #174 am: 25.06.2011, 17:45:05 »

Offline Spu314

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #175 am: 26.06.2011, 01:32:44 »
Von den 200+X Versionen von Hallelujah, die in den letzten 15-20 Jahren entstanden sind (wer meinte nochmal was von irgendeinem meistgecoverten Song der letzten Jahre?) haben 200+X für mich leider immer das Problem, dass sie nicht von Leonard Cohen sind... Buckely und Wainwright sind okay, die haben wenigstens nicht so getan als ginge es um etwas anderes als um den Beischlaf...

Nee, das Problem haben sie für mich eher weniger. Cohens Originalversion mag ich auch sehr, aber auf eine völlig andere Weise. Die Interpretationen liegen für mich da einfach weit genug auseinander. Cohens spätere Version mag ich da nicht ganz so sehr. Jeff Buckley war für mich so einer der Inbegriffe des mit absoluter Leidenschaft und aus vollem Herzen heraus singen. Der Mann hat seine Stimme nicht mit den Stimmbändern sondern mit dem Herzen erzeugt. Cohens Erstversion hingegen ist fast schon völlig emotionslos vorgetragen, was ich nicht negativ meine, da ich sie, wie gesagt, auch sehr mag. Die eine Version spricht meinen Bauch an, die andere den Kopf, da kommen sie sich nicht wirklich ins Gehege.

Das einzige was ich bei der Jeff-Buckleyversion schade finde ist, dass John Cale allgemein zu wenig Anerkennung bekommt. Müsste er neben Cohen und Jeff Buckley nämlich, da er mit seinem Cover die Leidenschaft in Hallelujah gebracht und Buckley sich stark an diesem Cover orientiert hat. Gesanglich sind die von der Interpretation sogar fast identisch (, nur halt dass Cale mit den Stimmbändern singt und Buckley mit dem Herzen.) der größere Unterschied liegt in der Instrumentation und da gefällt mir die schlichtere Gitarre besser als die Klavier- und Streicherkombo bei Cale. (Die eine Geige find ich sogar recht störend, die kommt teilweise daher als würde sie machen was sie will und garnicht dazugehören. Beispielhaft hier der Herr in rot: http://youtu.be/ckbdLVX736U ) Trotzdem das andere Cover, dass nicht unter die 198+X fällt.

Für den Anlass um den es hier ging würde ich aufgrund der Emotion allerdings eher eine Buckley/Shrek/Cale/...Version empfehlen als das Original.

Lustigerweise bin ich gestern in einen völlig anderen Zusammenhang noch über eine Liveperformance von Hallelujah gestolpert die mir auch sehr gefallen hat: http://youtu.be/Mq5WVdFTd7Q



OT:
Der Keyboardspieler von Axis of Awesome erinnert mich immer an Squeak Scolari / Ben Chapleski.

Offline Ascalon

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #176 am: 26.06.2011, 01:42:18 »
also jetzt halten wir erstmal fest: Um ein Lied wie dieses SCHLECHT klingen zu lassen muss man sich gewaltig anstrengen. Was mir bitter aufstößt sind Coverversionen, die dem Lied nichts neues abgewinnen können. Wen dwir die Norweger Jungs nehmen, die sich bei ihrem Singabend filmen ließen: Die singen alle ganz okay und machen das anständig - braucht nur kein Schwein, weil's schon vorher tausend schmachtend gehauchte Fassungen des Liedes gab. Ebenso auch wie die Version von Raa... dem Reamonn Typen halt. Deswegen kann ich der Live-Performance auch wenig abgewinnen, außer der Tatsache dass da eben jemand singt den ich dieses Lied vorher noch nicht singen höre ist da wenig drin.

Da hab ich die oben gepostete K.D. LAng lieber, denn die singt das Lied nicht nur sondern durchlebt es.

Offline Ascalon

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #177 am: 26.06.2011, 01:43:43 »
Tag 26 – Ein Lied, das du auf einem Instrument spielen kannst

Ich hab so viel verlernt seitdem ich nicht mehr wirklich Musik mache... aber das geht noch. Gesang, Gitarre, Mundharmonika und Kazoo-Teil auf jeden Fall.

http://youtu.be/BwcSM3MeI8o

Offline Spu314

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #178 am: 26.06.2011, 03:32:56 »
also jetzt halten wir erstmal fest: Um ein Lied wie dieses SCHLECHT klingen zu lassen muss man sich gewaltig anstrengen. Was mir bitter aufstößt sind Coverversionen, die dem Lied nichts neues abgewinnen können. Wen dwir die Norweger Jungs nehmen, die sich bei ihrem Singabend filmen ließen: Die singen alle ganz okay und machen das anständig - braucht nur kein Schwein, weil's schon vorher tausend schmachtend gehauchte Fassungen des Liedes gab. Ebenso auch wie die Version von Raa... dem Reamonn Typen halt. Deswegen kann ich der Live-Performance auch wenig abgewinnen, außer der Tatsache dass da eben jemand singt den ich dieses Lied vorher noch nicht singen höre ist da wenig drin.

