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  • 24.06.2018, 10:12:41

Autor Thema: Warum ist die Toyline damals untergegangen?  (Gelesen 17762 mal)

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Offline DJ Force

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #60 am: 21.08.2009, 10:03:55 »
Wie schon zweimal gesagt: In der Regel waren die Moralen am Ende der Folgen nur Zusammenfassungen dessen, was in der gesamten Folge behandelt wurde.
"Heute haben wir gesehen, wie..."
Selbst wenn man der "Holzhammermethode" am Schluss keine Beachtung mehr geschenkt hat, so wurden dennoch in der Regel alle Moralvorstellungen auch in der Folge kommuniziert.

König der Löwen, Kreislauf des Lebens... Ja. Das ist alles schön und gut, läuft bei Disney aber IMMER nach dem gleichen Schema ab, und dieses Schema ist weichgespülter Kinderkonsum. Pocahontas zum Beispiel hätte ein fantastisch tiefgehender Film sein können, wenn man sich wenigstens ansatzweise an den geschichtlichen Hintergrund und die wahre Überlieferung dieser Geschichte gehalten hätte. Diese verklärte Disney-Romantik als moralisch wertvoll zu verkaufen, im gleichen Atemzug aber zu verschweigen, dass entweder ettliche Hintergründe verschwiegen oder umgedreht wurden oder schlichtweg dreist geklaut (Simba, Kimba... Irgendwelche Ähnlichkeiten? Nein, purer Zufall...), ist in meinen Augen einfach nicht zu rechtfertigen.

Offline .Sorceress

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #61 am: 21.08.2009, 10:06:55 »
Naja immer das gleiche Schema?
Stimmt, bei He-Man ist das total anders ^^°.
Wann gewinnt denn mal Skeletor?
Die Bösen der Disyneyfilme sind doch oft wirklich intelligent gewesen und zumindest teilweise erfolgreich.
Bei He-Man scheinen die meisten Bösewichte einen IQ von 40 (  :bga: ) zu haben.
Naja, es wäre wohl schwierig gewesen einen ansprechenden Kinderfilm mit geschichtlich korrektem Hintergrund mit Pocahontas zu machen.
« Letzte Änderung: 21.08.2009, 10:08:57 von .Sorceress »

Offline DJ Force

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #62 am: 21.08.2009, 10:11:17 »
Japp. Ungleich schwieriger, als eine 130 Folgen starke Kinderserie, in der in 22 statt in 90 Minuten die Bösen mal gewinnen und zum Schluss wieder zurückgeschlagen werden können.

Hmmm... "Problem with Power" mal gesehen? ;)

Offline .Sorceress

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #63 am: 21.08.2009, 10:18:41 »
*Überleg* Kann mich nicht erinnern  :bga:

Außerdem: Wie bereits erwähnt, stirbt nie jemand bei He-Man. Das sieht bei König der Löwen zum Beispiel ja anders aus
Wie du bereits erwähnt hast, wird die Moral mit dem Holzhammer in das Kind hineingehämmert (bei He-Man) *g* bei Disney läuft das unterschwelliger ab aber erziehlt damit auch garantiert den größeren Effekt.
Auch diese ganze Romantik Diskussion ist doch zwecklos.
Wir reden schließlich von Kinderfilmen, es ist doch klar, dass es da auch naiv zu gehen muss und die Welt zum Schluss wieder in Ordnung sein muss.
Tjaaa... aber Mufasa kommt trotzdem nicht zurück  :rolleyes:


Offline DJ Force

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #64 am: 21.08.2009, 10:33:05 »
Wie kannst du hier eigentlich so vehemennt mit zweierlei Maß messen?  :kratz:
Auf der einen Seite verteidigst du die Naivität eines Disney Films, weils für Kinder ist, auf der anderen Seite prangerst du die Naivität des Filmation Cartoons an, weils für Kinder ist.

