He-Man.de05.02.2012
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Future Imperfect - Teil 34

 

 

 

by ZeroCool

 

 

Castle Grayskull, die steinige Ebene vor dem bodenlosen Abgrund

 

Unschlüssig beobachteten Teela, Man at Arms, Battle-Cat, Adora und Marlena, die inzwischen zu Ihrer Tochter geeilt war den stillen Konflikt. Deutlich war vor allem Duncan die Freude über das eingreifen der Sorceress anzusehen. Der Waffenmeister hätte seine Sorge zwar sicherlich nicht eingestanden, doch war er äußerst beunruhigt was den Zustand der Hüterin von Grayskull nach dem Zusammenbrechen des Schutzschildes betraf. Auch jetzt war seine Sorge nicht verschwunden, zeigte das Eingreifen der Zauberin doch nicht, dass Hordak es nicht geschafft hatte Sie völlig außer Gefecht zu setzen, doch bedeutete dies noch längst nicht, dass Sie einem Gegner, der selbst den Anführer der Horde zum Rückzug gezwungen hatte, besiegen konnte.
‚Ich hoffe Du übernimmst Dich nicht Teelana… Ich bete zur Göttin, dass Du diesen Fremden, der He-Man so ähnlich scheint, aufhalten kannst… Ich bete um Deiner Willen… Teelana, und um Teela.'

"Verschwindet Sorceress… und ich werde Euch, um unserer gemeinsamen Vergangenheit Tribut zu zollen verschonen …", durchbrach der dunkle Wanderer die Stille.

"Dir ist klar, dass ich das nicht tun kann!", entgegnete Teelana.
"Du musst aufgehalten werden… hier und jetzt, und diesmal werde ich dich aufhalten. Nichts und niemand kann mich davon abhalten! Du lässt Dich von Deinem Hass leiten… ich kann nicht zulassen, dass Du die Macht der Weisen erlangst."

"Starke Worte, Sorceress… Denkt Ihr wirklich Ihr könnt heute vollenden, was Ihr vor 15 Jahren nicht tun konntet? Ihr wart schwach… und Ihr seid es heute noch… Im Gegensatz zu mir. Ich bin heute mächtiger als ich es je zuvor war… Ich habe Hordak besiegt… mit der Stärke meines Willens allein!"

"Das ist wahr… Du hast einen guten Kampf gekämpft gegen Hordak, und Du warst siegreich. Doch sagt ein Kampf nichts über die wahre Kraft eines Lebewesens aus. Vielleicht magst Du diesmal gegen Hordak gewonnen haben, doch was wird bei Eurem nächsten Zusammentreffen geschehen? Hordak weiß nun von Deiner Existenz!"

"Ich werde siegreich sein… wie immer. Ihr wisst dies Sorceress… Ihr kennt meine Macht… Ich habe zu viele Schlachten für euch geschlagen."

"Und doch scheint es, als hättest Du die größte von allen verloren." Ein traurig melancholischer Unterton war in der Stimme der Zauberin wahrzunehmen, und es schien, als ob sie der Umstand Ihrem Kontrahenten nun als Feind gegenüber zu stehen, Sie sichtlich mitnehmen würde.

‚Welches Geheimnis umgibt Dich und den Fremden Teelana? Ihr kennt euch von früher, das ist mir nun klar… Doch in welcher Beziehung standet Ihr einst zueinander? Kann es sein… ist es möglich… dass dieser Fremde …' Die Gedanken des Waffenmeisters wurden jäh unterbrochen, als sich die Auseinandersetzung zwischen dem dunklen Wanderer, der sich selbst als den Herrscher des Bösen bezeichnete und der Hüterin von Grayskull weiter zuspitzte.

"Ich habe gar nichts verloren Sorceress… und ich habe das warten satt… Wenn Ihr mich hindern wollt, mir zu holen, was mir rechtmäßig zusteht, so tut es jetzt, oder ich werde es mir mit Gewalt nehmen."
Ohne weitere Vorwarnung feuerte der Fremde eine mächtige Entladung voll dunkler Magie aus seinem Widderstab auf die scheinbar unvorbereitete Zauberin von Grayskull ab.

Den eigenen Falkenstab hochreißend, versuchte Teelana den Angriff, der für Sie mehr als nur plötzlich gekommen war, abzuwehren. Mit beängstigender Wucht schlug die dunkle Macht auf Ihren Stab ein, der die ganze Wucht des Angriffes abwehren musste. Ihre Hände zitterten, als sie versuchte sich von der Intensität des Angriffes zu erholen. Die Macht, die in dem Angriff gelegen hatte war gewaltig.
Sie riss die Augen auf, als Sie sich des Hasses, der Gier nach Macht und Anerkennung und mannigfaltiger dunkler Gedanken die in jenem Angriff lagen gewahr wurde.

