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  • 24.06.2018, 03:58:14

Autor Thema: Doch neuer Realfilm in Aussicht?  (Gelesen 849850 mal)

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Offline Ascalon

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6240 am: 24.04.2014, 11:37:49 »
Der Stoff sei "unverfilmbar" hieß es, da er in kein Genre hinein passe.

Das heißt ja im Grunde genommen nur, dass man sich als Autor und Regisseur etwas mehr Mühe geben muss, dem ganzen einen roten Faden zu geben.

Zitat
Angefangen von den albernen Namen der Figuren (Mer-Man, Beast-Man usw. Grundschulniveau) bis hin zur Doppelindentität, könne man nichts an der Geschichte ernst nehmen, geschweige denn einem erwachsenen Publikum vorführen.

Jau, das war auch bisher immer das größte Problem Hollywoods, das erwachsene Publikum ernst zu nehmen. Deswegen haben wir ja Filme wie Desaster Movie oder Transformers 2.  :lol: Oder Spider-Man, wo Peter Parker mit einer Doppel...identi...tät... Oder den total ernstzunehmenden Ant-Man...

Zitat
Die Story wäre in sich unlogisch und voller Widersprüche. Z.B. dass Magie und Technik gemeinsam existieren stelle ein großes Problem da.

Ich fand auch Avengers total kacke. Da gab es Mutationen neben Göttern und Technik. Hat einfach nicht zusammengepasst. Außerdem weiß ja jeder, wie die Gesetze der Magie funktionieren. Ach halt warte - nein tun wir gar nicht.

Zitat
Reduziert man Magie und geht in Richtung Sci-Fi, wird es Star Wars, läßt man Prinz Adam weg und geht in Richtung Fantasy, wird es eine 0815 Barbarengeschichte. Wenn man also versucht das Ganze publikumtauglich zu verändern, würde man MotU die Essenz entziehen und dann wäre es kein MotU mehr, meinte der Autor.

Ja, der Meinung kann man sein. Muss man aber nicht.

Zitat
Ob sich irgendwann wirklich jemand dazu traut, den Stoff zu verfilmen? Meine Hoffnung schwindet  :eyesroll:

Große Hoffnung hatte ich da noch nie.

Offline Plissken

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6241 am: 24.04.2014, 13:36:38 »
Vielleicht ist das überhaupt die Lösung. Man macht keinen Science-Fiction-Film, keinen Fantasy-Film und keinen Actionfilm. Man macht einen Comicfilm. Die Marvel-Studios können doch nicht die einzigen sein, die sowas hinkriegen.

Comics sind ein Medium, kein Genre. Marvel versucht mit ihren Filmen unterschiedliche Genres abzudecken. Ein moderner Fantasy-Film wie Thor is zB. nicht vergleichbar mit einem WW2 Abenteuer-Film wie Captain America, einem Espionage-Thriller wie The Winter Soldier oder einer Sci-Fi Komödie wie Guardians of the Galaxy.

Offline Dianna

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6242 am: 24.04.2014, 14:12:06 »
Der Stoff sei "unverfilmbar" hieß es, da er in kein Genre hinein passe.

ach, so ein blödsinn! natürlich ist der stoff verfilmbar, wenn man es richtig angeht. MOTU ist fantasy mit sci-fi und anderen elementen, also im grunde nicht viel anders als andere comic- verfilmungen.  ??? aber genau deshalb bietet MOTU doch viele möglichkeiten.

Angefangen von den albernen Namen der Figuren (Mer-Man, Beast-Man usw. Grundschulniveau)

ja klar!  :eyesroll: als wenn andere superhelden-namen akademisches niveau bieten würden. "spider-man" heißt ja auch nicht "arachnida creatura"  :stupid: *kopfschüttel*  

...könne man nichts an der Geschichte ernst nehmen, geschweige denn einem erwachsenen Publikum vorführen.

der MYP cartoon hat es doch prima vorgemacht, wie man den stoff in eine mitreissende, actionreiche story packen kann, der nicht albern oder kindisch wirkt. man stelle sich die pilotfolge von 2002 mal auf der leinwand vor. meinetwegen kann man den werdegang zum "he-man" anders gestalten, z.b. statt einen 16 jährigen zum muskelberg mutieren zu lassen, mehr zeit verstreichen lassen. man stelle sich die geschichte mit fähigen schauspielern, guten kostümen und effekten vor. warum sollte das nicht machbar sein?

« Letzte Änderung: 24.04.2014, 14:14:24 von Dianna »

Offline DJ Force

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6243 am: 24.04.2014, 14:15:09 »
Stimme jedem Wort zu. Man setze Dean Stefan an das Script des neuen He-Man Films und da wird was richtig Brauchbares bei rauskommen.

Offline IHaveThePower

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6244 am: 24.04.2014, 15:58:23 »
Das mit den Namen halte ich auch für Quatsch. Wo genau soll da jetzt der Unterschied zwischen Beast-Man und Batman sein?  :icon_razz:

Offline Mustrum Ridcully

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6245 am: 24.04.2014, 18:56:10 »
Das mit den Namen halte ich auch für Quatsch. Wo genau soll da jetzt der Unterschied zwischen Beast-Man und Batman sein?  :icon_razz:

Der eine heißt Beast und der andere Bat!

Offline Capeträger

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6246 am: 25.04.2014, 14:18:37 »
Comics sind ein Medium, kein Genre. Marvel versucht mit ihren Filmen unterschiedliche Genres abzudecken. Ein moderner Fantasy-Film wie Thor is zB. nicht vergleichbar mit einem WW2 Abenteuer-Film wie Captain America, einem Espionage-Thriller wie The Winter Soldier oder einer Sci-Fi Komödie wie Guardians of the Galaxy.

Das ist soweit richtig. Trotzdem haben all diese Filme (gut, bei den Guardians lässt es sich anhand der Trailer noch nicht klar sagen) gemeinsame Elemente, die eben typisch für Superheldencomics sind. Und während Marvel versucht, verschiedene Genres abzudecken lässt sich doch kein Film gänzlich nur einem Genre zuordnen (Spionagethriller haben gewöhnlich keine Cyborg-Attentäter, um nur ein Beispoiel zu nennen).
Und das Prinzip funktioniert wunderbar. Das einzige Problem, das ich bei He-Man sehe, ist, dass die Fangemeinde kleiner sein dürfte als bei den Marvel- und DC-Helden. Aber wenn die Trailer gut aussehen, sollte das auch nicht so sehr ins Gewicht fallen.

Offline IHaveThePower

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6247 am: 25.04.2014, 17:28:19 »
Der eine heißt Beast und der andere Bat!
Ja, genau wie bei Spidor und Spiderman, oder Two-Bad, klingt auch deutlich kindischer als Two-Face :;):

Offline Plissken

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6248 am: 25.04.2014, 18:11:48 »
Das ist soweit richtig. Trotzdem haben all diese Filme (gut, bei den Guardians lässt es sich anhand der Trailer noch nicht klar sagen) gemeinsame Elemente, die eben typisch für Superheldencomics sind. Und während Marvel versucht, verschiedene Genres abzudecken lässt sich doch kein Film gänzlich nur einem Genre zuordnen (Spionagethriller haben gewöhnlich keine Cyborg-Attentäter, um nur ein Beispoiel zu nennen).

Was die Marvel-Filme zusammenhält ist u.a. die ähnliche tonalität im Humor und das es im Grunde nur Action-Filme für die ganze Familie sind.
The Dark Knight und Man of Steel sind auch Superheldenverfilmungen, passen aber gar nicht zu den typischen Marvel Filmen.

Soll MotU also doch eher ein Marvel Studios Film werden?


Offline Plissken

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6249 am: 25.04.2014, 18:48:41 »
Hasbro strikes again... erstes Teaser-Bild zur Jem and the Holograms Verfilmung




This version of Jem “centers on an orphaned teenage girl who becomes an online
recording sensation. She and her sisters embark on a music-driven scavenger hunt —
one that sends them on an adventure across Los Angeles in an attempt to unlock
a final message left by her father.” (That’s according to the Hollywood Reporter.)

Regie führt beinahe MotU-Regiesseur Jon M. Chu

http://www.slashfilm.com/jem-and-the-holograms-movie-cast/


Offline Bruce Wayne

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6250 am: 25.04.2014, 19:02:10 »
Man of Steel passt ganz gut zu Marvel, Batman auch, trotz des realistischen ansatzes, den Punisher auch hat.

Offline Sam2001

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6251 am: 27.04.2014, 01:13:24 »
Das hauptsächliche Problem bei MotU ist doch, dass der Stoff viel zu großen Interpretationsfreiraum lässt.Anders als bei Superman z.B., der in jeder mit bekannten Superman-Geschichte auf die Erde geschickt wurde, weil sein Heimatplanet zerstört ist, gibt es bei MotU zig Varianten/Herkunftsgeschichten.

Ein weiteres Problem ist die Zielgruppe. Der MotU Fan ist heute 30-40 Jahre alt. Man könnte einen bunten Trash ala Kick Ass oder Flash Gordon seiner Zeit draus machen oder eine dunklen Film ala Dark Knight mit Realitätsansatz. Macht man den Film für Kinder, wird es bunt und trashig. Macht man ihn für die breite Masse, wird die Fansbase aufschreien, da nicht mehr viel vom Ursprung übriggeblieben ist. Die Anzahl der Fans allein reicht nicht aus, um so ein kostenspieliges Projekt zu starten. Es soll ja Gewinn bringen. Also wie findet man da den "Goldenen Mittelweg"? Gibt es da überhaupt so etwas wie eine Alternative?

Selbst die Fans sind sich da nicht einig, wie ein guter MotU Film aussehen müsste. Die einen finden die 200X Version gut, die anderen beharren auf der 80er Version. Dann gibt es noch diejenigen, die  am liebsten Prinz Adam bzw.  die Doppelidentität weglassen würden.

Ich schätze, dass es den Drehbuchautoren nicht anders geht. Deshalb traut sich auch niemand wirklich an das Projekt.

Offline Plissken

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6252 am: 27.04.2014, 02:44:44 »
@ Bruce:

Nein, Man of Steel und Dark Knight sind in unserer Welt angesiedelt, die Marvel-Filme spielen in ihrer "eigenen Welt": mit eigenen technischen Fortschritt, eigener Historie, eigenem Verhalten, teilweise eigene physikalische Gesetze etc...


@ Sam:

Ausgangspunkt wird definitiv der Filmation-Toon sein, der in den USA die bekannteste Interpretation ist. Im Gegensatz zu vielen Superhelden hat He-Man eine unspektakuläre Herkunftsgeschichte und die wirklich interessanten Storylines drehen sich eher um die Nebencharas (wie zB. She-Ras Herkunft, die Geschichte um Keldor/Skeletor, das Geheimnis um Teela).

Für Fans werden Filme nie gemacht (und wenn man sich so einige .ORG-Threads durchliest, ZUM GLÜCK!), man möchte die breite Masse erreichen: also Menschen die He-Man vom hörensagen kennen und Teenies/Kids die den Trailer cool finden. Bay hat es da ziemlich gut mit Transformers gelöst, nur die essentiellsten Elemente vom Franchise genommen und versucht es als Film zu verpacken.

Das MotU so "undefiniert" ist kann daher Fluch aber auch Segen sein. Der Autor sollte einfach nur wissen was er für eine Geschichte erzählen möchte und wo er mit den Charas hin will... He-Man und Skeletor raufklatschen und fertig. In diesem Sinne FUCK DIE FANS: ich will in erster Linie einen guten Film sehen, nicht zwingend einen Vorlagentreuen.

Offline Bruce Wayne

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6253 am: 27.04.2014, 15:10:55 »
Im Dc Universum gibt es den gleichen technikkram wie bei Marvel, bei DC gibts den JLA Wachturm auf dem Mond, oder den Satelliten usw, bei Marvel gibts die schwebenden Flugzeugträger von Schield, und die Satelliten dessen name mir einfach nicht einfallen will.

Es gibt im DC und im Marvel Universum sowohl die echten Städte und Länder wie in der echten Welt, und gleichzeitig Fiktive länder und Städte. Bei Marvel und DC gibt es das unterwasserreich Atlantis, was bei Dc von Aquaman bei Marvel von prinz Namor dem Submariner regiert wird. Bei Marvel gibt es das Fiktive Wakanda, das Wilde Land, K'un L'un ect, sowiebei DC Gotham, Metropolis, es gibt auch hier ein wildes Land nur weiss ich nicht mehr den Namen.

Also bei beiden Welten gibt es realistische sowie fiktive Elemente die hand in Hand gehen.

Offline Plissken

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Re: Doch neuer Realfilm in Aussicht?
« Antwort #6254 am: 27.04.2014, 16:27:03 »
nicht in den Filmen