Da hab ich die oben gepostete K.D. LAng lieber, denn die singt das Lied nicht nur sondern durchlebt es.

Vollkommene Zustimmung. (Wobei SCHLECHT klingende, von Buckley inspirierte Cover kann man bei YouTube ganz viele finden, aber wir reden ja hier von Musikern.) Im Endeffekt auch was die Merchant/Hansard/Rice Live-Geschichte angeht. Die ist jetzt nicht künstlerisch neu und davon brauch auch kein Mensch eine Albumversion, aber ich mag es halt wenn Künstler, die man sonst nicht zusammen hören würde, zwischen ihren einzelnen Auftritten mal (mehr oder weniger) spontan gemeinsam auf die Bühne hüpfen und was zusammen machen. Einfach des Machens und dem Spass an der Freude wegen. So wie ich Bock hätte mal eine Direct to DVD / B-Movie Action-, oder Horrorfilm zu machen. Nicht weil ich erwarte, dass der beste Film aller Zeiten bei rauskommt, sondern einfach weil das Machen Spaß macht.

Und das gehört halt so zu den Dingen die ich an Liveauftritten mag, alles was diesen einen Auftritt / dieses eine Konzert einmalig macht. Deswegen mag ich so typische kleine Clubgigs auch tausend mal lieber als eine perfekte Show von Madonna, oder sonstwem, in nem Fußballstadion mit Lichtshow, Feuerwerk und Musik vom Band, weil die Choreographie so anstrengend ist. Da ist dann der einzige Unterschied zu zuhause, dass der Fernseher auf dem man sich das anschaut größer ist und die Toiletten weiter weg.

Zumal Damien Rice und Glen Hansard zur Reihe der, der breiten Masse jetzt nicht so völlig bekannten Musikern gehören die ich sehr schätze.

(Um mal viel zu lang und zu breit zu erklären warum ich diesen Liveschnipsel mag, nachdem das erstmal zu ungenau von mir dahingeschrieben wurde. Ole Überkompensation!)

Zu dem Lang-Link: 197+X. Wobei ich sie schonmal irgendwo Hallelujah singen hab sehen und da war ihre Interpretation etwas anders und hatte mir nicht gefallen.


Edit:
Ach ja und:
Angeber! "Ein Lied, das du auf einem Instrument spielen kannst" nicht dreiundsiebzig.



Editedit:
Tag 26 – Ein Lied, das du auf einem Instrument spielen kannst:
http://youtu.be/rKrZiddRphw?t=1m34s
« Letzte Änderung: 26.06.2011, 03:51:45 von Spu314 »

Offline Luscinia

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Re: Der Juni im Zeichen der Musik: 30 Tage, 30 Songs
« Antwort #179 am: 26.06.2011, 09:34:51 »
Tag 26 – Ein Lied, das du auf einem Instrument spielen kannst
Ich hab leider auch schon viel zu lange aufgehört mit Instrumenten, dabei hatten sich meine Eltern wirklich Mühe gegeben: Xylophon zur Vorschule, Blockflöte zur Grundschule und dann hat uns eine nette Nachbarin beim Umzug ein Klavier geschenkt... Und ich Volldepp habe in der 6. Klasse damit aufgehört, weil ich mir eingebildet habe, keine Zeit mehr dafür zu haben.  :autsch:
Vor einigen Monaten habe ich mir ein gebrauchtes Keyboard zugelegt, in der Hoffnung, das mit dem Klavier kriege ich wieder hin, aber es ist so gut wie alles weg. 4 Jahre Klavierunterricht und nichts mehr da. :autsch:

Ich habe mir die Noten von "Für Elise" besorgt und was ich nun auf diesem Keyboard spielen kann, beschränkt sich auf die erste Seite davon. Die weiteren Teile sind (noch?!) zu hoch für mich. Wenn ich nur nicht so faul wäre...  :holy:

"Für Elise" muss ich jetzt aber nicht verlinken, oder? :D

Mein Mann versucht sich seit ungefähr der gleichen Zeit mit Gitarre und der bekommt "Nothing else matters" schon einigermaßen gut hin.  :icon_mrgreen: