by ZeroCool
Noch bevor der stärkste der Starken sich von den Folgen des Angriffs von Hordak entledigen konnte, waren die Golems bereits über Ihm, drückten Ihn zu Boden und schlugen mit Ihren steinernen Fäusten unentwegt auf Ihn ein…
„He-Man!“
Geradezu hysterisch schrie She-Ra den Namen Ihres Bruders. Sehr zu Ihrem Leidwesen war es der Prinzessin von Eternia nicht möglich Ihrem Bruder einfach zu Hilfe zu eilen, wollte sie nicht selbst Opfer von Hordaks Magie werden.
„Wir müssen angreifen, She-Ra! Jetzt!“ ertönte die Stimme des kosmischen Vollstreckers neben Ihr.
„Ich bin bereit Zodak“, antwortete die blonde Amazone Ihm nach einigen bangen Sekunden, die sie gebraucht hatte, um sich wieder auf die Abwehr der magischen Angriffe von Hordak zu konzentrieren, wenngleich ihre Gedanken noch immer mehr bei ihrem Bruder weilten.
„Gegen meinen geliebten Bruder brauche ich nicht mehr anzutreten. Es geht nur noch gegen Hordak und ich bin mehr als nur bereit mich diesem Kampf zu stellen.“
„Wir werden sehen, ob es ausreichen wird, wenn wir Hordak besiegen“, entgegnete Zodak.
Gemeinsam drangen sie weiter vor, bis der Anführer der Horde sie direkt erblicken konnte, und Ihnen mit weiteren Attacken Einhalt gewährte. Unvermittelt sahen Zodak und She-Ra sich der vollem Macht des ‚Gottes der Zerstörung’ gegenüber. Eine Macht die so groß war, dass allein die Idee Hordak besiegen zu können wie ein irrwitziger Gedanke anmutete…
Die rechte flanke der Streitkräfte von Eternia
Obwohl das Auftauchen der Drachen das Kräfteverhältnis zugunsten der Armeen von Eternia beeinflusst hatte, war es ein harter Kampf für Randor und seine Mitstreiter.
Die Keule von Mekaneck prallte gegen den Torso eines feindlichen Troopers, ließ diesen zurückfliegen. Reglos lag der Körper des Feindes auf dem felsigen Boden, doch Mekaneck konnte seinen Triumph nicht genießen. Längst war ein neuer Feind vor Ihm aufgetaucht und forderte sein ganzes Geschick.
Die Raketen von Stratos schlugen auf dem Schlachtfeld ein, zerstörten mehrere herannahende Trooper, die die kleine Gruppe um den König von Eternia von der Seite her angreifen wollte.
„Danke Stratos! Deine Hilfe kam wie immer zur rechten Zeit“, rief Randor dem Avionier zu.
Die nächste Welle herannahender Gegner machte es beiden unmöglich weitere Worte zu wechseln.
Die Klinge des Königs von Eternia traf auf das Schwert eines weiteren Troopers. Randor stemmte sich gegen die Waffe, schaffte es seinen Gegner zurück zu stoßen und bekam so die Möglichkeit zum finalen Stoß. Die qualmenden Überreste des Horde Soldaten kippten nach hinten weg und bescherten ihm zumindest einen kurzen Moment der Entspannung.
Ein letzter Trooper sackte seitlich von Randor zusammen. Zufrieden betrachtete Mekaneck das Ergebnis seines letzten Angriffes, ehe auch er sich eine kurze Auszeit gönnte.
Der Blick von Randor schweifte über das Schlachtfeld.
Sie hatten es geschafft die rechte Flanke zu halten. Der Ansturm der feindlichen Soldaten war abgewehrt, auch dank des Eingreifens der Drachen…
Nur noch wenige der vielen hundert feindlichen Drohnen standen auf Ihren Beinen, waren aber allesamt in Kämpfe mit den Soldaten der vereinigten Streitkräfte von Eternia verwickelt.