Und zum vierten Mal: Die Moral, die am Schluss der Folge noch einmal zusammengefasst und sozusagen mit dem Holzhammer auch noch für den Letzten präsentiert wurde, war in der Regel in der ganzen Folge Thema. Also ebenfalls unterschwellig - aber offenbar für manche ZU unterschwellig, gell? ;)

Offline .Sorceress

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #65 am: 21.08.2009, 10:39:20 »
*g* Nein, es war nicht zuuuu unterschwellig.
Ich messe nicht mit zweierlei Maß. Ich prangere nicht die Naivität des Cartoons an sondern, dass er soviel Tiefgang wie eine Scheibe Brot hat.
Aber ich weiß, dass es eigentlich hoffnungslos ist hier gegen den Cartoon zu wettern wenn man ja schließlich in einem He-Man Forum ist.
Wäre genauso wie wenn ich nem Disney Forum wäre und dort schreiben würde "He-Man Folgen sind viel besser als Disney Filme."
Ich kann diese Diskussion also eigentlich nur verlieren.
Meiner Meinung nach ist es offensichtlich, dass Disney Filme an sich einfach "wertvolleres" Material sind.
Ich hab den Cartoon doch früher auch geliebt und würde ihn mir auch heute noch anschauen (obwohl meine Wahl dann wohl doch eher auf den 200Xer Cartoon fallen würde *g*)

Offline DJ Force

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #66 am: 21.08.2009, 11:31:17 »
Siehste, und genau da liegst du falsch. Ich find den Filmation Cartoon auch Käse. Aber die Argumentation, dass er so viel Tiefgang hat wie ne Scheibe Brot, ist einfach faktisch falsch. Egal, wie sehr das eine Meinung ist, es ist eine falsche Meinung.
Man mag alles auf der Welt scheisse finden, aber diese Meinungsfindung auf falschen Tatsachen basieren zu lassen ist noch größerer Käse als der Cartoon selbst ;)

Offline .Sorceress

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #67 am: 21.08.2009, 11:48:43 »
Siehste, und genau da liegst du falsch. Ich find den Filmation Cartoon auch Käse. Aber die Argumentation, dass er so viel Tiefgang hat wie ne Scheibe Brot, ist einfach faktisch falsch. Egal, wie sehr das eine Meinung ist, es ist eine falsche Meinung.
Man mag alles auf der Welt scheisse finden, aber diese Meinungsfindung auf falschen Tatsachen basieren zu lassen ist noch größerer Käse als der Cartoon selbst ;)

Also es ist wohl kein Fakt, dass Disney weniger Tiefgang hat als die Masters. Das ist wenn dann deine persönliche Meinung.
Genauso wie der Satz "der hat so viel Tiefgang wie ne Scheibe Brot" MEINE persönliche Meinung ist.

Lol, ich weiß gar nicht wie oft hier schon der unterschied zwischen Meinung und fakt usw. erötert wurde im Forum *ggg*.
Scheint immer eine kritische Sache zu sein.

Offline GENERALRAAM

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #68 am: 21.08.2009, 11:53:58 »
..das ist deine Meinung. :bga: :lol:

Offline DJ Force

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #69 am: 21.08.2009, 12:13:05 »
Also es ist wohl kein Fakt, dass Disney weniger Tiefgang hat als die Masters. Das ist wenn dann deine persönliche Meinung.
Leg mir keine Worte in den Mund, bitte ;)

Das hab ich nie gesagt. Und nur, weil ich der Meinung bin, dass Disney nicht MEHR Tiefgang hat als MOTU, heisst das im Umkehrschluss nicht automatisch, dass Disney WENIGER Tiefgang hat als MOTU.

Offline Gil-Galad

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #70 am: 21.08.2009, 12:49:19 »
Okay, "Massentauglichkeit" führt hier zu Missverständnissen, weil es zu schwammig ist.
Ich meinte damit nicht den Erfolg bei "massenhaft" vielen Menschen, sondern eine genügende Durchdringung der Gesellschaft. Ich hatte also im Sinn: Generationen-Unabhängigkeit + breite Wertschätzung.

Beispiel: Vielleicht wird Pokemon in 20 Jahren noch immer erfolgreich sein, aber ausgemacht ist das noch nicht. Schneewittchen wird auch von konservativen Menschen geschätzt, Pokemon wird wohl weniger beachtet und geschätzt.

Zur Wertschätzung von Motu: Motu gehört äußerlich in die Spielzeug-Sparte "mächtige Typen für Jungs". Dazu fällt mir etwas ein, was ich in einem Zeichenlernbuch eines Freundes gelesen habe; sinngemäß: "Fast alle Jungen erleben eine Phase geschmacklicher Verirrung. Die Faszination für Katastrophen, Krawall und Protzerei führen zu fürchterlichen, stilistischen Entgleisungen." Eltern kennen zumindest intuitiv diesen Aspekt der Jungen-Psyche und meinen ihn dann in Motu zu erkennen. Das Monströse und die Waffen passen gut zu "Katastrophen, Krawall" und das Muskulöse zu "Protzerei"*. Damit gelangt Motu in die Schublade "geschmackliche Verirrung" und wird wenig wertgeschätzt.
Stilistisch ist an Motu außerdem problematisch, dass gegen Ende zu viel hineingeworfen wurde.

He-Man ist zu stark auf männliche Kinder zugeschnitten, um breite Wertschätzung zu erhalten. In Disney-Filmen gibt es Identifikationsfiguren für alle Familienmitglieder, mehr Romantik und "weiche" Gefühle, mehr innere statt äußere Konflikte, (rein äußerlich) mehr konservative Elemente.

* Zur Protzerei passen außerdem die üblichen Dialoge dieser Art: "Was kann Deinaaa? Meinaaa kann ein Erdbeben machen, wenn er geht; und wenn er die Augen zumacht, sind alle eingefroren." "Ja, aber meiner hat die Super-Strahlen, die sind stärker als alles!" ;) Allerdings ist dieses Phänomen allgemeiner Natur und nicht auf Motu beschränkt.

Zitat von: Arutha
Ich glaube gerade im Vergleich zu dem angeführten Star-Wars, Bat-Man, Disney und Donald Duck fehlt Motu einfach der Film.
Ja, oder irgendein anderes herausragendes Werk, auf das alles aufbaut. Etwas Eingängiges und Eindeutiges, bei dem man immer wieder ansetzen kann.
So ein Initialwerk ist zwar nicht nötig, aber hilfreich. Es kann die Langlebigkeit fördern, weil zumindest dieses Werk im Kopf bleibt. Außerdem kann es als Kunstwerk angesehen werden, was die Wertschätzung erhöht.
Wenn sich ein fiktives Universum erstmal etabliert hat, kann das Initialwerk später in Vergessenheit geraten, aber am Anfang kann es hilfreich sein.

Bei Motu gab es fast von Anfang an ein Nebeneinander an widersprüchlichen Konzepten, aber kein besonders beachtetes Werk, mit dem alles anfing.
« Letzte Änderung: 21.08.2009, 13:51:00 von Gil-Galad »

Offline Arutha

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #71 am: 21.08.2009, 18:12:01 »
Es ist doch total sinnlos den Filmation-Cartoon mit Disney zu vergleichen. Diesem Vergleich kann er natürlich nicht standhalten. Disney-Filme werden produziert um die Leute ins Kino zu locken, mit einem hohen Budget  und eine Laufzeit von ca. 90 Minuten. Der Filmation-Cartoon war lediglich dafür gedacht eine Werbeplattform für die Spielzeuge zu schaffen. Natürlich  hatte der Cartoon auch keine inhaltlich mitreißenden Storys zu bieten, das ist in einem Sendeformat vo ca. 20 Minuten auch kein Wunder.

Und die Moral am Ende mag zwar teilweise lehrreich und auch inhaltlich in Ordnung gewesen sein, aber trotzdem war das doch nur eine Masche um den Cartoon bei den Eltern etwas pädagogischer erscheinen zu lassen. Nach dem Motto wir machen hier zwar einen Cartoon über hässliche Monsterfiguren und manipulieren eure Kinder in ihrem Konsumverhalten, aber wenigstens lernt das Kind dabei auch noch was sinnvolles.

Man sollte auch aufhören Motus durchaus vorhandenes Potential ständig abzuwerten. Zu viele Heldenfiguren? Inhaltlich zu oberflächlich?
Mal ganz ehrlich, es gibt doch viele andere Sachen wie Superman oder Bat-Man die inhaltlich auch nicht viel tiefer gehen aber ihre Massentauglicheit trotzdem bewiesen haben. Superman ein Kerl in einem blauen Strampelanzug, der vom Planeten Krypton stammt gegen fiese Schurken kämpft und ständig die Welt rettet; eien tiefgründige Story ist das doch nun auch nicht.

Man muss es dem Massenpublikum nur richtig verkaufen und dazu muss man sich auch eines Mediums bedienen das die Masse anspricht, eben einem Kinofilm mit einer halbwegs passablen Story einem fetten Budget und guten Effekten. Vorher wird Motu niemals das Image einer kindlichen Spielzeugserie los.
Vieles was heute großes Ansehen genießt hatte seinen Beginn mit einem großen Kinofilm: Terminator, Alien usw.

Um nochmal auf das eigentliche Thema dieses Threads zurück zu kommen. Mattel hat zum Ende einfach zuviel falsch gemacht. Ein wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht auch, dass viele Charaktere der ersten Waves nicht mehr produziert wurden, damit verbaute man sich die Möglichkeit, dass eine neue Generation Motu-Fans heranwächst. Wenn wichtige Charaktere nicht mehr verfügbar sind ist es schwer in eine Serie einzusteigen.

« Letzte Änderung: 21.08.2009, 18:14:29 von Arutha »

Offline Spu314

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #72 am: 21.08.2009, 18:43:32 »
Der Filmation-Cartoon war lediglich dafür gedacht eine Werbeplattform für die Spielzeuge zu schaffen.
Da kennste aber den ollen Lou schlecht.

Superman ein Kerl in einem blauen Strampelanzug, der vom Planeten Krypton stammt gegen fiese Schurken kämpft und ständig die Welt rettet; eien tiefgründige Story ist das doch nun auch nicht.
Wenn man alle Tiefe aus seiner Umschreibung gezielt rauslässt ist das natürlich richtig. Hamlet, n Typ der ne Meise hat...

Offline Talbot

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #73 am: 21.08.2009, 21:48:13 »
 Die bessere Frage wäre: Warum haben sich Transformers gehalten, Masters aber nicht?


Die Transformers waren auch nicht permanent am Markt präsent- kamen aber bald wieder mit einigen Änderungen, welche sowohl Story und Toys betraf, wie z.B: Beast Wars.
Die darauf folgenden Linien waren dann mehr oder weniger erfolgreich- bis dann der Erste TS Movie kam und die TR wieder in aller Munde waren und immer noch sind. He-man fehlt also doch ein Movie, der Alte und neue Fans begeistert.



PS:
Die Transformers sind aus einer Roboterspielzeugserie aus Japan entstanden, die Amerikaner haben sie modifiziert und dem US Markt angepasst.

PrinceofPower

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Re: Warum ist die Toyline damals untergegangen?
« Antwort #74 am: 22.08.2009, 01:49:19 »
oh, ich dachte zuerst, ich sei hier im Disney- und König-der-Löwen- Thread... aber hier wird wohl doch eher über Transformers gefachsimpelt... oder irre ich?  ;)

Da kann ich nicht mitreden...  :lol: