Avion - Stadt über den Wolken
"Schon eine Nachricht aus Andreenos oder Eternos?", fragte Stratos. "Noch nichts Lord Stratos. Wir versuchen immer wieder das Notsignal zu senden, doch müssen wir befürchten, dass sämtliche Kommunikationskanäle gestört werden", erklärte einer der Vogelmenschen an der Kommunikationskonsole.
"Sie kommen erneut!", hörte Stratos Rufe von den Stadtmauern der Ostseite. "Hawk! Sie greifen von Osten an!" Kurzentschlossen schwang sich der Herr von Avion in die Lüfte und flog an der Seite seiner Schwester auf die wiederkehrende Flugstaffel der Horde zu. "Riskiert keine Verluste!" rief Stratos seinen Gefolgsleuten zu.
Sekunden später entluden sich die Waffen der Horde
Batmechs. Strahlen tödlicher Energie durchzuckten den Luftraum über
Avion, bahnten sich Ihren Weg durch die kühle Luft der mystischen Berge.
Hektische Bewegung war in den Reihen der Verteidiger zu erkennen, als
sich die Vogelmenschen auf Befehl Ihres Anführers den feindlichen
Waffen entzogen und geradezu irrwitzige Ausweichmanöver flogen.
"Feuer erwidern!" Die Stimme von Hawk durchdrang das Surren der
Strahlenwaffen. Mehrere Dutzend Raketen wurden abgefeuert, flogen
Ihrerseits auf die Batmechs zu.
Das zünden seines Jetpacks brachte Stratos aus der
Schusslinie eines Batmechs. Die Schüsse, die Ihm gegolten hatte,
surrten unter Ihm vorbei, verpufften wirkungslos in der Luft. Sofort
feuerte Stratos seine eigenen Raketen auf den Verfolger ab.
Mit tödlicher Genauigkeit trafen die beiden Sprengkörper im
Cockpit-Bereich des Fluggerätes auf, durchschlugen die Glaskuppel, die
den Piloten von der Außenwelt abtrennte und detonierte in dessen
innerem. Zufrieden betrachtete Stratos den Stutzflug seines Gegners,
der in den Felsen unweit der Stadtmauer sein Endziel finden würde.
"Stratos! Hinter Dir!" schallte die Stimme von Hawk durch die Luft.
Ohne sich umzusehen zündete Stratos erneut seine Jetpacks, tauchte
gerade noch rechtzeitig nach unten weg. Sengende Hitze war zu Spüren,
als Laserfeuer nur wenige Zentimeter an Ihm Vorbeistrich.
Nur mit Mühe konnte Stratos den Angriffen ausweichen. Unbarmherzig
folgte der Batmech der Horde Ihm auf seinem Weg nach unten. Ein kurzer
Blick über seine Schulter ließ Stratos erkennen, wie sich zwei weitere
feindliche Flugmaschinen an seiner Fersen hefteten.
‚Sie wissen genau mit wem Sie es hier zu tun haben. Die haben es direkt auf mich abgesehen. Das wird eng…'
Tödliche Laser durchzuckten die Luft, verfehlten Ihr Ziel, doch der
Herr von Avion wusste, dass er nicht mehr lange ausweichen konnte. ‚Das
war's dann wohl. Hätte ich doch nur…'
Eine Explosion unterbrach Stratos Gedanken. Gleich
darauf eine zweite, und wenige Sekunden später eine dritte. Aus den
Augenwinkeln konnte Stratos zwei neue Luftfahrzeuge erkennen, die durch
die Reste der Explosion auf seine Position zusteuerten.
Einen Wind Raider und ein Sky-Sled.
"Wir dachten uns Du könntest etwas Hilfe gebrauchen Stratos", rief Ram-Man dem Anführer der Vogelmenschen entgegen, während er die Waffen des Gefährts ein weiteres mal abfeuerte, und damit einen weiteren Batmech vom Himmel holte.
"Sie drehen ab", bemerkte Fisto während die Waffen seines Sky-Sled einen weiteren Feind aus dem Himmel holten.
"Verfolgt Sie! Lasst Sie nicht entkommen! Sie sollen
sehen was es bedeutet Avion anzugreifen", befahl Hawk den Ihr
unterstellten Kriegern.
"Hawk! Nicht!", schrie Stratos seiner Schwester entgegen.
"Wir dürfen nicht unüberlegt handeln, und uns nur von unseren Gefühlen
lenken lassen! Lass uns in die Stadt zurückkehren, und anhören was
unsere Freunde uns zu berichten haben…."
Castle Grayskull
"Was ist mit Adora geschehen? Wo ist Sie?"
Sorgenfalten traten deutlich in Teela's Gesicht hervor, als Sie sich an
die Sorceress und an Königin Marlena wandte. Mehrere Sekunden
vergingen, ehe jemand auf die Frage antwortete.
"Sie ist auf dem Mount Imperium", antwortete die Sorceress Ihr in monotonem Tonfall, und gab Königin Marlena damit genügend Zeit sich wieder zu fassen, um von den letzten Ereignissen zu berichten.
"Mount Imperium! Was macht Sie dort? Wer ist bei Ihr?"
Überrascht und aufgebracht zugleich stellte Teela Ihre Frage, ohne Ihre Regentin dabei zu Wort kommen zu lassen.
"Niemand ist bei Ihr Teela. Sie ist alleine aufgebrochen", antwortete die Sorceress Ihr.
"Das ist unverantwortlich! Jemand muss zu Ihrem Schutz bei Ihr sein.
Majestät, Ihr hättet Sie aufhalten müssen, oder Ihr jemand als Eskorte
zuteilen müssen!" ‚Sie ist in Gefahr, und ich konnte Sie nicht
begleiten! Jemand hätte bei Ihr sein müssen, wenn ich es nicht sein
konnte.'
"Es gab niemanden der Sie begleiten konnte, mit Ausnahme von mir selbst Teela", antwortete Marlena: "Adora und ich haben Dich alleine nach Grayskull gebracht, und von hier aus ist meine Tochter zum Mount Imperium aufgebrochen… ohne mich… Göttin, ich habe keine Ahnung warum ich es zugelassen habe, aber es… es erschien mir in diesem Moment die richtige Entscheidung zu sein."
"Es war das richtige Eure Hoheit", meinte die
Sorceress aus dem Hintergrund, und trat näher an den Spiegel heran.
Noch immer fühlte Sie die Erschöpfung. Die Heilung von Teela hatte die
Hüterin viel Kraft gekostet. Vielleicht mehr als gut für Sie war, doch
daran durfte Sie jetzt keinen Gedanken verschwenden. Sie dehnte Ihre
Sinne aus, versuchte zu erfahren, was mit Adora während Ihrer
Bewusstlosigkeit geschehen war. Ein starkes Schwindelgefühl breitete
sich in Ihr aus und Teelana erkannte, dass Sie noch viel zu geschwächt
für so etwas war.
‚Dennoch muss ich erfahren was Adora widerfahren ist. Doch ich muss
vorsichtig sein. Niemand darf wissen wie viel Kraft mich die Heilung
gekostet hat, oder das Geheimnis ist in Gefahr.'
"Königin Marlena! Bitte berichtet mir was geschehen
ist, während ich Teela's Verletzungen geheilt habe. Ich möchte alles
wissen was Ihr gesehen habt!"
Die Autorität in Ihrer Stimme überdeckte die Schwäche, die Teelana noch fühlte.
Marlena nickte nur. Langsam begann Sie von Adora's Reise zum Mount Imperium zu berichten….
Mount Imperium
Langsam kam die Gestalt näher an Adora heran. Die Prinzessin blinzelte und schirmte Ihre Augen mit einer freien Hand gegen die blendenden Strahlen der Sonne ab.
"Oh, ich bin gerade von meinem Besuch in Trolla
zurückgekommen, als ich Lärm aus dieser Richtung hörte… Und schon fand
ich Dich im Schnee liegend Adora. Was ist passiert? Wurdest Du
angegriffen? Und wieso bist Du hier?", antwortete die fliegende Gestalt
in hektischen immer schneller aufeinander abfolgenden Worten.
Adora konnte ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen.
"Ach Orko… Das ist eine lange Geschichte… Aber es ist schön Dich hier
zu haben", entgegnete Sie dem Trollaner, während Sie versuchte wieder
auf Ihre Beine zu kommen. Kalte Winde drangen durch Ihre durchnässten
Kleider, ließen die Prinzessin unwillkürlich erzittern.
"Was ist geschehen Adora?"
"Die Horde ist zurück Orko! Wir haben Sie vor Eternos geschlagen, doch
ich fürchte, das war erst der Anfang… Ich hatte eine Vision, oder
vielleicht auch nur einen bösen Traum, der mich das schlimmste
befürchten lässt. Ich habe Angst, dass wir Sie dieses Mal nicht
besiegen können." Erneut erzitterte die blonde Prinzessin. Dieses Mal
nicht nur aufgrund der Kälte.
"Aber Adora… Du bist doch She-Ra! Niemand kann gegen Deine Kraft bestehen… Wieso hast Du Dich eigentlich nicht verwandelt?" Verwirrt blickte der kleine Trollaner auf die fröstelnde Prinzessin, die vor wenigen Momenten noch scheinbar besiegt im kalten Schnee gelegen war. Das Schwert des Schutzes lag außerhalb Ihrer Reichweite auf dem eisigen Boden des Hochplateaus. Die ganze Situation deutete klar auf einen verlorenen Kampf von Adora hin. Nichts deutete auf eine Beteiligung des Alter Egos der Prinzessin hin…
"Das ist das Problem Orko… Ich kann mich nicht
verwandeln… Ich habe die Macht mich in She-Ra zu verwandeln verloren.
Deshalb bin ich hier…" Stillschweigend wartete die junge Frau die
Reaktion des Trollaners ab, doch Orko war mehr als nur schweigsam.
"…Um diese Macht Zurückzugewinnen", fuhr Adora schließlich fort. "Die
Sorceress sagte, ich müsse mich selbst finden, mir selbst vergeben,
bevor ich die Macht zurückerlangen könnte."
Adora hielt einen Moment inne. Ein kalter Windhauch brachte Sie dazu
Ihre Arme erneut enger um sich zu schlingen, um die Kälte abzuwehren.
"Ich habe versagt Orko…"
Ohne den Trollaner anzusehen, wandte sich die Prinzessin von Eternia
dem Krater zu, an dessen Rand sie einst gekniet war.
Die Erinnerung an jenen Moment, den schlimmsten Ihres ganzen Lebens
erfüllte erneut Ihren Geist.
Wie gelähmt starrte Sie auf den nunmehr verschütteten Krater. Ihre
Gedanken kreisten nur um jenen Moment, ließen Sie an nichts anderes als
Ihr eigenes Versagen, Ihre Trauer und Verzweiflung denken. Wie bereits
fünfzehn Jahre zuvor schlug sie Ihre Hände vor Ihr Gesicht, versuchte
die Tränen, die sich Ihren Weg über Ihre Wangen hinab bahnten zu
ersticken.
"Ich habe versagt… genau wie damals", wiederholte Sie schließlich mit
tränenerstickter Stimme, während Sie fassungslos hinunterblickte.
Massive Steine verhinderten jeden Versuch den Krater hinabzuklettern,
oder einen Blick auf dessen Ende zu werfen. Massive Steine, die zuvor
nicht dort waren. Weder lag Schnee auf Ihnen, noch konnte sich die
junge Frau daran erinnern.
‚Er muss den Abgang in die Tiefe verschlossen haben, nachdem er mich
ausgeschaltet hat… Aber warum! Warum sollte er das tun? Was hätte es
für diesen Feind für einen Vorteil? Was will er vor mir verbergen?'
"Ist alles in Ordnung Adora? Du wirkst so nachdenklich", meinte Orko schließlich nach einer Weile, in welcher er schweigend den Worten der Thronfolgerin gelauscht hatte. "Nichts ist in Ordnung… Das siehst Du Doch Orko! Wie konnte ich Ihr nur diese Frage stellen?" Ärgerlich über sich selbst schwebte der Magier ein wenig näher an die junge Frau heran.
"Ich muss in den Krater Orko. Und Du musst mir
helfen", antwortete Adora urplötzlich auf die Ihr gestellte Frage.
"Irgendetwas, oder irgend jemand ist dort unten, und dieser dunkle
Wanderer will dass es vor mir verborgen bleibt", stellte Sie nüchtern
fest.
Entschlossen trocknete sie die letzten Tränen, machte sich daran die ersten Steine aus dem Weg zu räumen.
Mit Erstaunen beobachtete Orko den Tatendrang der Prinzessin, die trotz
aller Erschöpfung und Kälte nicht aufhörte einen Weg in den
verschütteten Krater zu suchen….
Evergreen Forrest
"Verdammt Duncan! Sie haben den letzten Flüchtlingskonvoi entdeckt. Zwei Ihrer Aufklärer kommen näher!" Mit besorgter Mine schilderte König Randor seinem Freund und zugleich auch dem Waffenmeister von Eternia, was er durch seinen Feldstecher erblicken konnte.
"Meinen Berechnungen zufolge entdecken die beiden Aufklärer den Flüchtlingskonvoi in eins Komma siebenunddreißig Minuten. Die Überlebenschancen der Menschen betragen im Falle einer Entdeckung 13,79 %. Ausgehend von der Auslastung des letzten Konvois würden die Verluste in diesem Fall bei über eintausend Menschen liegen." Emotionslos trug Roboto seine Berechnungen vor. "Der Verlust so vieler Menschen ist nicht akzeptabel Euer Hoheit", fügte er mit ebenso emotionsloser Stimme hinzu.
"Ich stimme Dir zu Roboto", entgegnete Ihm der König. "Welche Optionen stehen uns offen? Duncan? Irgendwelche Vorschläge? Moss Man kannst Du die Horde Truppen aufhalten, bis die Flüchtlinge entkommen sind?"
"Solange Sie in der Luft sind kann ich Sie mit Hilfe der Pflanzen nicht erreichen", antwortete Moss Man auf die Frage.
"Ein direkter Angriff auf die beiden Aufklärer hätte eine Erfolgschance
von 87,63 % zumindest einen direkt zu zerstören und damit Ihre
Aufmerksamkeit vom Flüchtlingskonvoi auf uns lenken" erklärte Roboto.
"Duncan? Stimmst Du dem zu? Oder hast Du einen anderen Vorschlag?"
Ohne die Aufklärer aus den Augen zu lassen wartete Randor auf eine Antwort des Waffenmeisters.
"Ich vertraue der Hochrechnung von Roboto. In der augenblicklichen Situation erscheint mir dies als die beste Alternative."
‚Auch wenn uns die Konsequenzen sicher nicht gefallen werden.'
"Dann ist es entschieden! Greifen wir an. Für Eternia!" Auf Befehl von Randor änderte der Wind Raider den Kurs und flog auf die beiden Aufklärer zu….
Castle Grayskull
"… Adora stand diesem Fremden gegenüber. Er war
…unheimlich. Ich versuchte zu verstehen was Sie sagten, doch der
Spiegel … Alles wurde undeutlich. Es war als ob diese Gestalt meinen
Blick auf meine Tochter verhindern wollte. Es… es war alles so seltsam
surreal. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden, obwohl ich nicht
erkennen konnte was vor sich ging… Das nächste was ich sah, war wie
Adora scheinbar bewusstlos im Schnee lag, und diese Gestalt sich
langsam von Ihr entfernte."
Sichtlich mitgenommen beendete Marlena Ihre Schilderung dessen was Sie
gesehen hatte.
Zuletzt war Ihre Stimme mehr als nur leise gewesen. Tränen, die Sie nur
mühsam zurückhalten konnten waren in Ihren Augenwinkeln zu sehen.
‚Es ist mein Fehler…Niemals hätte ich zulassen dürfen, dass Sie alleine
zu einem solch gefährlichem Ort begibt. Niemals hätte ich meine Tochter
alleine lassen dürfen. Göttin, bitte lass Sie heil nach Hause
zurückkehren. Ich könnte es nicht ertragen meine Tochter auch noch zu
verlieren.'
"Euch trifft keine Schuld Königin Marlena", stellte
die Sorceress fest. Unsicher fixierte Marlena die Hüterin von Grayskull
mit Ihrem Blick.
‚Wie kann Sie wissen woran ich denke? Oder war es etwas anderes dass
Sie meinte?' Ihre Gedanken kreisten um diese Fragen, als Sie plötzlich
eine Stimme in Ihrem Kopf hörte: ‚Ich wusste woran Ihr dachtet Königin
Marlena, weil ich jene Gedanken, die Euer bewusstes Denken einnehmen
lesen kann. Es tut mir leid, ich wollte Euch nicht noch mehr
beunruhigen als Ihr es schon wart, darum habe ich euch nicht direkt
darauf geantwortet.'
Marlena nickte verstehend, als Teela die den intensiven Blickkontakt
zwischen der Königin und der Hüterin von Grayskull beobachtet hatte
sich einmischte: "Wovon sprecht Ihr Sorceress? Ich fürchte ich verstehe
nicht ganz. Könnt Ihr euch vorstellen was Adora widerfahren ist?"
"Nun Teela… es ist nicht …"
Bevor Teelana Ihren Satz beenden konnte zuckte Sie zusammen.
Das Bild von Adora, welches der Spiegel eben noch zeigte verblasste,
und zurück blieb ein Bild von Castle Grayskull selbst. Blitze tanzten
um das Schloss herum, und dunkle Wolken schoben sich dichter und
dichter bis kein Licht mehr durch Sie drang.
Teelana's Augen weiteten sich, und es schien als würde die Sorceress erkennen, welches Bildnis Ihr der Spiegel zeigen würde.
Sekunden vergingen, in denen sich das Bild nicht veränderte. Scheinbar
starr zeigte es die immer selbe Szenerie, doch die Augen von Teelana
sahen anderes.
Sekunden später, die der Sorceress wie eine halbe Ewigkeit vorkamen,
veränderte sich das Bild.
Castle Grayskull erstrahlte von innen heraus in hellstem Glanze.
Momente später konnten drei Frauen beobachten wie die Maulbrücke
krachend zu Boden fiel. Der Glanz verblich und mit Ihm Castle
Grayskull. Innerhalb von Momenten brachen die Mauern des einstmals
stolzen Schlosses, ließen die Maulbrücke als einziges Zeugnis der
Existenz von Grayskull zurück.
Mit einem spitzen Schrei von Teelana erlosch das Bild auf dem Spiegel.
Kraftlos sank die Sorceress zu Boden. Gerade noch rechtzeitig konnte Teela die Hüterin von Grayskull auffangen….
"Sorceress?! - Sorceress! Seid Ihr verletzt? Was ist mit euch?"
Sowohl Teela wie auch Marlena knieten neben der Hüterin nieder und
versuchten zu verstehen was geschehen war und was diese Szene die Sie
eben gesehen hatten zu bedeuten hatte.
"Sorceress! Ihr müsst aufwachen! Bitte. Wir wissen nicht was wir tun
sollen ohne euch… Bitte wacht auf!" Fast flehentlich redete Teela auf
Sie ein, während die Königin mit Ihren Fingern vorsichtig nach Ihrem
Puls tastete.
Unvermittelt schlug Teelana Ihre Augen auf.
Adora! Ich muss Sie augenblicklich kontaktieren! Wir müssen handeln. Sofort!"
Fortsetzung folgt ...