Zum ersten Mal in Ihrem Leben ergriff so etwas wie Panik den Geist der Sorceress. Sie hatte den Angriff nur mit Mühe abwehren können, und Ihr Kontrahent war problemlos dazu in der Lage viele weitere Angriffe in derselben Intensität abzugeben, gegen die sie sich nur schwerlich zur Wehr setzen konnte. Sie wusste, dass sie diesen Kampf selbst im Vollbesitz Ihrer Kräfte nur schwerlich für sich entscheiden konnte… in Ihrem geschwächten Zustand, schien es Ihr nahezu unmöglich…
Sie musste den Kampf auf einer anderen Ebene führen, oder Sie würde schneller verlieren, als sie sich eingestehen könnte.

Ihre zitternden Hände wieder unter Kontrolle bringend hob sie mit einem weiten Flügelschlag von den hölzernen Planken der Maulbrücke ab. Den Falkenstab zum Schlag erhoben, griff Sie Ihren Opponenten von oben herab an. Der Kopf des Falken raste auf den dunklen Wanderer zu, der Mühe hatte, den Schlag mit dem Widderstab zu blocken. Noch ehe Ihr Kontrahent an einen Gegenangriff denken konnte, landete Teelana mit dem unteren Ende Ihrer Waffe einen Treffer gegen das Bein des blonden Hünen, der diesen vorläufig in die Knie zwang.
"Ich wollte nie gegen Dich kämpfen, aber Du lässt mir keine andere Wahl", meinte Teelana keuchend zwischen zwei Angriffen.
Die Gelegenheit, die sich Ihr ergeben hatte nutzend setzte die Hüterin von Grayskull nach, versuchte den Gegner weiter in die Enge zu treiben, doch diesmal war der Herr des Bösen vorbereitet. Keiner der Angriffe der Zauberin schaffte es durchzudringen.
"Ihr hattet immer eine Wahl Sorceress… im Gegensatz zu mir."
Die Situation ausnutzend rappelte sich der Krieger wieder auf, ging seinerseits zum Angriff über, und schaffte es die Sorceress an den Rand der hölzernen Planken zurückzudrängen.
"Das ist nicht wahr", versuchte Teelana zu kontern, doch in Ihrem inneren wusste Sie dass Ihr Gegenüber Recht hatte. Er hatte nie wirklich eine Wahl gehabt.
Wie als Bestätigung, blitzte der Kopf des Widderstabs auf, als der Herr des Bösen einen weiteren Angriff mit dunkler Magie entfesselte und die Hüterin von Grayskull damit in ernsthafte Bedrängnis brachte.
"Eure Sentimentalität ist Eure Schwäche Sorceress!"

Beidhändig hielt Teelana den Falkenstab vor sich und stemmte sich mit all Ihrer Kraft gegen die böse Macht, doch trotz all Ihrer Anstrengungen konnte sie nicht verhindern, dass die böse Magie sie zurückschleuderte.
Wie in Zeitlupe sah sie wie die Planken der Maulbrücke unter Ihr verschwanden. Das Gefühl des Fallens breitete sich langsam in Ihr aus. Hektisch spannte sie Ihre Flügel erneut an, versuchte dem unausweichlichen nochmals zu entgehen, als die Luft aus Ihren Lungen gepresst wurde. Mit einigen Sekunden Verzögerung spürte Sie den Schmerz als Ihr Körper gegen die Mauer von Grayskull geschleudert wurde. Aus den Augenwinkeln sah sie wie Man at Arms sich aus seiner Starre löste, und mit feuernder Waffe auf Ihren Gegner zulief, der sie mit stoischer Mine musterte.
Nicht einmal die kleinste Regung konnte Teelana in seinem Gesicht wahrnehmen. Keine Freude, kein Triumph, auch nicht Bedauern oder Mitleid. Das Gesicht des Fremden war wie eine kalte Maske, die nicht die kleinste Emotion zeigte. Doch dies durfte momentan nicht von Bedeutung sein. Ihr Gegner hatte Sie kalt erwischt… ‚Ich muss den Schmerz überwinden…Ihr Weisen bitte gebt mir die Kraft…'
Dann verschwamm alles vor Ihren Augen…

 