Doch auch die Soldaten Eternias hatten Verluste erlitten. Ein Umstand dessen Randor sich schmerzlich gewahr wurde, wenn er um sich blickte. Überall um Ihn herum lagen verletzte oder getötete Soldaten, Frauen und Männer von Eternos, ebenso wie Speleaner, Caligarier oder anderer Völker und Königreiche, die in den Kampf gegen die Horde gezogen waren auf dem felsigen Untergrund. Andere konnten sich gerade auf Ihren Beinen halten und versuchten nun sich vom Schlachtfeld zu retten um weiteren Angriffen der Horde, oder dem Feuer der Drachen zu entgehen.
‚Die Drachen… woher kommen Sie und warum helfen Sie uns?’
Randor hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken.
„Ich würde sagen, wir haben die Flanke gesichert, Randor“, meinte Mekaneck zu Ihm.
„Wir haben aber ein neues Problem… vielmehr zwei.“
„Welche Mekaneck?“ erkundigte Randor sich bei seinem Freund und Kundschafter.
Wäre sein Gesicht nicht von Blut und Schmutz bedeckt gewesen, hätte Mekaneck die neuen Sorgenfalten, die sich auf dem Gesicht des Königs bildeten deutlich gesehen. So konnte er nur aus den Worten von Randor schließen wie dieser die neuerlich Enthüllung auffasste.
„Eines unserer Probleme, wohl des schwerwiegendere, wenn ich es beurteilen müsste, betrifft Hordak… noch haben unsere Freunde Ihn nicht besiegen können…“
Mekaneck hielt kurz inne, versuchte näheres zu erkennen und fuhr anschließend fort.
„Ich bin kein Spezialist, aber ich glaube er versucht eine Art von dämonischer Beschwörung gegen uns einzusetzen und er scheint Erfolg zu haben! Weder He-Man noch She-Ra scheinen Ihn aufhalten zu können! Duncan, Teela und Kittrina ziehen sich sogar zurück. Soweit ich es beurteilen kann, versuchen Sie sich zu den Truppen, die an den Frontlinien kämpfen durchzuschlagen.“ Der Tonfall von Mekaneck war mehr als nur alarmierend, dennoch wollte Randor keine Entscheidung treffen, ehe er das zweite Problem, das der Kundschafter angesprochen hatte, genau kannte.
„Und was ist das zweite Problem?“
„Der Hinterhalt der Horde… unsere Linien sind gebrochen und ich kann die Königin nirgendwo entdecken!“
„Was?!?“ Die Sorge in der Stimme von Randor war mehr als nur offensichtlich. Selbst jemand, der ihn weniger lange als Mekaneck kannte, musste aufgrund seiner Reaktion auf seine Anordnung schließen können.
„Ich werde versuchen sie zu finden, Randor“, entgegnete Mekaneck seinem König und früheren Kommandanten, ohne eine entsprechende Anordnung abzuwarten.
„Nimm Stratos mit Dir und findet Sie! Das Wohlergehen von Marlena hat oberste Priorität! Ich werde versuchen unsere Truppen neu zu organisieren.“
Ohne eine Bestätigung von Mekaneck abzuwarten, machte Randor sich auf die rückwärtigen Linien neu zu organisieren.
Ein kleiner Trupp von fünf Soldaten der königlichen Garde, sah Ihren Herrscher alleine in Richtung der nach mehr als intensiven Kampfhandlungen aufbrechen und heftete sich an seine Fersen…
Das Auge des Sturms
„Er… er ist zu stark! Zodak, was sollen wir tun?“
Unsicherheit schwang in der Stimme von She-Ra mit. Das erste Mal seit dem Beginn der Schlacht begann sie selbst an einem Sieg gegen Hordak zu zweifeln.
„Wir…müssen versuchen unsere Kräfte gegen Ihn zu bündeln“, entgegnete der kosmische Vollstrecker Ihr, wohl wissend, dass sich sein Plan einfacher anhörte als er war.
„Ihr Narren! Nicht alle Macht dieser Welt ist noch dazu in der Lage mich aufzuhalten!“
Scheinbar mühelos sandte Hordak eine weitere Welle der Zerstörung aus, die nach der Prinzessin der Macht und dem kosmischen Vollstrecker griff…
„Ich bin das mächtigste Wesen auf diesem Planeten. Nichts und niemand kann mich aufhalten, denn ich habe die Macht eines Gottes. Ich bin ein Fleisch gewordener Gott! Hordak, der neue Gott der Zerstörung!“
She-Ra schloss die Augen als sie den neuerlichen Angriff von Hordak, und damit auch das Ende all Ihrer Hoffnungen auf einen Sieg kommen sah.
‚Ich… ich habe versagt… wie… wir nur soll ich jemanden besiegen, der so mächtig ist, wie Hordak es ist? Vater, Mutter, Adam, Teela, Sorceress… egal wie sehr ich es versuche. Es ist unmöglich Hordak zu besiegen… Bitte verzeiht meine Schwäche, bitte…’
Mit geschlossenen Augen erwartete sie den todbringenden Schmerz von Hordaks neuerlichem Angriff zu spüren, bereitete sich darauf vor mit all ihrer inneren Kraft dagegen anzukämpfen, doch es kam nicht dazu.
Gerade rechtzeitig schlug sie die Augen wieder auf, um zu sehen wie die dunkle Macht des selbsternannten Gottes der Zerstörung wirkungslos an einem Kraftfeld zerstob…
Es war Teelana, die Zauberin von Castle Grayskull, die zwischen She-Ra und Zodak auf der einen Seite und Hordak auf der anderen Seite stand und die beiden Verteidiger von Eternia mit einem schützenden Kraftfeld vor dem Angriff des dunklen Herrschers schützte.
Die grazilen, weißen Flügel voll ausgebreitet, den Falkenstab mit beiden Händen fest umklammernd, stand sie wie ein Fels in der Brandung inmitten des Schlachtfeldes, bereit all Ihre Macht in die Wagschale zu werfen um Hordak zu besiegen.
„Beeindruckend“, spottete Hordak: „Aber nicht ausreichend. Ich habe keine Ahnung wer Du bist, doch letztlich ist es auch unbedeutend. Ich werde Dich zerquetschen, wie die anderen, ob Du nun eine Nachkommin von Königin Veena bist, oder nicht!“
„Hochmut ist es, der vor dem Fall kommt, Hordak!“ entgegnete die Sorceress Ihm.
„Die Mächte des Bösen werden auch heute nicht über das Gute triumphieren!“
„Wir werden sehen“, meinte Hordak vielsagend, und bereitete eine weitere, letzte Beschwörung vor, während er den Angriff auf das Kraftfeld Sorceress weiterhin aufrecht erhielt.
„Sorceress…Was… was tut Ihr hier?“ verwundert und dankbar zugleich musterte She-Ra die Zauberin.
„So sehr ich Eure Hilfe auch zu schätzen weiß, aber als ich Grayskull verließ hatte ich nicht den Eindruck, dass Ihr in der Verfassung wärt nochmals in einen Kampf einzugreifen…“
„Es ist unbedeutend, She-Ra“, warf Zodak ein.
„Wir brauchen Ihre Hilfe. Nur so können wir gegen Hordak siegen.“
„Zodak hat Recht, She-Ra“, meldete sich nun die Sorceress selbst zu Wort.
„Ich habe erkannt, dass Hordak mächtiger geworden ist, als ich mir vorstellen konnte. Nur mit vereinten Kräften, haben wir eine Chance! Wir müssen unsere Kräfte bündeln, solange Hordak versucht seine Beschwörung abzuschließen!“
„Was ist mit meinem Bruder? Er könnte uns helfen?“
„Selbst wenn er das kann She-Ra… Es kostet mich viel Kraft. das Kraftfeld, das uns augenblicklich vor der Macht von Hordak schützt aufrecht zu erhalten. Würde ich versuchen Ihm zu helfen, würde ich damit riskieren, dass Hordak uns überwältigt, bevor wir die Chance haben Ihn zu besiegen! So sehr ich dies bedaure She-Ra, aber das Schicksal der Welt liegt in unseren Händen! Wir dürfen kein Risiko eingehen.“
„A…aber…“
Sie kam nicht dazu den Satz zu beenden. Ein Blick in die Augen der Zauberin genügte, um Ihren Protest im Keim zu ersticken.
„Wir müssen unsere Kräfte bündeln! Jetzt, bevor Hordak seine Beschwörung beenden kann“, meinte Zodak mit fester Überzeugung.
She-Ra nickte Ihm zustimmend zu, versuchte einen letzten Blick auf Ihren Bruder zu erhaschen, doch bekam sie nur die Golems, die noch immer unentwegt auf die Stelle an der He-Man liegen musste einschlugen. Das Herz der Prinzessin der Macht schmerzte, schien beinahe zu zerspringen, doch in ihrem inneren wusste sie, dass sie jetzt Verantwortung übernehmen musste. Nicht für ihren Bruder, ihre Familie oder Freunde, sondern für alle Lebewesen auf Eternia. Sie vertrauten Ihr und sie durfte dieses Vertrauen nicht enttäuschen. Die innere Melancholie, die sie erfüllte übergehend schloss sie Ihre Augen, versuche sich auf ihre innere Stärke zu konzentrieren….
‚Zodak! She-Ra! Die Zeit ist gekommen! Gemeinsam können wir die Zerstörung aufhalten’, hörten die beiden Verteidiger die Stimme der Sorceress in Ihrem Kopf.
‚Vereinigt Eure Kraft, kreuzt Eure Waffen, jetzt!’
She-Ra schlug Ihre Augen wieder auf, richtete das Schwert des Schutzes in Richtung von Hordak und rief die Worte aus, die Ihr ganzes Leben verändert hatten: „Für die Ehre von Grayskull!“
Die Glyphen auf der Haut des kosmischen Vollstreckers leuchteten abermals hell auf, als er seinen Stab auf Hordak richtete und die Macht der Weisen beschwor: „Bei der Macht der Weisen!“
„Ihr Weisen, leiht mir Eure Kraft!“ rief Teelana in den Himmel über dem Schlachtfeld.
Langsam aber bestimmt richtete sie den Falkenstab auf Hordak. Eine strahlende Aura der Macht begann sich um sie herum auszudehnen, sich mit den Kräften die Zodak und She-Ra beschworen zu vereinigen und sich den dunklen Kräften von Hordak entgegen zu stellen.
In einem gewaltigen Lichtblitz trafen die Mächte der Verteidiger von Eternia auf die Kraft der dunklen Gottheit Horde Prime, drängten die dunkle Sphäre, die sich über das Schlachtfeld auszubreiten drohte zurück…
Wie ein Sinnbild des Gefechts, dass Ihre Beschwörer austrugen wogten die Mächte von Licht und Finsternis hin und her.
Fast schien es, als würden eine rot aufleuchtende Fledermaus und ein bläulich schimmernder Adler sich in den Lüften über dem Schlachtfeld gegenseitig beharken.
Hordaks Hass und die Verachtung für jedwedes Leben auf der einen Seiten schlugen gegen die Leidenschaft und Aufopferung von Teelana, die Liebe und die Entschlossenheit von She-Ra und das Pflichtbewusstsein und die Verantwortungsbereitschaft von Zodak auf der anderen Seite.
Mit immer neuer Kraft schlugen beide Mächte gegeneinander, boten den wenigen Zusehern, die sich auf den Schlagabtausch Ihrer Anführer konzentrieren konnten, ohne Gefahr zu laufen in den fortwährenden Kampfhandlungen verletzt oder getötet zu werden ein mehr als nur imposantes Schauspiel.
„Das Licht wird die Dunkelheit zurückdrängen Hordak!“
„Ihr Narren! Meine Macht ist grenzenlos! Ihr könnt mich nicht aufhalten!“
Hordak hatte seine letzte Beschwörung beendet und setzte all seine Macht gegen seine Feinde ein.
Hatte es Sekunden zuvor noch ausgesehen als könnten die vereinten Kräfte von Zodak, der Sorceress von Grayskull und She-Ra die Dominanz von Hordak durchbrechen, so schien es nun, als würde der selbsternannte Gott der Zerstörung erneut die Oberhand gewinnen.
Erneut breitete sich die dunkle Sphäre aus, drängte die Mächte des Lichts mehr und mehr zurück, bis sie die drei letzten Verteidiger von Eternia beinahe erfasst hatte.
Teelana spürte die Erschöpfung, die nach Ihr zu greifen schien. Körper und Geist schienen gleichsam zu protestieren, sie zur Aufgabe überreden zu wollen. Alles in Ihr fühlte sich so unendlich leer an, so sinnlos und doch weigerte sich die Hüterin von Grayskull sich einfach fallen zu lassen und der Macht von Hordak nachzugeben. Sie wusste nicht wieso, doch aus irgendeinem unerfindlichen Grund war sie noch nicht bereit einfach aufzugeben.
‚Nein! Kein unerfindlicher Grund, sondern Teela! Meine Tochter, auf die ich so stolz bin. Für sie und für Ihre Zukunft kämpfe ich!’
Bilder von unvorstellbarer Grausamkeit durchfluteten den Geist von Zodak. Zerstörte Dörfer, niedergebrannte Wälder, tausende von Menschen, die als Sklaven Ihr Dasein fristeten, und über allem thronten Hordak und seine Untergebenen. Der Name von Zodak erklang immer wieder aus den kehlen der Geknechteten und Schwachen. Voller Verachtung spien sie seinen Namen aus. Sie verfluchten Ihn für seine Niederlage gegen Hordak, verachteten Ihn dafür, dass er es zugelassen hatte, dass King Hsss, der König der Schlangenmenschen seinen Bruder getötet hatte. Mit zwei kosmischen Vollstreckern wäre es vielleicht möglich gewesen, Hordak zu besiegen. Doch er hatte versagt, wie bereits zuvor, als es den Schlangenmenschen gelungen war aus der Verbannung zu entkommen…
‚Nein! Es wird sich nicht wiederholen. Hordak muss besiegt werden, hier und jetzt!’
Grenzenlose Kälte griff nach She-Ra. Sie fühlte sich wie an jenem verhängnisvollen Tag, als sie schreiend am Rande des Abgrundes am Gipfel des Mount Imperium kniete und den Verlust des Menschen beweinte, der Ihr am meisten bedeutet hatte. Sie fühlte sich alleine, unvollkommen, unverstanden. Es gab niemanden, der für sie da war, der Ihr Trost spendete wenn sie Ihn brauchte, niemand der mit Ihr zusammen lachte, wenn Ihr danach zumute war, niemand der Ihr das Gewicht der Welt, das auf Ihren Schultern ruhte, auch nur für einen Moment abnehmen konnte.
Es hatte keinen Sinn sich gegen Hordak zu stellen, selbst wenn er heute nicht siegen würde, She-Ra würde nicht immer zur Stelle sein können. Irgendwann würde, Hordak siegen und die Welt ins Chaos stürzen.
‚Ich bin einsam… Egal wie vielen Menschen ich helfe, ich kann die Welt nicht alleine in Ordnung bringen… Ich habe mich selbst verloren…’
Zeitgleich spürten Teelana und Zodak wie die Unterstützung von She-Ra nachzulassen begann…
„She-Ra, hör mir zu“, rief die Zauberin der jungen Prinzessin zu: „Du darfst den Zweifeln nicht nachgeben. Es ist die Macht von Hordak, die dich zweifeln lässt! Auch ich hatte Zweifel, Ängste, aber es war nur ein Trick. Gemeinsam können wir Hordak immer noch besiegen, aber Du musst ihm trotzen!“
„Ich… ich weiß nicht ob ich das kann, Sorceress“, antwortete She-Ra der Hüterin von Grayskull.
Langsam sanken Ihre Arme, die das Schwert zum Angriff in Richtung von Hordak gehalten hatten zu Boden…