Als sie Ihre Augen öffnete war da zunächst Dunkelheit. Nur langsam gewöhnten sich die Augen der jungen Frau daran, vermochten etwas zu erkennen, und doch wusste Sie genau wo sie sich befand. Sie fröstelte leicht, zitterte ein wenig, überrascht über die plötzliche Kälte. Instinktiv suchte Sie nach etwas das Sie wärmen konnte, oder jemandem. Für die junge Frau überraschend fand Sie die Schulter eines anderen Menschen an Ihrer Seite.
‚Er ist bei mir geblieben!' Die Erkenntnis die sie daraus zog war so logisch wie auch unerwartet. Sein Brustkorb hob und senkte sich in regelmäßigen Abständen, wies auf einen ruhigen Schlaf, in der momentan Pose hin.
Unsicher kuschelte sie sich gegen den Körper Ihres Gefährten, hatte Angst Ihn durch eine ungeschickte Bewegung zu wecken. Sanft schmiegte sich Ihr schmaler Körper gegen den seinen. Die Wärme die er Ihr spendete, zusammen mit dem Wissen dass er bei Ihr war, boten Ihr ein wohlig warmes Gefühl von Geborgenheit, das sie am liebsten nie wieder hätte von sich geben wollen.
Wie eine Feder ruhte sein Arm auf Ihren Schultern, gab Ihr einen Hinweis darauf dass er sie zu sich hingezogen hatte, als Sie eingeschlafen war. Sie errötete ein wenig als Sie daran dachte dass Sie in seinen Armen einfach so eingeschlafen war, doch es hatte sich… so richtig gefühlt. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit hatte Sie sich wieder richtig lebendig gefühlt, war dieses Intensive Gefühl der Einsamkeit, die allumfassende Leere, die jeden Tag aufs neue drohte sie von innern heraus aufzufressen verschwunden.
Gemeinsam waren Sie vor dem Turmfenster von Grayskull gesessen, hatten den Sonnenuntergang beobachtet. Sie hatten nicht gesprochen. Das war auch nicht nötig gewesen. Sie wusste alles von Ihm, und er wusste von Ihr, was er wissen musste. Worte waren in jenem Moment nicht nötig.
Der Kopfschmuck des Falken hatte neben Ihr gelegen, und lange rote Haare waren um Ihren Kopf herum gefallen, hatten Ihr feines Gesicht umrandet, und Ihr, neben den zierlichen weißen Schwingen auf Ihrem Rücken ein nahezu engelsgleiches Aussehen gegeben.
Vorsichtig hatte sie Ihren Kopf auf seine breiten Schultern gelegt, und dabei die Augen geschlossen. Sanft hatten schmale Lippen Ihre Stirn berührt, sie zärtlich geküsst, während sie dabei leise, kaum hörbar geseufzt hatte.
Sie bemerkte dass er seine Position nicht geändert hatte, obwohl er wesentlich später als Sie eingeschlafen sein musste. Doch augenscheinlich wollte auch er weiterhin Ihre Nähe spüren, sonst hätte er sicherlich eine bequemere Position zu schlafen gewählt.
Nie hätte Sie zu denken gewagt, wie wichtig Ihr die Nähe eines anderen Menschen sein könnte. Ihre Aufgabe, die Geheimnisse von Grayskull zu schützen, war stets wichtiger gewesen, als Ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse… sogar auf Ihre Tochter hatte sie fast gänzlich verzichtet, und nun schien es plötzlich einen Weg zu geben, Aufgabe und persönliches Glück zu vereinen… und Teelana wollte diesen Weg beschreiten.
Langsam wurden Ihre Augenlider schwer, geleiteten Sie einen süßen Schlaf, wissend dass Sie nicht alleine war. Müde, aber glücklich schlief sie an der Seite Ihres Geliebten ein…

 

Duncan stürmte los. Er hatte das Gefecht zwischen der Sorceress und dem Fremden zu Anfangs reglos beobachtet, doch als der Fremde einen Vorteil zu erringen schien, die Zauberin gar in den bodenlosen Abgrund der Grayskull umgab zu stürzen schien, war für Ihn die Zeit zu handeln gekommen.
Die letzte verbleibende Ladung seiner Handkanone gegen den Feind einsetzend rannte er diesem entgegen, hoffte mit seinen Schüssen etwas ausrichten zu können, ehe er sich einem Nahkampf stellen musste.
Er musste sich nicht umsehen, um zu erkennen, dass Teela direkt hinter Ihm war, und ebenfalls versuchte den Fremden anzugreifen, und die Sorceress damit zu unterstützen.
"Teela… Angriff von zwei…"

Bevor Duncan den Satz vollenden konnte, fand er sich zusammen mit Teela in der Luft wieder. Als der Waffenmeister auf dem Boden aufkam vermeinte er sich vorstellen zu können, wie Hordak sich nach dem Angriff auf den Fremden gefühlt haben musste, als Ihm das gleiche widerfahren war.
Er griff sich an Kopf, hörte Teela neben Ihm erschöpft aufstöhnen als sie sich wie er selbst aus dem nassen Gras erhob.
"Er ist… verdammt stark Vater", brachte Teela zwischen zwei Atemzügen hervor.

"Ja", meinte Duncan keuchend. Die Erschöpfung war auch hm mittlerweile aufs Gesicht geschrieben. Sein Brustkorb schmerzte bei jedem Atemzug, und sein Arm fühlte sich an als ob er gebrochen, oder zumindest geprellt war. Dennoch richtete der Waffenmeister sich langsam auf.
"Aber… wir… dürfen nicht aufgeben. Wenn wir versagen wird Eternia in Dunkelheit versinken."

"Was immer Du vorhast, ich… ich folge Dir Vater", entgegnete Teela Ihm. Auch Sie fühlte den Schmerz mit jedem Atemzug den sie tat. Ein kurzes abtasten Ihres Oberkörpers lies den Verdacht, dass Sie mindestens eine gebrochene Rippe hatte, in Ihr erhärten.

"Ich fürchte wir sind beide nur schwerlich in der Lage helfend eingreifen zu können", meinte Duncan zu seiner Tochter, als er auf die Sorceress deutete, die sich augenscheinlich erholt hatte, und den Kampf wieder aufnahm.

Unvermittelt schlug sie Ihre Augen wieder auf. Die Farben, die eben vor Ihr verschwammen ohne jedwede Chance jemanden zu erkennen manifestierten sich wieder zu festen Personen, erlaubten Ihr sich ein Bild der aktuellen Lage zu machen, die sich kaum verändert hatte.

Trotz des Aufpralls, und des damit verbundenen Schwindelgefühls das Teelana noch immer heimsuchte, griff Sie erneut an. Ein Energieblitz aus reinster weißer Magie fraß sich in die Brust Ihres Feindes, ließ dessen von Fleisch bedeckte Gesichtsteile für einen Moment lang zusammenzucken, doch bereits wenige Sekunden später hatte sich der Herrscher des Bösen wieder gefangen.
Rechtzeitig genug, um einen erneuten Angriff der Zauberin mit dem Widderstab abzuwehren.
Gleißende Energie verließ die Fingerspitzen der Sorceress und traf diesmal auf eine Barriere, die der dunkle Wanderer um sich herum errichtet hatte, während die Hüterin von Grayskull wieder auf der Maulbrücke aufsetzte, und zu einem weiteren Angriff mit Ihrem Falkenstab ansetzte. Schweiß rann über Ihre Stirn, und Ihre grazilen Flügel zogen sich leicht zusammen. Teelana fühlte dass Ihr weißes Federkleid von dem Aufprall in Mitleidenschaft gezogen worden war. Es fühlte sich anders als ein verletzter Arm, oder ein verletztes Bein an und dennoch war sich die Zauberin einer Beeinträchtigung Ihrer vielleicht verletzlichsten Körperteile gewiss.

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Klirrend trafen Falken- und Widderstab aufeinander, während die Personen dahinter sich gegen Ihre Waffen stemmten, und versuchten einen Vorteil zu erringen. Mächtige schwarze Magie prallte auf der Höhe auf der sich beide Stabwaffen begegneten auf ebenso mächtige weiße Magie.
Teelana blickte direkt in die Augen Ihres Gegners und er hielt Ihrem Blick stand.
Sie erinnerte sich an das alte Sprichwort, nachdem man sagte, die Augen wären das Fenster zur Seele eines Menschen, und erschauderte… Denn Sie blickte nur in grenzenlose Leere…
Ihr Opponent hingegen konnte das Fenster zu Ihrer Seele mühelos durchstoßen, in jenem Moment tiefer in Ihre Seele blicken, als Sie es jemals zugelassen hätte. Doch die Erschöpfung zollte Ihr Tribut.
Angst stieg in Ihr auf… Angst diesen Kampf zu verlieren… Angst die Macht der Weisen diesmal nicht beschützen zu können… Angst Ihre tiefsten Geheimnisse preiszugeben… Teela zu verlieren.
‚Nein! Ich will Sie nicht verlieren… Ihr darf nichts geschehen… Ich muss dies beenden, hier und jetzt!'

"Es endet hier!" rief Sie Ihrem Gegner entgegen. In einem Gleißen aus weißer Magie, spannte Sie Ihre verletzten Flügel an, erhob sich engelsgleich in die Luft, ohne dabei Ihren Widerstand gegen die schwarze Magie aufzugeben.
"Bei der Macht von Eternia!"
Teelana spürte die Macht der Weisen, die Sie einmal mehr durchfloss. Selten hatte Sie gewagt, jene gewaltige Kraft in Anspruch zu nehmen, doch nun war es unausweichlich geworden. Sie spürte, dass dies Ihre letzte, beste und einzige Chance war den Kampf zu Ihren Gunsten zu entscheiden.
Die letzte Chance für Eternia, für Teela, Adora, die Königin und alle anderen. Sie musste einfach siegreich sein. Es gab keine Alternative.
Langsam schloss sie Ihre Augen, konzentrierte sich auf Ihre Verbindung mit den Weisen, die Ihr Ihre sagenhafte Macht zur Verfügung stellten…

 

 

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